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Fotografien voller Licht - Betonungen außergewöhnlicher Betrachtungen


(Fotografien von Andreas Held)

(ag) Der Wettbewerb „GDT-Naturfotograf des Jahres 2008“, der am vergangenen Wochenende entschieden wurde und sozusagen eine Art deutsche Meisterschaft der Naturfotografen ist, führte für den Fotografen Andreas Held aus Eberbach, der in zwei von sieben Kategorien als Sieger hervorging, nicht nur zur Anerkennung seiner hervorragenden fotografischen Leistungen, sondern wurde zur Bestätigung für dessen fotografischem Auge, mit welchem er Eindrücke aus der Natur in manchmal übernatürliches Licht setzt sowie zur öffentlichen Wahrnehmung der künstlerischen Seite seiner Fotografien bildhafter Betonungen außergewöhnlicher Betrachtungen.

Der Wettbewerb für Naturfotos, der alljährlich von der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) ausgeschrieben wird, umfasst die sechs Kategorien: „Vögel“, „Säugetiere“, „Andere Tiere“, „Gehege/Zoo/Studio“, „Pflanzen“ und „Landschaften“ und eine Sonderkategorie, die in 2008 unter „Impressionen“ gestellt wurde.
Eine Vorjury wählt aus jeder Kategorie die jeweils zehn besten Bilder aus. Diese werden in einer Ausstellung anonym präsentiert. Die Mitgliederjury der Gesellschaft erwählt daraus die Siegerfotos und aus den Kategoriefavoriten wird anschließend der „GDT-Naturfotograf des Jahres“ gekürt.

Neben der klassischen dokumentarischen Naturfotografie nimmt mittlerweile auch die künstlerische Seite einen breiten Raum ein. Das zeigt sich vor allem in der Sonderkategorie „Impressionen“.

Zum Wettbewerb wurden rund 1760 Fotos von 111 Naturfotografen eingereicht. Gesamtsieger wurde der bekannte Naturfotograf Winfried Wisniewski mit seinem Bild „Startender Sterntaucher“. In zwei Kategorien ging Andreas Held als Sieger hervor, nämlich punktgleich mit einem anderen Teilnehmer, mit dem ersten Platz in der Kategorie „Andere Tiere“ hier mit dem Bild „Das Auge der Schnecke“ und dem ersten Platz in der Kategorie „Zoo/Gehege/Studio“ mit „Aus dem Augenwinkel“. - Zudem konnte Andreas Held noch zwei weitere Bilder platzieren, einen fünften Platz in der Kategorie „Impressionen“ im „Kaleidoskop der Reflexionen“ und einen achten Platz in der Sparte „Andere Tiere“ mit dem Bild „Blick über’s Moospolster“.

Informationen zu den Fotografien von Andreas Held:

- Alle Bilder wurden mit einer digitalen Spiegelreflexkamera fotografiert.
- „Aus dem Augenwinkel“ entstand 2006 im Zoologischen Garten Wuppertal und es zeigt ein eng angeschnittenes Porträt eines männlichen Flachland-Gorillas im Profil, der den Betrachter aus dem Augenwinkel anblickt.
- „Kaleidoskop der Reflexionen“ wurde 2007 im Odenwald bei Robern (Naturschutzgebiet Roberner See) aufgenommen und man sieht ein Gras mit Tautropfen in der Morgensonne, im Hintergrund zahlreiche Reflexionen von Tautropfen im Gegenlicht in der Unschärfe.
- „Das Auge der Schnecke“ entstand 2006 im Naturschutzgebiet Kühkopf-Knoblochsaue bei Stockstadt am Rhein. Es zeigt eine Garten-Bänderschnecke, aufgenommen mit sehr geringer Tiefeschärfe, die Schärfe wurde gezielt selektiv auf das Auge am Ende des rechten Fühlers gelegt.
- „Blick über’s Moospolster“ ist eine Fotografie aus dem Jahre 2006, aufgenommen während der Frühjahrswanderung der Kröten und Frösche im Gammelsbachtal. Es zeigt einen Grasfrosch im Moos aus der Froschperspektive.

Infos im Internet:
www.naturfoto-held.de
www.gdtfoto.de/content.php?siteloc=319

19.04.08

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