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Stadtwerke verkünden Millionengewinn - Beschwerden über Kinderkrippe-Gebühren


Eine überaus positive Gewinnentwicklung der Stadtwerke Eberbach in den letzten Jahren konnte deren Leiter Günter Haag (r.) präsentieren. (Foto: Claudia Richter)

(hr) Zahlreiche kleinere Tagesordnungspunkte hatte der Eberbacher Gemeinderat in seinen letzten beiden Sitzungen im April und Mai 2018 zu behandeln.

Im Mai stimmte das Gremium der Einführung des neuen Profilfachs IMP (Informatik, Mathematik, Physik) am Hohenstaufen-Gymnasium zum Schuljahr 2018/2019 zu. IMP soll das bisherige Profilfach NwT (Naturwissenschaft und Technik) ersetzen.

Im Zuge des Umbaus der ehemaligen Lagerhalle an der Güterbahnhofstraße zum Kulturzentrum des Vereins “Depot 15/7” wurde die Eberbacher Firma “Sittig & Rein” mit den Zimmerarbeiten beauftragt. Die Auftragssumme beträgt knapp 41.000 Euro brutto. Das Eberbacher Unternehmen hatte von fünf angeforderten Angeboten das günstigste abgegeben.

Einen Gewinn von rund einer Million Euro der Stadtwerke Eberbach im Jahr 2017 verkündete Werksleiter Günter Haag. Der Gewinn soll für die Sicherung der Eberbacher Trinkwasserversorgung eingesetzt werden.

Zur Schöffenwahl beim Amtsgericht Heidelberg für die Jahre 2019 bis 2023 schlug der Gemeinderat einstimmig 37 Personen vor.

Ebenfalls einstimmig wurde beschlossen, zwei Projekte mit Eberbachs Partnerstädten zu unterstützen: 600 Euro wurden als Zuschuss zum Deutsch-Französischen Tag 2019 in Thonon (Frankreich) genehmigt und 1.600 Euro zur Finanzierung des Eigenanteils der Lehrkräfte beim Schüleraustausch des Hohenstaufen-Gymnasiums mit Ephrata (USA).

Die Fraktion der Freien Wähler stellte den Antrag, demnächst im Gemeinderat eine jährliche Ehrung ehrenamtlich engagierter Bürgerinnen und Bürger zu beschließen.

Zwei Elternvertreterinnen der Kinderkrippe “Spatzennest” beklagten sich in der Bürgerfragestunde der Mai-Sitzung über wiederholte Gebührenerhöhungen der vom Verein Postillion betriebenen Einrichtung, die von der Stadt bezuschusst wird. Die Betreuungskosten lägen erheblich über denen der Kinderkrippe “Rappelkiste”, für die es eine lange Warteliste gebe. Die Spatzennest-Kosten seien für viele Eltern inzwischen nicht mehr tragbar. Bürgermeister Peter Reichert sagte zu, dass man sich mit der Problematik befassen werde.

Bereits in der April-Sitzung wählte der Gemeinderat auf Vorschlag des Rockenauer Ortschaftsrats Alexander Silbereis zum stellvertretenden Ortsvorsteher. Die bisherige stellvertretende Ortsvorsteherin Hannelore Eiermann wohnt nicht mehr in Rockenau und ist daher aus dem Ortschaftsrat ausgeschieden. Deshalb war die Wahl eines Nachfolgers erforderlich.

Den Jahresbericht 2017 legte das städtische Jugendreferat vor. Jugendreferentin Birgit Exner berichtet darin über ihre Arbeit in der so genannten Stadtjugendpflege und der Schulsozialarbeit In den Zuständigkeitsbereich fällt auch der Jugendbus. Wie Hauptamtsleiterin Anke Steck mitteilte, sei das Fahrzeug reparaturbedürftig und könne derzeit nicht genutzt werden. Da die zu erwartenden Reparaturkosten in die Tausende Euro gehen dürften, solle der Bus nicht mehr weiter vorgehalten, sondern verkauft werden.

Der Flächennutzungsplan (FNP) der vVG Eberbach-Schönbrunn soll in etlichen Punkten geändert werden. Dies beschloss der Gemeinderat ebenfalls in der April-Sitzung als Empfehlung an den gemeinsamen Ausschuss der vVG. Erforderlich sind die Änderungen vor allem, weil seit Aufstellung des FNP mehrere Bebauungspläne in Kraft getreten sind oder sich im Aufstellungsverfahren befinden. Die dortigen Festsetzungen sollen in den FNP übernommen werden.

Bei der Änderung des Bebauungsplans Nr. 21 “Brunnengarten-Heuacker” wurde die Abgrenzung des Plangebiets geändert. Die Änderung basiert auf den Vorstellungen eines Grundstückseigentümers für eine künftige Bebauung.

Im Änderungsverfahren des Bebauungsplans Nr. 22 “Alte Dielbacher Straße” wurden ebenfalls Beschlüsse gefasst. Der Spielplatz Holdergrund soll nun in seiner Größe beibehalten werden.

Das Sanierungsgebiet Güterbahnhofstraße wird um ein Grundstück (Odenwaldstraße 37) erweitert. Das Sanierungsprogramm dort läuft noch bis 30. April 2021.

09.06.18

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