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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar ist saisonal bedingt


Arbeitslosenquoten im Januar. (Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

(bro) (ag) Wie die Agentur für Arbeit in Heidelberg heute meldete, belief sich die Arbeitslosenquote im Geschäftsstellenbezirk Eberbach im Januar auf vier Prozent, geanuso hoch wie vor einem Jahr.

Die Arbeitslosigkeit ist von Dezember auf Januar um 15 auf 389 Personen gestiegen. Das waren sechs Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Dabei meldeten sich 91 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, fünf weniger als vor einem Jahr und gleichzeitig beendeten 82 Personen ihre Arbeitslosigkeit (+5). Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Januar um vier Stellen auf 37 gestiegen, im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 47 Arbeitsstellen weniger. Arbeitgeber meldeten im Januar zwölf neue Arbeitsstellen, sechs weniger als vor einem Jahr.

Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB III von Dezember auf Januar um neun auf 175 Personen gestiegen. Das waren 16 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Die anteilige SGB III-Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im Januar 1,8 Prozent, vor einem Jahr belief sie sich auf 1,7 Prozent. Dabei meldeten sich 49 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, genauso viele wie vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 42 Personen ihre Arbeitslosigkeit (+8).

Im Rechtskreis SGB II ist die Arbeitslosigkeit von Dezember auf Januar um sechs auf 214 Personen gestiegen. Das waren zehn Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die anteilige SGB II-Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im Januar 2,2 Prozent, vor einem Jahr belief sie sich auf 2,3 Prozent. Dabei meldeten sich 42 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, fünf weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 40 Personen ihre Arbeitslosigkeit, drei weniger als vor einem Jahr.

Im Januar haben sich knapp 1.900 Menschen arbeitslos gemeldet, deren Beschäftigungsverhältnis Ende 2019 auslief. "Im Januar kommt es aufgrund von Befristungen immer zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit", sagt Klaus Pawlowski, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Heidelberg. "Der Arbeitsmarkt ist weiter aufnahmefähig, und viele werden im ersten Quartal wieder eine neue Arbeit finden“, ist sich Pawlowski sicher. "In diesem Monat freut es mich ganz besonders, feststellen zu können, dass wir im vergangen Jahr mit dem Teilhabechancengesetz ungefähr 300 Langzeitarbeitslose in Arbeit bringen konnten. Besonders hervorheben möchte ich dabei, dass weit mehr als die Hälfte davon in Privatunternehmen eingestellt wurden. Unser Dank gilt den Arbeitgebern in der Region, die uns mit ihrem Engagement unterstützen und Langzeitarbeitslose in ihren Unternehmen eine Chance geben“, so Pawlowski.

30.01.20

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