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Nachrichten > Kultur und Bildung

Narrenschar feierte auch im Regen


Die "Elwetritsche" der KG Kuckuck. (Foto: Hubert Richter)

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(hr) Mindestens genauso feucht wie fröhlich ging es heute am regnerischen Fastnachtsdienstag beim großen Faschingsumzug auf dem Höhe- und Schlusspunkt der närrischen Zeit in Eberbach zu.

Der über 70 Nummern umfassende bunte Zug, den Wolfgang Röderer von der Eberbacher KG Kuckuck zusammengestellt hatte, setzte sich um 14.11 Uhr vom Aufstellungsort in der Friedrichsdorfer Landstraße in Bewegung, angeführt von der Polizei, der großen Kuckucksfigur auf einem Fahrzeug des Stadtbauamts und - ganz traditionell - vom Fanfarenzug der Stadt Eberbach.
Es folgten zahlreiche Fußgruppen und Motivwagen. Neben der KG Kuckuck mit vielen Gruppen waren auch der Club Eulenspiegel aus Rockenau, die KG Urmel aus Neckarwimmersbach, die CG Hirschhorner Ritter und die Neckargemünder Karnevalgesellschaft stark vertreten. Aus Eberbach mit dabei waren außerdem der Eberbacher Sportclub, die Abis des HSG, Die HGE, die Fastnachts-Freunde, die Rasselbande, die Neckarwimmersbacher Ratze, “Pleutersbach & Friends” und die “Wilde 13” aus Brombach. Weitere Gruppen waren aus Igelsbach, Heddesbach, aus dem Odenwald, Neckargerach und aus dem Sensbachtal gekommen. Aufwändige Motivwagen hatten wieder die “Wilden aus dem Ittertal” und die Karnevalfreunde “Haidebow” mitgebracht. Für die musikalische Begleitung mit schmissigen Rhythmen Blasinstrumenten sorgten die “Schnoogebadscher” aus Binau, “Agilastra Spiriti” aus Aglasterhausen, die Feuerwehrkapelle aus Waldkatzenbach und der Spielmannszug aus Lohrbach. Das THW sicherte das Zugende ab.
Der Zugweg führte wie gewohnt durch die Odenwaldstraße auf den Neuen Markt, dann weiter durch die Bahnhofstraße, die Luisenstraße und die Friedrich-Ebert-Straße zum Leopoldsplatz, wo die Zugteilnehmer vom KGK-Sitzungspräsidenten Ralph Brenneis zusammen mit Bürgermeister Peter Reichert empfangen und vorgestellt wurden.

Hatte es am Vormittag noch kräftigen Dauerregen gegeben, zeigte “Petrus” sich am Nachmittag den Narren zumindest zeitweise von einer etwas versöhnlicheren Seite, auch wenn es noch manchen Regenguss auszuhalten gab. Bei fetziger Fastnachtsmusik und Stimmungshits aus den Boxen der DJs wurde nach dem Umzug noch auf dem Leopoldsplatz kräftig weitergefeiert, bevor die Fastnachtszeit 2020 ihrem unvermeidlichen Ende, nämlich dem Aschermittwoch, entgegen steuerte.


25.02.20

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