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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Bald darf auch wieder in kleineren Läden eingekauft werden


(Foto: Hubert Richter)

(cr) Nach den gestrigen Entscheidungen der Bundes- und Landespolitik dürfen ab der kommenden Woche unter anderem kleine Ladengeschäfte wieder öffnen. In Eberbach sind die Mitglieder der Eberbacher Werbegemeinschaft (EWG) vorbereitet.

Am heutigen Nachmittag fand ein Gespräch zwischen EWG und Stadtverwaltung statt. Man habe laut dem EWG-Vorsitzenden Dietrich Müller mit Eberbachs Bürgermeister Peter Reichert die Situation besprochen. “Was dürfen, was dürfen wir nicht?” - diese Frage und die Frage nach ortsspezifischen Vorgaben habe man erörtert. Die Stadtverwaltung habe Unterstützung für ein leichtes Anlaufen des Geschäftsbetriebs zugesichert. Die Geschäftswelt soll sich an die aktuell gültigen Regeln halten mit allen Vorgaben wie etwa Abstandhalten und Hygienevorkehrungen. Weiterhin werden Kontrollen zu Einhaltung der Anti-Corona-Maßnahmen stattfinden, wobei der Schwerpunkt in dieser besonderen Zeit auf der Beratung liegen soll.
Für die EWG-Mitglieder bedeuten die Geschäftsöffnungen ein “learning by doing”. Man habe so eine Situation noch nie erlebt, meinte Müller. Er selbst habe in seinem Modehaus Vorkehrungen getroffen, wie etwa eine Plexiglasverkleidung an der Kasse, Laufwegemarkierung in den Geschäftsräumen oder Mundschutzmasken für die Angestellten. Jede Geschäftsinhaberin und jeder Geschäftsinhaber wird seine eigenen Maßnahmen treffen. Auch über die Geschäftsöffnungszeiten oder eventuelle Mittagspausen entscheidet jedes EWG-Mitglied nach seinen Möglichkeiten.

Die Zahl der Corona-Infizierten hat sich In Eberbach weiterhin nicht erhöht (zehn Personen seit 31. März, davon mittlerweile nur noch zwei “aktive”, also potentiell ansteckende Infizierte), während es in Schönbrunn inzwischen vier bestätigte Infektionen gibt. Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Zahl der aktiven Infektionen auf 215 gesunken, da von den 836 Infizierten 599 wieder gesund sind. 22 Menschen im Rhein-Neckar-Kreis mit Corona sind verstorben. Die 215 “aktiven” Fälle entsprechen einem Fall je 2.560 Einwohner oder 0,04 Prozent der Kreiseinwohner.

Eine beschleunigte Entwicklung der Corona-Zahlen gibt es seit wenigen Tagen in Mudau im Neckar-Odenwald-Kreis. Dort wurden in einem Pflegeheim insgesamt 51 Personen (39 Bewohner und 12 Mitarbeiter) positiv auf Corona getestet. Außerdem war die Infektion bei einem mittlerweile in einem Krankenhaus verstorbenen Bewohner derselben Einrichtung festgestellt worden. Laut Landratsamt hat das Gesundheitsamt in Abstimmung mit der Einrichtungsleitung die erforderlichen Maßnahmen getroffen. Der Einrichtungsbetrieb unter Wahrung hoher Schutzvorkehrungen und Einhaltung der RKI-Vorgaben sei sichergestellt. Die Gesamtzahl der bislang infizierten Personen im Neckar-Odenwald-Kreis beläuft sich damit auf 263, von denen 108 Personen wieder genesen sind. Wie bereits berichtet, gab es auch im benachbarten hessischen Odenwaldkreis erhöhte Fallzahlen in mehreren Pflegeheimen.


16.04.20

Lesermeinungen

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Von Lilli (23.04.20):
das Modehaus Müller sollten sich manche Geschäfte als Beispiel nehmen!!! Eine Türe weiter ist nix anders wie vorher. Die Mitarbeiter vom Nara halten es nicht mal für nötig ein Maske zu tragen......... !

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