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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Gutes Ergebnis im Berichtsjahr 2019


V. l.: Vorstandsvorsitzender Ekkehard Saueressig, Vorstand Dr. Achim Himmelmann, Vorstand Ralf Gallion. (Foto: privat)

(bro) (sch) Von einem zufriedenstellenden Ergebnis im letzten Geschäftsjahr wollte die Volksbank Neckartal eG ihren Vertreterinnen und Vertretern bei der für Ende Juni 2020 geplanten Versammlung berichten. Diese wurde zum Schutz der Gesundheit aller Beteiligten und aufgrund der behördlichen Anordnungen auf einen späteren Zeitpunkt im Jahr verschoben.

Die Bank wird von der vom Gesetzgeber erlassenen gesellschaftsrechtlichen Erleichterung Gebrauch machen und den Jahresabschluss durch den Aufsichtsrat feststellen lassen. Die Wahlen und die Entscheidung über die Verwendung des Jahresüberschusses werden im Rahmen der Vertreterversammlung durchgeführt. Bezüglich der Ausschüttung der Dividende folgt die Genossenschaftsbank den Empfehlungen der Bankenaufsicht. Die Entscheidung über die Dividende erfolgt im vierten Quartal dieses Jahres.

Durch die gute Entwicklung in den letzten Jahren - in 2019 stieg die Bilanzsumme um 4,1 Prozent auf knapp 2,2 Milliarden Euro - konnte eine solide Basis gebildet werden. Der Bilanzgewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr lag mit 1,8 Millionen Euro in etwa auf Vorjahresniveau.

„Das lässt uns diese Krisensituation überstehen, auch wenn sich zum aktuellen Zeitpunkt die Folgen der Corona-Pandemie nur sehr schwer beziffern lassen“, so der Vorstandsvorsitzende Ekkehard Saueressig. „Natürlich stehen wir unserer Kundschaft gerade in dieser schwierigen Zeit weiterhin als verlässlicher Partner zur Verfügung. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir Lösungen, um sie bei der finanziellen Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen.“

Die Öffnungszeiten der Geschäftsstellen wurden aufgrund der rückläufigen Kundenfrequenz angepasst. Die Verfügungen an den Geldautomaten gingen stark zurück, dafür nutzen die Kundinnen und Kunden nun vorwiegend ihre girocard zur Zahlung in Geschäften. Über die digitalen Medien und telefonisch hielten die Beraterinnen und Berater stets den Kontakt zu den Kundinnen und Kunden. „Wir fahren auf Sicht und passen unsere Entscheidungen der jeweiligen Situation an“, so Saueressig. „Die Unterstützung unserer Kundschaft und der Erhalt der Arbeitsplätze unserer Belegschaft sind dabei sehr wichtig für uns.“

Durch den Boom in der Bauwirtschaft stieg die Nachfrage nach Krediten in 2019 ebenfalls und so erhöhte sich das Kundenkreditvolumen um knapp 70 Millionen Euro oder 4,9 Prozent. Dass die klassischen Spareinlagen nach wie vor sehr gefragt sind, zeigt sich auch am Anstieg der Kundeneinlagen, bei denen ein Zuwachs von 5,2 Prozent oder 1,7 Milliarden Euro zu verzeichnen war. „Das Reisebüro und die Immobilien-Tochter „Neckartal Immobilien GmbH“ konnten ebenso eine positive Umsatzentwicklung vermelden“, so Vorstand Ralf Gallion.

Ihrer sozialen Verantwortung wurde die Volksbank Neckartal natürlich auch im Berichtsjahr gerecht. Insgesamt 270.000 Euro flossen in Form von Spenden und Sponsoring der Bank und der Volksbank Neckartal-Stiftung an Schulen, Vereine, Kindergärten, Kirchen, Gewerbevereine sowie sonstige soziale und kulturelle Einrichtungen in der Region.
Laut Vorstand Dr. Achim Himmelmann wurde die Region mit einem Betrag von fast 17,5 Millionen Euro aus Gewerbesteuer, Lohnsteuer, Kaufkraft der Mitarbeitenden und Aufträge an die heimische Wirtschaft unterstützt. Aus Mitteln des Gewinnsparvereins erhielt die Tafel in Neckargemünd und der AWO-Laden in Eberbach vor Kurzem jeweils 2.000 Euro, um z. B. Lebensmittel für sozial Benachteiligte kaufen und verteilen zu können.

„In Krisenzeiten gilt es zusammenzuhalten und die Auswirkungen der Corona-Krise gemeinsam zu meistern“, so Vorstandsvorsitzender Ekkehard Saueressig. „In ihrer 155-jährigen Geschichte überstand unsere Bank bereits viele Krisen und ging jeweils gestärkt daraus hervor. Das laufende Geschäftsjahr wird besonders und derzeit kann niemand voraussagen, wie die Welt am 31. Dezember 2020 aussehen wird. Dennoch schauen wir mit Zuversicht in die Zukunft.“

22.06.20

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