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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Häuser an der Güterbahnhofstraße sollen bald fallen


(Foto: Hubert Richter)

(hr) Einen Auftrag für den Abbruch von Gebäuden an der Güterbahnhofstraße vergab der Eberbacher Gemeinderat in öffentlicher Sitzung am vergangenen Montag, 13. Juli, in der Stadthalle.

Für knapp 163.500 Euro brutto wird die Firma Schleith GmbH aus Mannheim die Abrissarbeiten der Häuser an der Einmündung des Schafwiesenwegs ausführen. Die Gebäude müssen weichen, weil auf dem Gelände demnächst mit dem Bau einer neuen Kindertagesstätte begonnen werden soll.
Ganz reibungslos war der Weg bis zur Auftragsvergabe nicht verlaufen: Dem Ingenieurbüro HPC, das dieses Projekt für die Stadt betreut, war in einer ersten Ausschreibung zunächst ein Fahler bei einer Massenangabe unterlaufen, was zu falschen Angeboten führte. In der dann erfolgten zweiten Ausschreibung hatte das Büro zunächst eine Firma aus Filderstadt als günstigste Bieterin zur Vergabe empfohlen. Erst in der Sitzung am Montag wurde bekannt, dass sich auch bei der Auswertung der Angebote ein Fehler einschlich, da Lohnstunden nicht berücksichtigt wurden. Der Fehler wurde nur deshalb rechtzeitig entdeckt, weil die nun zum Zuge kommende Firma Schleith darauf hingewiesen hat.
Auf Nachfrage von AGL-Stadtrat Peter Stumpf, ob gleich zwei Fehler durch dasselbe Büro nicht ein wenig viel seien, sagte Heinz Lang vom Stadtbauamt, dass man bisher mit dem Büro immer zufrieden gewesen sei. Der Vergabebeschluss erfolgte einstimmig.

In der Bürgerfragestunde zu Beginn der Sitzung fragte ein Zuhörer unter anderem nach dem Stand der Solarstromerzeugung in Eberbach. Bürgermeister Peter Reichert sagte, dass in der nächsten Ratssitzung Ende Juli ein Bericht hierzu zu erwarten sei.

Der kommissarische Bauamtsleiter Karl Emig teilte mit, dass das Interessenbekundungsverfahren (IBV) für die Nutzung von Windenergie auf dem 518 Meter hohen Hebert zwischen Eberbach und Schwanheim mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 24. Juli beginnen soll. Bis 7. August können sich dann Interessenten bei GT Service melden, um die Unterlagen anzufordern. Im Herbst soll der Gemeinderat über das Ergebnis der ersten Stufe des IBV informiert werden.

CDU-Stadtrat Wolfgang Kleeberger fragte, warum die Flamme der “Adventskerze” am Rosenturm abgebaut wurde. Laut Peter Reichert habe man die Kerze ab Beginn der Corona-Pandemie zunächst abends als “Zeichen der Hoffnung” leuchten lassen, nun aber entschieden, sie abzubauen und erst wieder zur Adventszeit zu installieren, was ja auch ihrem ursprünglichen Zweck entspricht.

17.07.20

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