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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Peter Reichert erwartungsgemäß wiedergewählt


Im Horst-Schlesinger-Saal des Rathauses konnten die Gäste mit Abstand die Auszählung der Stimmen mitverfolgen. Rechts der wiedergewählte Bürgermeister Peter Reichert mit Ehefrau Cornelia. (Fotos: Hubert Richter)

(hr) Mit rund 95 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen wurde heute der amtierende Eberbacher Bürgermeister Peter Reichert für weitere acht Jahre wiedergewählt.

Außer Reichert hatte sich niemand für das Bürgermeisteramt in Eberbach beworben. Gegen 19.34 Uhr stand das vorläufige Wahlergebnis nach Auszählung der sieben Wahlbezirke fest. Aufgrund der Corona-Pandemie hatte es diesmal nur drei Wahllokale gegeben, wo man seinen Stimmzettel persönlich in Urnen einwerfen konnte - unter strengen Abstands- und Hygieneauflagen. Im Vorfeld der Wahl wurde an die Bürgerinnen und Bürger appelliert, verstärkt von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch zu machen. Dafür waren vier statt - wie sonst üblich - zwei Briefwahlvorstände eingerichtet worden.

Da es nur einen Kandidaten gab, war die Wahlbeteiligung erwartungsgemäß nicht sehr hoch: Von den 11.380 Wahlberechtigten gaben 3519 Wählerinnen und Wähler ihre Stimme ab. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 30,92 Prozent. 89 Stimmen waren ungültig. Rund 700 Wählende gaben ihre Stimmen persönlich in einem der drei Wahllokale ab. Von der Möglichkeit der Briefwahl machten rund 2.800 Menschen Gebrauch. 5 Prozent der Stimmen entfielen auf “Sonstige”, also auf wählbare Personen, die zwar nicht kandidiert hatten, aber von Wählenden auf die Stimmzettel geschrieben wurden.

18.10.20

Lesermeinungen

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Von Die Schöpfung  (22.10.20):
@Eberbachin sie müssen das Wahlergebnis nicht rechtfertigen. Es ist für mich immer noch ein Problem , wenn ich mir das Wahlergebnis anschaue. Mit 95 Prozent wiedergewählt (3530 Stimmen) , wahlberechtigt waren 11830 Personen .Das ganze ist doch sowas von peinlich , wie kann man da so weitermachen ,das nimmt doch keiner mehr ernst und schadet der Demokratie. Sowas führt auch zum Wählerfrust .


Von Eberbacherin (20.10.20):
Mal etwas zum Nachdenken:

2004, bei der Wiederwahl von Herr Martin, lag die Wahlbeteiligung bei 37.93 %. Er hatte 91,91 % der Stimmen erhalten. Es gab 5,35 % ungültige Stimmen.

2020, diesmal erschwert, da unter Corona-Bedingungen, war die Wahlbeteiligung bei 30,92 %. Herr Reichert bekam 95,25 % der Stimmen. Es gab 2,53 % ungültige Stimmen.

Mein Interpretation:
2004 zeigten prozentual mehr Wähler ihren Unmut (über den Bürgermeister bzw die Wahl) mit ungültigen Stimmen. Ernstzunehmende Gegenkandidaten gab es 2004 nicht. Dürfte Werner Tereba noch kandidieren, hätte Herr Reichert ebenfalls einen Gegenkandidaten gehabt.
Man kann Herr Reichert jedenfalls keine Vorwürfe machen, dass er keine Gegenkandidaten hatte. CDU und SPD hätten eigene Kandidaten aufstellen können.

@Die Schöpfung:
Es stand auch ihnen offen zu kandidieren, sofern sie zwischen 25 und 68 Jahre alt sind (und auch die anderen Bedingungen erfüllen).


Von Die Schöpfung  (18.10.20):
Gratuliere mit 95 Prozent wieder gewählt. Wahlbeteiligung lag bei 30.92 Prozent .Hammer 95 Prozent von 3519 Wähler davon wahren 89 ungültig also waren es eigentlich 3430 Wähler und das bei Wahlberechtigten von 11.830 Personen .Ich weiß nicht ist das noch rechtens, das hat eigentlich mit Demokratie zutun.

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