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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Drei feierliche Gottesdienste und ein Sektempfang to go


Die Hauptbeteiligten an den Firmgottesdiensten (v.l.n.r.): Diakon Joachim Szendzielorz, Pastoralreferent Christian Winkler, Dekan Johannes Balbach und Pfarrer Pavo Ivkic. (Foto: privat)

(bro) (jma) Am Wochenende vom 30. und 31. Oktober durften 49 junge Christinnen und Christen der Seelsorgeeinheit Neckartal-Hoher Odenwald Edith Stein die Firmung empfangen. Um allen Angehörigen auch im Gottesdienstraum die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln zu ermöglichen, fanden drei Gottesdienste statt.

In der Kirche St. Johannes Nepomuk in Eberbach wurden am Samstagvormittag 16 junge Katholikinnen und Katholiken gefirmt. Zwei weitere Firmgottesdienste fanden in Strümpfelbrunn mit 16 Firmandinnen und Firmanden und in Neckargerach mit 17 Jugendlichen statt. Zwei dieser Gottesdienste wurden auch als Livestream über die Homepage der Seelsorgeeinheit übertragen.

Musikalisch umrahmt wurden die Gottesdienste durch eine wechselnde Besetzung einer Combo, in der unter anderen der Eberbacher Bezirkskantor Severin Zöhrer, Saxofonist Nicolai Pfisterer, Elias Müller am Klavier und Verena Morschhäuser an der Querflöte zum Einsatz kamen. Das Ehepaar Winkler ließ seine Stimmen erklingen.

In seinen Predigten ging Dekan Johannes Balbach darauf ein, wie anders die Firmvorbereitung unter Pandemiebedingungen gewesen ist. Vieles sei umgeplant und teils auch online gestaltet worden. Die fehlenden Gruppenveranstaltungen habe zwar zu einem geringeren Beziehungsverhältnis geführt, doch wie Pastoralreferent Christian Winkler berichtet habe, seien die Firmgespräche dennoch häufig zu echten Glaubensgesprächen geworden. Der katholische Dekan, der auch die Firmung spendete, ging darauf ein, dass die Jugendlichen immer mehr ihr Leben bestimmten und somit auch selbstverantwortlich für ihren Glauben seien. Er verglich die Firmung mit dem Auftanken eines Fahrzeugs. Von außen sehe man zwar nicht, wie voll der Tank eines Autos sei, aber die Spritmenge bestimme nachher die Reichweite. So sei es auch mit der Firmung. Man sehe nach dem Sakrament der Firmung von außen nicht anders aus, jedoch könne sie die Gefirmten im Leben bestärken und für mehr Reichweite sorgen.

Nach der Predigt stand in den drei Gottesdiensten jeweils die Firmspendungen an. Die Firmung wurde bei den Jugendlichen einzeln durch die zeichenhafte Salbung vollzogen. Gekennzeichnet war dieser Akt durch Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor einer Infektion, in dem alle Beteiligten Mund-Nase-Schutz-Bedeckung trugen und Abstand hielten.

Da laut Winkler ein gemeinsamer Sektempfang nach den Firmungen nicht möglich sei, habe sich die Kirchengemeinde etwas ausgedacht. Deshalb bekamen die Neugefirmten im Anschluss an den Gottesdienst einen „Sektempfang to go“ und als Erinnerung einen Kreuzanhänger geschenkt.

02.11.20

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