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Kommunale Teststation ab Montag in der Bahnhof-Apotheke

(hr) Um kostenlose Corona-Schnelltests durchführen zu können, arbeitet die Stadt Eberbach nun mit der Bahnhof-Apotheke zusammen.

Tests werden in der Apotheke am Bahnhofsplatz schon seit geraumer Zeit angeboten (wir berichteten). Ab kommenden Montag, 15. März, werden die Schnelltests nun mit Unterstützung der Eberbacher "Blaulichtorganisationen" kostenlos durchgeführt. Termine können online vereinbart werden (Links s.u.).

Wer nicht über einen Online-Zugang verfügt, kann ausnahmsweise über die Telefon-Nummer (06271) 87330 montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr einen Testtermin buchen. Dabei ist die Angabe der Personendaten zwingend erforderlich. Im Falle eines positiven Testergebnisses müssen die Daten der Testperson gemäß Infektionsschutzgesetz an das zuständige Gesundheitsamt weitergemeldet werden. Es wird in diesem Zusammenhang dann auch die Quarantäne und eine weitere PCR-Testung notwendig, die vom Gesundheitsamt veranlasst wird.

Das Testzentrum in der Bahnhof-Apotheke (Bahnhofsplatz 7) ist bis auf weiteres zu folgenden Zeiten in Betrieb: montags von 9 bis 12 Uhr, mittwochs von 15 bis 18 Uhr, freitags von 17 bis 20 Uhr. Zum gebuchten Termin ist ein Ausweisdokument mitzubringen.

Die reine Durchführung des Tests in Form eines Nasenabstrichs dauert etwa 5 Minuten. Der Test wird im Anschluss direkt vor Ort ausgewertet. Das Testergebnis soll nach rund 15 Minuten vorliegen und auf elektronischem Weg den getesteten Person zugestellt werden.

In der "Kommunalen Teststation" kommen Schnelltests aus der Notreserve des Landes Baden-Württemberg zum Einsatz, die vorrangig - aber nicht ausschließlich - für Personen ab 18 Jahren bestimmt sind, in Eberbach leben oder arbeiten und bislang keinen Testanspruch hatten und keine Symptome haben.
Dazu gehören in Kontakt mit vulnerablen Gruppen stehende Personen (z.B. pflegende Angehörige, Haushaltsangehörige von Schwangeren, Angehörige von Personen, bei denen ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Verlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-Cov-2 besteht), Personen mit hohem Expositionsrisiko im beruflichen oder privaten Umfeld (z.B. mit Kindern, Jugendlichen und Familien im Rahmen der Hilfen zu Erziehung und in der Kinder- und Jugendarbeit Beschäftigte, Personen im öffentlichen Dienst wie Polizeivollzugsbeamte, Gerichtsvollzieher, Beschäftigte in Justizvollzugsanstalten, Beschäftigte im ÖPNV, Beschäftigte in kundenintensiven Bereichen der Verwaltung, Beschäftigte in Flüchtlingsunterkünften), Schülerinnen und Schüler und Eltern, Wahlhelferinnen und Wahlhelfer.

Infos im Internet:
www.testzentrum-eberbach.de
www.eberbach.de

10.03.21

Lesermeinungen

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Von Schöpfung  (13.03.21):
Herr Lenz genau beschrieben,das die Tests nicht immer ein genaues Ergebnis aussagt. Also was bringt uns das ,ich persönlich kenne in meinem Umfeld. Da wurde ein Person getestete ,das erste mal positiv das zweite Mal negative das dritte mal positiv, das ganze ist für mich sehr fragwürdig , und dann noch die Aussage mir können nach einem Test die Leute wieder in die Gastronomie los lassen ist für mich suspekt wer schütze das Personal, wir Sehens ja in den Kitas in den Schulen trotz Testung werden Kitas und Schulen immer wieder geschlossen
Ich denke das wäre Verantwortunglos sollange man sich nicht auf die Tests verlassen kann. Das aller beste war und ist es in den Altenheimen da wurde auf Teufel kom raus getestet ,und da hatten mir die meisten Tote also was soll das .


Von Juschka-Lenz (12.03.21):
Hallo liebe Mitbürger,
eine Superidee mit der Testung.
Es sollte bei wieder steigenden Infektionen
auch eine Testpflicht geben, sodass jeder
mit einem negativen Testergebnis überall
Zugang hat und auch Restaurants, deren
Angestellte auch negativ getestet sind auch
wieder öffnen sind.
Die Zahlen sind wieder am steigen.
Man kann aber nicht immer nur schließen,
und verbieten.
Auch die Querdenker müssen mehr zur
Verantwortung gezogen werden.
Es sollten aber keine Selbsttest sein.
Mit den Selbsttest geht man die Gefahr,
dass sie falsch negativ sein.
Bleibt gesund.






Von Ungetestet (11.03.21):
Das Testangebot finde ich grundsätzlich positiv. Die erhobenen Daten werden zur Weiterverarbeitung in die Schweiz gesendet. So weit so gut. Leider aber behält sich die genannte Apotheke zudem in ihrer Datenschutzerklärung auf ihrer eigenen Webseite ausdrücklich vor, die Namen und Adressen der Bürger bei einer Terminvergabe, für eigene Werbezwecke auswerten und verwenden zu dürfen.
-
Fazit: Man muss die Löschung seiner Personenbezogenen Daten aktiv einleiten. Ich nenne derartige Verfahren: Willkommener Beifang für den Einen und wieder einmal unnötige Mehrarbeit für mich als den Betroffenen... Ja, ich habe etwas zu verbergen, ganz simpel nur meine Privatsphäre und ich möchte keine Werbung aktiv nachträglich abschalten müssen.


Von A.H. (11.03.21):
Wer bitte soll sich hier freiwillig in die Gefahr begeben, ohne Krankheitssymptome bei positiven Testergebnissen zwei Wochen lang vom Gesundheitsamt zu Hause unter Quarantäne eingesperrt zu werden, obwohl Ansteckungsgefahr nur ca. 7 Tage lang besteht, falls Krankheitssymptome vorliegen ?

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