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Nachrichten > Kultur und Bildung

Highlights aus Oper und Operette auf der BĂĽhne der Eberbacher Stadthalle


(Fotos: Heike Feuerstein)

(feu) Eine „richtige“ Festspielsaison ist auch in diesem Jahr coronabedingt nicht möglich. Aber für alle Freunde und Unterstützer der Schlossfestspiele Zwingenberg gibt es nun mehrere Lebenszeichen der Festspiele – das erste am gestrigen Samstag mit zwei Vorstellungen einer Opern- und Operettengala in der Eberbacher Stadthalle.

Der künstlerische Leiter der Schlossfestspiele, Rainer Roos, begrüßte im Publikum viele Freunde und Vertreter der Sponsoren. Er dankte für die große Unterstützung in der festspiellosen Zeit, in der die Sponsoren den Festspielen die Treue gehalten und viele Besucher ihre Unterstützung dadurch gezeigt hätten, dass sie bereits gekaufte Karten der Saison 2020 nicht zurückerstattet haben wollten.

Das Orchester des Abends mit zwölf Musikern von der „Strauss-Kapelle Wien“ und aus Stuttgart wurde dirigiert von Rainer Roos, der auch in die einzelnen Stücke einführte. Die Solisten, der Bariton Kai Preussker sowie die Sopranistinnen Xenia von Randow und Arminia Friebe waren dem Publikum bereits aus Zwingenberger Auftritten ein Begriff. Erstmals bei den Festspielen dabei war der Tenor Manolito Mario Franz, der auch schon bei den Bayreuther Festspielen gastierte.

Der erste Teil des Abends gehörte der Oper. Den Beginn machte „Papageno“ aus der „Zauberflöte“ (Kai Preussker). Es folgten Arien aus Mozarts „Cosi fan tutte“ (Arminia Friebe) und „Don Giovanni“, (Kai Preussker, Xenia von Randow und Manolito Mario Franz). Bei dem dann folgenden Quartett aus Beethovens „Fidelio“ waren erstmals alle Solisten gemeinsam beteiligt. Bei den nächsten beiden Arien aus der Hausoper - Carl Maria von Webers „Freischütz“ -, Manolito Mario Franz als „Max“ mit „Durch die Wälder, durch die Auen“ und Xenia von Randow als „Ännchen“ mit „Kommt ein schlanker Bursch gegangen“ kam dann das „Zwingenberg-Gefühl“ auf, und man wünschte sich ein wenig in den Schlosshof mit der unvergleichlichen Atmosphäre.

Mit dem neapolitanischen Volkslied „Torna a Surriento – Rückkehr nach Sorrent“ (Manolito Mario Franz) zog etwas neapolitanisches Flair in die Stadthalle ein. Mit Luigi Arditis Konzertwalzer „Il bagio – Der Kuss“ (Xenia von Randow) ging der der Operette gewidmete Teil des Abends weiter. Es folgte aus Emmerich Kálmáns „Die Zirkussprinzessin“ das Lied des Mister X (Manolito Mario Franz) „Zwei Märchenaugen wie die Sterne so schön“, das dem Abend seinen Namen gegeben hatte. Nach Robert Stolz „Du sollst der Kaiser meiner Seele sein“ (Arminia Friebe) tanzten alle Solisten Walzer und sangen bei Kálmán’s „Csàrdàsfürstin“ – „Tanzen möchte ich“. „Lippen schweigen“ von Franz Lehár leitete dann zum Schluss des Abends über. „O sole mio“ begeisterte das Publikum restlos, das sich mit Standing Ovations bei Solisten, Orchester und Rainer Roos bedankte.
Der kündigte zum Abschluss noch das Programm der nächsten Jubiläums-Spielzeit (die Schlossfestspiele werden 40) an. Auf dem Programm werden „Tosca“ von Giacomo Puccini und das Musical „Rock of Ages“ stehen.

01.08.21

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