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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Kein Corona-Fall in der Einsatzmannschaft

(bro) (stve) Das Jahr 2020 wird fĂŒr viele als ein Jahr, in dem alles anders war, in Erinnerung bleiben. So auch fĂŒr die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Eberbach. Oberstes Ziel war es natĂŒrlich, so Gesamtkommandant Markus Lenk in seiner RĂŒckschau auf das Jahr, dass die Feuerwehr einsatzbereit bleibt.

Dies sei unter anderem dadurch gelungen, dass der Dienstbetrieb in Kleingruppen organisiert wurde, um mögliche Ansteckungen untereinander zu verhindern. Auch das Tragen der Masken wĂ€hrend eines Einsatzes und das Desinfizieren der GerĂ€te und Fahrzeuge danach gehörten zu den Maßnahmen, die dazu beigetragen haben, dass es bisher keinen Corona-Fall in der Einsatzmannschaft gab. Verzichtet wurde dementsprechend auch auf die Jahresversammlungen 2020 und 2021 sowie auf die geselligen Teile des Dienstes.

Aber nicht nur die Organisation des Dienstbetriebes, auch die Art der EinsĂ€tze habe sich verĂ€ndert, stellt Lenk fest. WĂ€hrend der Pandemie ziehe es die Leute offenbar in die Natur. Auf der einen Seite gab es zwar weniger VerkehrsunfĂ€lle (darunter kein einziger Motorradunfall), auf der anderen sei aber die Zahl der EinsĂ€tze, bei denen die Freiwillige Feuerwehr Hilfe im GelĂ€nde leisten musste, sprunghaft angestiegen. Mit Blick auf die bisherigen EinsĂ€tze in 2021 sei dieser Trend ĂŒbrigens ein nachhaltiger.

Insgesamt fuhr die Gesamtwehr im Jahr 2020 176 EinsĂ€tze (2019: 203). Diese teilen sich auf in je zwei EinsĂ€tze fĂŒr Brombach und Lindach, drei EinsĂ€tze fĂŒr Rockenau, sechs EinsĂ€tze fĂŒr Friedrichsdorf sowie fĂŒnf EinsĂ€tze fĂŒr Pleutersbach und 158 fĂŒr Eberbach Stadt (2019: 178). Es waren 2020 13 KleinbrĂ€nde, ein Mittelbrand, ein Großbrand, fĂŒnfmal Brandnachschauen, zwölf Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen, neun Fehlalarmierungen, fĂŒnf VerkehrsunfĂ€lle, vier Gefahrgut- und ÖleinsĂ€tze und 105 sonstige Hilfeleistungen (z. B. UnterstĂŒtzung RD, Sturm-/ Schneebruch, TĂŒröffnung, abgestĂŒrzte Person, Tierrettung), 13 SeelsorgereinsĂ€tze, drei Sicherheitswachdienste sowie fĂŒnf Überlandhilfen in Orte um Eberbach außerhalb der Gemarkung. Bei den EinsĂ€tzen wurden 33 Personen gerettet. Drei Personen waren beim Eintreffen bereits verstorben.

Am 1. Januar zÀhlt die Eberbacher Gesamtwehr 236 Mitglieder, aufgeteilt in 160 Aktive, 22 Jugendfeuerwehrangehörige und 58 Alterskameraden. In der Gesamtwehr leisten 16 Frauen ihren Dienst.

05.10.21

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