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Nachrichten > Kultur und Bildung

Mehr als 300 Seiten Lesestoff über Eberbach und die Region


Autorinnen und Autoren des Geschichtsblatts 2021 mit Bürgermeister Peter Reichert (Mitte) und Schriftleiter Dr. Marius Golgath (5.v.l.). (Fotos: Claudia Richter)

(cr) Gestern ist das “Eberbacher Geschichtsblatt 2021” erschienen. Wer sich für die Geschichte und das Zeitgeschehen in Eberbach und der Region interessiert, findet auf über 300 Seiten viel Lesestoff für lange Herbstabende.

Seit mittlerweile 120 Jahren gibt die Stadt Eberbach regelmäßig ihr “Geschichtsblatt” heraus. Ins Leben gerufen wurde die Schriftenreihe im Jahr 1901 durch den damaligen Bürgermeister Dr. John Gustav Weiss. In diesem Jahr erscheint das Buch erstmals hauptverantwortlich unter der Schriftleitung des neuen Verbundarchivars Dr. Marius Golgath.

Im Hauptteil finden sich in der neuen Ausgabe 14 mehr oder weniger umfangreiche Artikel von zwölf Autorinnen und Autoren. Gisela Fleck erzählt die Geschichte des Turnvereins Eberbach, der in diesem Jahr sein 175-jähriges Bestehen feiern konnte. Auf genauso viele Jahre kann der MGV Liederkranz zurückblicken, die Andreas Held Revue passieren lässt. Der amerikanische Autor Jared Beasley steuerte einen Aufsatz über den deutsch-amerikanischen Künstler Theodore Conrath (1920 - 1995) bei, und Willem van Dijk trug Tagebuchaufzeichnungen der Eberbacher Künstlerin Hanna Breidinger-Spohr zusammen. Marius Golgath erinnert an die badische Kirchenunion vor 200 Jahren, und Christa Haas erzählt aus der Haus- und Sozialgeschichte des Ortsteils Friedrichsdorf. Tobias Soldner blickt in Wort und Bild sowohl auf 40 Jahre Musikschule Eberbach zurück als auch auf den 40. Eberbacher Frühling im Jahr 2019. Auch Rainer Hofmeyer schrieb zwei Artikel für das neue Geschichtsblatt: Einen über das Schicksal des jüdischen Bürgers Salomon Simon Leibowitsch und einen über die Deportation der Eberbacher Juden im Jahr 1940. Karlheinz Mai stellt die Siegel des Stauferkönigs Heinrich (VII.) vor, und Peter Zimber erinnert an die Zeit als Eberbach ein Bezirksamt hatte (bis 1924) und damit so etwas wie heute eine Kreisstadt war. In einem kurzen Beitrag geht Hubert Richter auf die Geschichte des bekannten Eberbacher Lieds “Uff der Ewwerbacher Brick…” ein. Am Anfang des Buchs steht die Neujahrspräsentation 2021 von Bürgermeister Peter Reichert mit Rück- und Ausblick.
Im Schlussteil gibt es verschiedene kleinere Mitteilungen und Datensammlungen sowie eine Übersicht des Zeitgeschehens in Eberbach im Jahr 2020.

Erschienen ist das Buch in einer Auflage von 800 Exemplaren, wieder mit finanzieller Unterstützung der GELITA AG im Wege einer Druckkostenbeteiligung. Erhältlich ist das Geschichtsblatt zum Stückpreis von 11,50 Euro bei der Buchhandlung Greif und im Buchhaus Eberbach sowie - je nach Öffnung des Rathauses - bei der Tourist Info. Die Abonnenten erhalten ihr Exemplar jeweils per Post.

24.11.21

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