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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Mobilitätspass: Angemessene Berücksichtigung des ländlichen Raums gefordert

(bro) (jpr) In Briefen an Verkehrsminister Hermann und Landrat Dallinger hat der SPD-Landtagsabgeordnete Jan-Peter Röderer eine ausgewogene Beteiligung aller Teile der den Rhein-Neckar-Kreis und das Gebiets des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar umfassenden Modellregion für die Einführung des geplanten Mobilitätspasses gefordert.

„Die Entscheidung, den Rhein-Neckar-Kreis zusammen mit dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar als Modellregion auszuwählen, ist lobenswert. Die Belange und Interessen des ländlichen Raums müssen dabei allerdings unbedingt angemessen berücksichtigt werden“, so der Abgeordnete, der seinen ländlich geprägten Wahlkreis in der Gefahr sieht, in der Konkurrenz zu den Ballungszentren Mannheim und Heidelberg ins Hintertreffen zu geraten.

Zur Verwirklichung der politischen Zielsetzung der Landesregierung, im Land bis 2040 einen Zustand der Klimaneutralität zu erreichen, soll der Verkehrsbereich einen wichtigen Beitrag leisten, wobei der geplante Mobilitätspass als zentrale Maßnahme gehört. Mit dem Pass soll den Kommunen die Möglichkeit gegeben werden, zusätzliche Mittel für den ÖPNV-Ausbau aufzubringen und die Straßen vom Individualverkehr zu entlasten. Beim Mobilitätspass entrichten Verkehrsteilnehmer eine bestimmte Gebühr und erhalten im Gegenzug ein persönliches ÖPNV-Guthaben in gleicher Höhe, das für den Kauf von ÖPNV-Zeitkarten eingesetzt werden kann.

Das werde gleichwohl nicht ausreichen, sodass das Land und auch der Bund darüber hinaus erhebliche Beiträge leisten müssten. Außerdem müssten soziale Belange durch eine angemessene Staffelung der Beiträge berücksichtigt werden, erklärte der Abgeordnete.

Der Rhein-Neckar-Kreis und der Verkehrsverbund Rhein-Neckar hatten sich neben zahlreichen anderen Landkreisen und Städten als Modellregionen für den Mobilitätspass beworben und wurden vom Verkehrsministerium auch ausgewählt.

Jan-Peter Röderer: „Nur, wenn die Politik sicherstellt, dass der ländliche Raum bei der Verkehrswende im Sinne des Klimaschutzes angemessen berücksichtigt wird, wird es gelingen, die Unterstützung der Bevölkerung für diese ehrgeizigen und teuren Vorhaben zu gewinnen. Dies habe ich in meinen Briefen an Verkehrsminister Hermann und Landrat Dallinger nachdrücklich angemahnt.“

26.01.22

Lesermeinungen

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Von Waldbrunner (28.01.22):
Liebe (r) Herr oder Frau Schöpfung,

wenn Ihre autofahrerischen Kenntnisse genauso gut sind, wie Ihre Rechtschreibung, Grammatik und Orthographie, dann empfehle ich Ihnen dringenst nur öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.


Von Schöpfung  (26.01.22):
Jetzt entscheide die Obrigkeit, mit was für ein Fährkärsmitel ich fahren muss. Armes Deutschland wo sind wir nur hinkommen, aber ich gehe davon aus ,das die Obrigkeit mit ihren Luxuslimosinen weiter auf unseren Straßen fahren werden, die der Steuerzahler bezahlt hat und jetzt nicht mehr benutzen darf.

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