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Nachrichten > Kultur und Bildung

Projekt ist in jeder Hinsicht ein voller Erfolg


(Foto: privat)

(bro) (es) In der Woche vom 30. Mai bis heute waren Schülerinnen und Schüler der polnischen Partnerschule aus Sosnowiec zu Gast an der Realschule Eberbach. Im Rahmen des Erasmus+ Projekts der Schule „Our Digital Lives – Europe connected through the Arts“ erstellten sie Kunstwerke, die ihr „digitales Leben“ sowie unsere digitale Zukunft in Europa reflektieren.

Erasmus+ ist das Programm der Europäischen Union für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport. Es hat eine Laufzeit von sieben Jahren und ist mit einem Budget von etwa 14,8 Milliarden Euro ausgestattet. In seiner Laufzeit sollen mehr als vier Millionen Menschen in Europa - insbesondere Schüler/-innen und Studierende, Auszubildende, Lehrkräfte und junge Freiwillige - Stipendien und Zuschüsse für einen Aufenthalt zu Lernzwecken im Ausland erhalten.

Unter der Leitung von Wolfgang Bloch und Jochen Giede sowie ihrer beiden polnischen Kolleginnen galt es in mehrfacher Hinsicht, Grenzen zu überwinden und die eigenen Kompetenzen zu erweitern. In internationalen Kleingruppen erschufen die Jugendlichen Skulpturen, erstellten Gemälde, zeichneten und lernten noch ganz nebenbei Englisch, welches die Arbeitssprache beim Treffen an der Realschule war.

„Ich bin sehr froh, dass wir nach zwei Jahren endlich wieder Schülerinnen und Schüler aus dem europäischen Raum an unserer Schule begrüßen können. Die internationalen Kontakte sind wichtiger denn je.“ sagte Jochen Giede am Ende der Projektwoche. „Ich bin immer wieder über die konkrete Umsetzung der Erasmus-Projekte an unserer Schule angetan, da die beteiligten Teilnehmer/innen Erfahrungen sammeln können, die so wertvoll sind“, pflichtete der Schulleiter Markus Hanke ihm bei.

„Mir gefiel die Erstellung eines großen Puzzles, bei dem wir aus lauter kleinen Zeichnungen zwei große Köpfe erstellt haben, am besten.“ meint Aleksandra (14) aus Sosnowiec. Auf den einzelnen Zeichnungen reflektierten die Schülerinnen und Schüler ihren täglichen Umgang mit digitalen Medien und sozialen Netzwerken, was sehr gut zum Leitmotiv „Kommunikation“ der Realschule passt.

Nicht zuletzt stellte die Nutzung einer multimedialen Lernumgebung die Grundlage aller Aktivitäten dar. Wie sehr die digitalen Medien bereits Bestandteil der Lebenswelt sind, zeigte sich am Ende der Woche im regen Austausch von elektronischen Adressen, über die die entstandenen Verbindungen sicherlich gehalten werden. Insgesamt kann das Projekt in jeder Hinsicht als voller Erfolg gewertet werden.

03.06.22

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