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Nachrichten > Kultur und Bildung

Cellisimo - Konzert mit Alexandra Netzold und Brigitte Becker


(Foto: privat)

(bro) (as) Es sind gern gesehene Gäste, die mit ihrem eindringlichen Spiel wunderbar in die Reihe der Ausklang-Konzerte passen. sind die Protagonisten von „Cellissimo“, dem Konzert, das am 13. Juli um 20.44 Uhr in der Klosterkirche in Hirschhorn stattfindet.

Alexandra Netzold, seit mehr als 20 Jahren auf den professionellen Bühnen im In- und Ausland unterwegs und Preisträgerin zahlreicher renommierter nationaler und internationaler Musikwettbewerbe, hat ein besonderes Faible für die Hirschhorner Klosterkirche. Hier spielte sie bereits Musik ihrer diversen international bekannten CDs, und auch für diesen Abend hat sie eine geeignete Auswahl zusammengestellt, die zu dem besonderen Ambiente und der Stimmung der Hirschhorner Klosterkirche passt. Sie tritt zusammen mit Brigitte Becker auf, die sie am Klavier begleitet. Brigitte Becker ist den Besuchern der „AusKlang-Konzerten“ auch aus anderen Besetzungen bekannt, ihre Klavier-Begleitung ist bei vokalen wie instrumentalen Solisten sehr gefragt.

Mit dem Titel „Cellissimo“ entführen die renommierten Musikerinnen in das kantable, bis hochvirtuose Repertoire von Violoncello und Klavier. Auf dem Programm stehen Werke von Nadia Boulanger, Gabriel Fauré und Max Bruch.

Nadia Boulanger (1887 - 1979) war die Tochter des Komponisten, Dirigenten und Gesangslehrers Ernest Boulanger und wurde von ihm bereits früh unterrichtet. Obwohl sie als Komponistin gefeiert wurde, ihre eigentliche Berühmtheit in Fachkreisen erreichte sie als Musikpädagogin. Sie wurde eine der berühmtesten Kompositionslehrerinnen des 20. Jahrhunderts. Mit Gabriel Fauré war sie gut bekannt, sie war seine stellvertretende Organistin an der Orgel der Kirche La Madeleine.

Gabriel Fauré (1845 - 1925) schrieb vor allem Vokal-, Klavier- und Kammermusik. Seine erste Sonate für Klavier und Violine (A-Dur, op. 13) ist bis heute sein meistgespieltes Werk. Max Bruch (1838 – 1920) hat schon als Kind komponiert, ein beachtliches Werk bereits mit elf Jahren. Er verbrachte einige Zeit in Mannheim, wo er einen Höhepunkt seiner Karriere erlebte. Max Bruch ist vor allem für sein erstes Violinkonzert und die „Schottische Fantasie“ bekannt.

Die Ausklang-Konzerte haben nach zwei Jahren Corona-Restriktionen endlich wieder ihre „Freiheit“ zurück, und die Besucher haben freie Platzwahl. Wer sich einen Platz sichern möchte, dem wird empfohlen, sich via E-Mail anzumelden und auch rechtzeitig vor dem Konzert da zu sein. Einlass ist ab 20.15 Uhr. Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen. Wie jedes Konzert wird auch dieses live gestreamt.

E-Mail-Kontakt: klosterkonzerte@gmx.de

11.07.22

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