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Nachrichten > Kultur und Bildung

Verletzende Folgen von Krieg und Gewalt in Bilder gebannt


Rechts Bernd Gerstner im Gespräch mit Besuchern, links oben Felix und Florian Roh (v.l.), darunter Bernhard Theis. (Fotos: Claudia Richter)

(cr) In Eberbach wurde am Sonntag, 6. November, eine Ausstellung zur Friedensdekade eröffnet. Der Künstler Bernd Gerstner setzte sich bei der Entstehung seiner Exponate mit dem Thema Krieg auseinander.

Gut besucht war die Vernissage vorgestern in der Michaelskirche. Dekan Ekkehard Leytz erinnerte an die vielschichtigen Gedenktage im Monat November, in den die Ausstellung “Verletzte Seele” passe. Der Künstler habe beeindruckende Bilder geschaffen, in denen Gegenstände eingearbeitet wurden, die auf Schlachtfeldern gefunden wurden.

Bernhard Theis, der in die Ausstellung einführte, ging kurz auf den künstlerischen Werdegang Gerstners und seine aus Naturmaterialien geschaffenen Werke ein. In dem Projekt “Verletzte Seele” werden vielfältige Verletzungen an Menschen und Natur in Zusammenhang mit Kriegen und dem Holocaust thematisiert. Die Exponate in der Michaelskirche sprechen für sich, was auch das Ziel des Künstlers war. Er ist der Meinung, wenn das Bild den Maler nicht mehr brauche, beginne die Aufgabe des Betrachters. Theis hat bei der Vernissage, inspiriert durch die Kunstwerke, seine Gedanken zu einzelnen Ausstellungsstücken in berührende Worte gefasst und einige davon vorgetragen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Felix und Florian Roh.

Geöffnet ist die Ausstellung noch bis 20. November, sonntags von 9 bis 12 Uhr, samstags und sonntags von 14 bis 16 Uhr, vor und nach dem “Gottesdienst zur Ausstellung” am Sonntag, 13. November, um 10 Uhr, sowie vom 13. bis 16. November vor und nach den Friedensgebeten, zu denen jeweils um 19 Uhr eingeladen wird.

Außerdem laden Gerstner und Leytz Interessierte morgen, 9. November, um 18 Uhr zu einer Führung durch die Ausstellung ein. Treffpunkt ist in der Michaelskirche.

Infos im Internet:
www.gerstner-kunst.de


08.11.22

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