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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Gottesdienste werden ins Gemeindehaus verlegt


(Foto: Claudia Richter)

(cr) Mit dem Thema “Energiekrise” hat sich jüngst der Kirchengemeinderat der evangelischen Kirchengemeinde in Eberbach beschäftigt. Energiesparen ist zwar in den Kirchen angesagt, es sollen aber auch Treffen in einer warmen Stube stattfinden.

Während die Bergkirche Rockenau und die evangelische Kirche in Friedrichsdorf energetisch gut aufgestellt seien, werden die Michaelskirche mit einer Gasheizung und die Pleutersbacher Kirche mit einer alten Ölheizung erwärmt, so die Information des Kirchengemeinderats an die Mitglieder der Kirchengemeinde in Eberbach. Die Temperatur wolle man auf maximal 16 Grad begrenzen. Die Besucherinnen und Besucher der Kirchen sollten sich darauf vorbereiten und entsprechend warm angezogen zu den Gottesdiensten kommen, schlagen die Ratsmitglieder vor.

Um weiter Energie einsparen zu können, will die Gemeinde im Januar und Februar 2023 eine “Winterkirche” einrichten. Die Gottesdienste sollen dann im Großen Saal des Gemeindehauses am Leopoldsplatz stattfinden, der unter der Woche genutzt und deshalb beheizt wird.

Ein weiteres Angebot der Kirchengemeinde wird die “warme Stube für Leib und Seele” sein. Am Donnerstag, 1. Dezember, wird die Stube zum ersten Mal ihre Tür im Gemeindehaus am Leopoldsplatz öffnen. Von 14 bis 16 Uhr sind Gäste zu Heißgetränken und Gebäck eingeladen, sich zu treffen und auszutauschen. Dieses Angebot ist vorerst an allen Donnerstagen im Dezember geplant, so Pfarrer Gero Albert.

Für Bedürftige, die die erhöhten Energiekosten nicht mehr alleine tragen können, hat die Landeskirche einen Nothilfefonds aufgelegt. Gelder aus diesem Fond können beim Diakonischen Werk , Bahnhofsplatz 5 in Eberbach beantragt werden. Informationen gibt es telefonisch unter (06271) 92640.

26.11.22

Lesermeinungen

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Von Rosa Rot (07.12.22):
Die evang. Kirche tut gut daran, die Finanzierung ihres kircheneigenen Flüchtlingbootes "Sea-Watch 4" durch die Einsparung von Heizkosten in ihren Gotteshäusern zu erbringen, bis die 8Millionen € Steuergelder, die Bündnis90/Die Grünen, zur Deckung der Kosten der Sea-Watch im Bundeshaushalt der kommenden 4 Jahre bereit stellen, abgerufen werden können.


Von ich (01.12.22):
Wie wäre es mit einem Videogottesdienst. Da könnte man zu Hause in der warmen Wohnung den Gottesdient mitverfolgen, hätte keine Fahrtkosten und müsste nicht in der kalten Kirche sitzen und frieren.
Zudem könnte man diese für den ganzen Kreis Heidelberg machen und einige Pfarrer entlassen. Da kann die Kirche Geld und Heizung sparen.


Von Licht und Wahrheit (29.11.22):
Der Herr Jesus sagt in seinem Wort: kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.
Würde er heute vielleicht hinzufügen: zieht euch aber bitte warm an. Denn wir müssen ja Energie sparen. Alle, die zum Herrn kommen, müssen nicht in eine 16° kalte Kirche gehen. Sie können zu Jesus direkt gehen. Danke an die evangelische Kirche, die den Himmel für die Seelen zu schließt. es gibt bestimmt auch gastfreie Menschen, die ihre Türen gerne für andere öffnen, die zu Jesus kommen möchten.


Von Klimapriester (28.11.22):
WARME KIRCHE
Der Gottesdienstbesuch in der evangelischen Kirche ist bekanntlich viel schlechter als in der katholischen Kirche. Das treibt die Heizkosten pro Person in die Höhe. Der Auszug der evangelischen Gemeinde aus ihrer Kirche (s. o.) ist darum ebenso befreiend wie der Auszug der Kinder Israel aus Ägypten.
Zu Weihnachten 2021 hat die katholische Kirche ihre weihnachtliche Messe noch in St. Johannes Nepomuk gefeiert, während der evangelische Gottesdienst schon draußen auf dem Rathausplatz bei Dunkelheit und Nieselregen stattfand. Warum jetzt nicht auch im Winter mal einen Freiluftgottesdienst wagen?
Noch ein alternativer Vorschlag in der Logik von R. Habeck: Schafft die Gottesdienste einfach ganz ab, dann entstehen auch keine Kosten.
Weitere gute Vorschläge könnte der Grüne Gockel erteilen.


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