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Nachrichten > Kultur und Bildung

Publikum belohnt Musiker mit Standing Ovations


(Foto: privat)

(bro) (as) Bis auf den letzten noch beigeschafften Platz war die Klosterkirche in Hirschhorn gefüllt, als die „Anonymen Saxophoniker“ am 19. Juli auftraten. Das Quartett begeisterte sein Publikum mit einem breiten Musikspektrum.

Man spürt und hört die Reife der Musiker, die bereits seit 2007 zusammen musizieren. Gekonnt und professionell ihr Spiel, sympathisch die Ansprache an das Publikum. Zugegeben, es war bereits ihr fünfter Ausklang-Auftritt, also eine vertraute Umgebung und auch ein vertrautes Publikum. Umso eindrucksvoller war die Musik, die die Klosterkirche bis zum letzten Zipfel füllte. Florian Roh mit dem Sopran- und Altsaxophon, das auch Fabian Held spielte, mit dem Tenorsaxophon Pierre Moreira und Felix Roh mit dem Baritonsaxophon

Mit ihrem Programm zeigten die jungen Männer ein breites musikalisches Spektrum: Von „Brahms meets Santana“ bis Piazzollas „Libertango“ und dem „Logical Song“ von Supertramp waren unterschiedliche Genres vertreten, und die Künstler bewiesen eindringlich, wie vielseitig ihr Instrument sein kann, wenn man es so beherrscht wie sie. Trotz ihres Könnens, oder vielleicht deshalb spürte das Publikum die Begeisterung für diese Musik, aber auch den Respekt vor den Arrangements. Was dabei herauskam, war ein Konzert, von dem man sich noch viele wünscht. Das hat auch das Publikum mit Standing Ovations deutlich gemacht.

Am Ende gab es noch eine – nicht ganz ernst gemeinte – Einladung an das Publikum, denn das letzte Stück der Zugabe war ein Arrangement für ein Quintett. Ihnen fehlte also ein Musiker, und die Künstler richteten sich an das Publikum. „Wer will?“ Auf diese Frage meldete sich fast zufällig eine junge Dame, Stella Wagner, und gemeinsam spielten sie „Save the best for last“. Fünf Bläser, die dem Publikum förmlich den Atem raubten.

Im Anschluss nutzte der Vorsitzende des Fördervereins Klosterkirche die Gelegenheit, das Publikum über den aktuellen Stand der Orgelrestaurierung zu bringen. Hohe Luftfeuchtigkeit in der Kirche erschwere die Arbeit und fordere weitere Investitionen, etwa in eine Klimaanlage. Arbeiten, die anlässlich der Konzerte mit Spenden und Patenschaften (mit-)finanziert werden.

25.07.23

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