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Nachrichten > Kultur und Bildung

Ausklang-Konzert mit den Anonymen Saxophonikern


(Foto: Künstler)

(bro) (as) Eigentlich für die ernsthafte Musik entworfen, hat sich das Saxophon zum wichtigsten Melodie-Instrument im Jazz entwickelt. In der Hirschhorner Klosterkirche werden die Anonymen Saxophoniker am 26. Juni um 20.44 Uhr damit den Mittwochabend gestalten und zeigen, was es noch alles kann.

Auch wenn man es heute überwiegend mit Jazz assoziiert, entwickelt wurde das Saxophon 1840 für die klassische Musik. Antoine Joseph Sax wollte ein Holzblasinstrument kreieren, das klanglich zwischen dem „wärmend-biegsamen“ Klang der Klarinette und dem eher durchdringenden, näselnden Sound der Oboe liegt. In den frühen Swing Orchestern gab es eher kleinere Saxophon-Besetzungen, bis in den 40er Jahren in den Bigbands mit fünf Instrumenten, zwei Altsaxophonen, zwei Tenorsaxophonen und einem Baritonsaxophon, aufgerüstet wurde. Die musikalischen Möglichkeiten des Saxophons auszuschöpfen, an diese Aufgabe haben sich die vier Musiker der „Anonymen Saxophoniker“ gemacht. Das gelingt ihnen, weil sie ihre Instrumente im wahrsten Sinne des Wortes beherrschen, mit ihnen groß geworden sind, und sie seit ihrer frühen Jugend spielen. Und auch das Wort spielen, gewinnt hier eine eigene Bedeutung. Denn Florian und Felix Roh, Fabian Held und Pierre Moreira spielen nicht nur auf den Instrumenten, sondern mit sichtlichem Vergnügen auch mit ihnen. Das macht ihre Konzerte besonders unterhaltsam.

Aus ihrem umfangreichen Repertoire, das sich von Klassik, über Jazz hin zu Latin und Moderne spannt, haben sie für diesen Ausklang-Abend als Schwerpunkt die Filmmusik ausgewählt. Das wiederum verspricht eine eigene klangliche Stimmung, denn zur Musik haben die Zuhörer meist auch schon die Bilder und Geschichten im Kopf, die dann mit dem Saxophon stimmungsvoll nacherzählt werden.

Von den sieben verschiedene Saxophonarten werden an diesem Abend fünf zu hören sein: Florian Roh spielt Sopran und das Altsaxophon, das auch von Fabian Held gespielt wird. Auf dem Tenorsaxophon, das Mitte der 50er Jahre zum beliebtesten Jazzinstrument avancierte, wird Pierre Moreira zu hören sein. Und schließlich wird Felix Roh mit dem Baritonsaxophon auftreten, das nicht nur aufgrund seiner eindrucksvollen Größe, sondern mit seinen technischen Anforderungen dem Musiker echtes Können abverlangt.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

17.06.24

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