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Nachrichten > Sport und Freizeit

Rockenau wacht nach der Pause auf

(jc) (cum) Die SG Rockenau hat im Titelkampf in der Kreisliga B Nord einen weiteren Schritt nach vorne gemacht. Durch einen 0:4-Auswärtssieg beim Traditionsverein Heidelberger SC machte die SG gegenüber Verfolger Wiesenbach, der beim 2:2 gegen die zweite Mannschaft des FC Dossenheim Federn lassen musste, erneut Boden gut. Matchwinner in Heidelberg war Routinier Ismet Kastrati mit einem Hattrick. Dabei hätten sich die Befürchtungen, die der sportliche Leiter Thomas
Achilles im Vorfeld der Partie geäußert hatte, fast bewahrheitet: "Wir dürfen jetzt auf keinen Fall einschlafen." Denn die Rockenauer boten in der ersten Halbzeit schläfrigen Sommerfußball, kamen zwar zur einen oder anderen Chance, hatten aber auch Glück, dass der tadellose Keeper Sascha Köhler einen Schuss des Heidelberger Flügelflitzers Christoph Markel in der 22. Minute souverän entschärfte.
Erst nach der Pause wachte der Tabellenführer richtig auf, spielte druckvoll und erzwang sich so das nötige Glück. In der 56. Minute scheiterten nacheinander zwar Carsten Lehfeld, Murat Sahin und Ismet Kastrati an einemauf der Linie postierten Abwehrspieler, doch beim dritten Versuch half dem HSC nur noch ein Handspiel, und Kastrati verwandelte den fälligen Elfmeter sicher zur Rockenauer Führung.
Wo sich die SG-Stürmer schwer taten, half die Heidelberger Abwehr tatkräftig mit: Eine Flanke von Murat Can köpfte der unglückliche HSC-Verteidiger Christian Unkelbach beim Abwehrversuch unhaltbar zum 0:2 ins eigene Netz (67.). Vier Minuten später trat SG-Regisseur Can eine Ecke in den gegnerischen Strafraum, und Schlitzohr Kastrati schlenzte den Ball mit dem linken Außenrist von der Grundlinie aus sehenswert ins Tor. Mit dem 0:4 in der 74. Minute machte Kastrati, begünstigt von einem Abwehrfehler, seinen Hattrick und den SG-Sieg perfekt, Aufgrund des Unentschiedens von Wiesenbach setzt sich Rockenau zwar an der Tabellenspitze von seinem direkten Verfolger ab, doch fünf Spieltage vor Toresschluss bleibt die Euphorie in Rockenau noch gebremst. Zumal die SG den überwiegenden Teil ihres Restprogramms gegen Mannschaften aus der Spitzengruppe bestreiten muss.
SG Rockenau: Köhler - Quarta, Katona, Schüssler - Köbler (55. Lehfeld), Can, Huber (77. Mainzer), Wäsch, Özcan - Kastrati (75. Wettig), Sahin.

Heidelberger SC II - SG Rockenau II 0:4 (0:3)
Tore: Bekim Tairovic, Lukas Beierer, Ali Noureddine, Heinz Lehn


03.05.04

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