Montag, 01. Juni 2020

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Tausende säumten den Zugweg in Hirschhorn


(Fotos: Thomas Wörner)

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(tw) Trotz unschöner Wetterprognosen mit heftigem Wind und Regen konnte der Hirschhorner Fastnachtsumzug gestern wie geplant stattfinden. Die teilweise starke Bewölkung beeinträchtigte die Feierlaune nicht, und das Motto lautete ganz passend „Klimawandel überall - heiß wird auch der Carneval“

Pünktlich um 13.59 Uhr startete der diesjährige Hirschhorner Gaudiwurm - mit 93 Zugnummern wieder einer der größten Umzüge der Region. Los ging es in der Ersheimer Straße, weiter über die Schleusenbrücke und durch die Hirschhorner Altstadt, vorbei an Tausenden Zuschauern, von denen sich viele fastnachtlich kostümiert hatten. Einmal mehr fand der Umzug unter der Regie der C.G. Hirschhorner Ritter 1967 e. V. statt. Gruppen und Motivwagen aus Hirschhorn, von den „Rittern“, dem HCV „Lachsbachperle“, aus Steinachtal‚ Rothenberg, Brombach, Eberbach, aus dem Ittertal, Neckargemünd, Hainbrunn, Pleutersbach, Igelsbach, Neckarsteinach, Wiesenbach und noch einige mehr zogen bis zum „Freien Platz“, wo sie von den Zugkommentatoren Doris Heckmann und Hans-Jürgen Waibel begrüßt und vorgestellt wurden. Im weiteren Verlauf lösten sich die einzelnen Formationen in der Bahnhofstraße auf, und die Teilnehmer feierten auf der Hirschhorner „Party-Location Freier Platz“ bis in den Abend weiter Fasching.

Auf vortrefflichste musikalisch begleitet wurden die Narren dieses Jahr von der SFZ-Big-Band aus Waibstadt, der Katholischen Kirchenmusik Hirschhorn, dem Fanfarencorps Meimsheim, der Guggemusik “Agilastra Spiriti” aus Aglasterhausen, der Guggemusik „Binemer Schnoogebadscher“, dem Fanfarenzug Eberbach und dem Fanfarenzug Wiesenbach.

24.02.20

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