22.09.2023

Nachrichten > Kultur und Bildung

Film ab in der Stadthalle

(bro) (stve) Am 19. November wird der „Große Saal“ der Stadthalle Eberbach zum Kinosaal.

Los geht es um 15 Uhr mit dem Film „Die Schule der magischen Tiere 2“. Der Film ist ab sechs Jahren freigegeben und dauert 93 Minuten.

Die Wintersteinschule wird 250 Jahre alt. Das muss natĂŒrlich gebĂŒhrend gefeiert werden. AnlĂ€sslich des geplanten Festes plant Miss Cornfield (Nadja Uhl)mit ihrer Klasse ein Musical einzuĂŒben, das sich um die SchulgrĂŒndung dreht. Ida (Emilia Maier) erhĂ€lt mit ihrem Fuchs die Aufgabe, Regie zu fĂŒhren. Doch obwohl die zurĂŒckhaltende Anna-Lena (Lilith Johna) am besten singen kann, drĂ€ngt sich Helene (Emilia Pieske) ins Rampenlicht. Normalerweise wĂŒrde das schĂŒchterne MĂ€dchen nun klein beigeben, aber ihr magisches ChamĂ€leon drĂ€ngt sie dazu, im Casting-Wettbewerb gegen Helene anzutreten. FĂŒr zusĂ€tzlichen Wirbel sorgt Jo (Loris Sichrovsky) mit seinem Pinguin. Denn er will Helene erobern, was Ida wiederum gar nicht passt. Chaos ist vorprogrammiert, und das JubilĂ€um gerĂ€t ins Wanken. Erst das Erscheinen einiger eigentĂŒmlicher Löcher auf dem Schulhof erinnert die Kinder daran, dass sie doch lieber zusammenarbeiten sollten.

Um 17.30 Uhr geht es dann weiter mit „Tausend Zeilen“. Dieser Film ist ab zwölf Jahren freigegeben und hat eine LĂ€nge von 103 Minuten.

Wenn es so etwas wie einen Star der deutschen Nachrichten-Szene gibt, dann ist das Lars Bogenius (Jonas Nay), der fĂŒr ein renommiertes Nachrichtenmagazin arbeitet. Seine Artikel und Geschichten sind emotional, von großer Tragweite und fangen die Leser da ein, wo sie anderen Printmagazinen wegbrechen. Der Journalist wird mit Preisen ĂŒberhĂ€uft und ist der HoffnungstrĂ€ger seines Verlages. WĂ€hrend alle Bogenius feiern, schaut nur sein Kollege, der freie Journalist Romero (Elyas MÂŽBarek), hinter die Fassade und entdeckt dort einen großen Betrug. Zuerst sind es nur kleine Ungereimtheiten, aber je mehr er der Arbeit des Journalismus-Lieblings nachspĂŒrt, desto mehr WidersprĂŒche tun sich auf. Diesen Skandal ans Licht zu zerren, trifft aber auf mehr WiderstĂ€nde als erwartet. Romero hĂ€lt trotzdem an seinem unerschöpflichen Willen fest, die Wahrheit zutage zu fördern - auch wenn das seine eigene Laufbahn und seine Familie gefĂ€hrdet.

Der Film „Ticket ins Paradies“ (FSK ab zwölf) unterhĂ€lt 125 Minuten lang das Publikum. Er beginnt um 20 Uhr.

Lily (Kaitlyn Dever) reist mit ihrer besten Freundin Wren (Billie Lourd) nach dem Uni-Abschluss nach Bali, um das gebĂŒhrend zu feiern. Hier verliebt sie sich Hals ĂŒber Kopf in einen Einheimischen und will ihn auch sofort heiraten: Gede (Maxime Bouttier). Als Lilys Eltern (Julia Roberts und George Clooney) von der (in ihren Augen) vollkommen ĂŒbereilten Liebesentscheidung ihrer Tochter Wind bekommen, sind sie entsetzt. Das mittlerweile geschiedene Paar will auf keinen Fall, dass ihr eigenes Kind den Fehler wiederholt, den sie selbst vor 25 Jahren gemacht haben. Nachdem sie sich zu frĂŒh aneinander gebunden haben, hassen sie einander nĂ€mlich auch Jahre nach der Scheidung noch wie die Pest. Doch um ihr Kind zu retten, sind sie widerwillig zu einem miteinander geschlossenen Pakt bereit: Sie reisen nach Bali, um gemeinsam zu stoppen, was vielleicht noch zu stoppen ist.

15.11.22

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