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Betreff: Raubüberfälle in Eberbach
Autor: Besorgte (27.12.2016 19:42)

Ohje, zwei Raubüberfälle ausgeübt von einem Trio innerhalb von vier Tagen. Das gab es in Eberbach auch noch nie. Sehr erschreckend.

 
Antwort von Hotzenplotz (28.12.2016 09:14)

Ich weis jetzt gehen die Datenschützer wieder auf die Barrikaden aber vielleicht sollte man mal an Überwachungskameras denken ! Gerade am Bahnhof ; Leopoldsplatz; .... wäre es angebracht, vielleicht gibt es da auch schon welche ?
Oder regelmäßige Personenkontrollen durch unsere Polizei ... ich weiß, die sind total überfordert aber wurden nicht bei den letzten Wahlen mehr Personal versprochen !

Antwort von Peter (28.12.2016 13:25)

Sehr erschreckend was da abgeht! Und es wird noch schlimmer wartets mal ab

Antwort von Grümmel (28.12.2016 14:14)

Einbrüche, Überfälle so oft wie Nie zuvor und wer hat die alle reingelassen, bald sind Wahlen.
Was helfen Kameras, wir brauchen härtere Strafen für ein sauberes Land, man brauch nun schon Begleitschutz im Alter beim Geld abheben, wenn ich SIE schon in der Stadt oder auf dem Steg Betteln sehe, geht mit das M..... in der Tasche auf, die bekommen alle Geld und das sogar im Hochhaus bar ausbezahlt, werden also nicht aus der Bank kommend beobachtet und AUSGERAUBT.

Antwort von klar (28.12.2016 16:03)

@Hotzenplotz
War klar, dass das sicherheitspopulistische Geschwätz nicht lange auf sich warten ließ. Meines Wissens nach ereignete sich keiner der Vorfälle am Bahnhofsvorplatz oder am Leopoldsplatz... aber richten wir doch einfach flächendeckende Überwachung ein. Der Sicherheitsstaat ist eine Illusion, hingegen sicher ist: Freiheit stirbt mit Sicherheit.

Antwort von Buerger (28.12.2016 18:44)

Ich find's quatsch. Mist gab's früher auch, da wurde aber nicht bei Facebook und in Foren darüber geschrieben...

Polizei und aufmerksame Nachbarn regeln sowas.

Antwort von Paul Freudsüß (29.12.2016 10:56)

@klar
"Freiheit stirbt mit Sicherheit." Genau; und zwar die Freiheit derer, die sie mißbrauchen.

Antwort von Hotzenplotz (29.12.2016 12:17)

@ von klar!!!
das spielt ja jetzt erst mal keine Rolle wo Kameras installiert werden , auch hierzu gibt es übrigens Gesetzte was überwacht werden darf, Fakt ist das in jüngster Vergangenheit der ein oder andere Täter überführt werden konnte(zb U Bahn Schubser), Fakt ist auch das es mit Sicherheit nicht die letzte Tat in Eberbach ist, wenn`s dann nicht zu spät ist!!!

Antwort von Lupus (29.12.2016 17:22)

Was wir Nicht-Betroffene machen sollten (wie immer, egal ob das jetzt Anschlag in Berlin oder Überfall in Eberbach ist): Weiterleben, die Polizei ihren Job machen lassen, Hinweise geben falls man etwas weiß/gesehen hat und vor allem mal keine Panik verbreiten oder sich daheim einschließen.


@Hotzenplotz: Sie sollten ins Personalmanagement gehen, wenn Sie innerhalb von so kurzer Zeit sich hunderte oder gar tausende neue ausgebildete Polizisten aus den Rippen schneiden können...

Kameras sollten nur mit Bedacht aufgestellt werden, da kann ich "klar" zustimmen. Ich weiß leider nur wenig genaues über die tatsächliche Rechtslage, was Dauer der Speicherung etc. angeht - aber prinzipiell wird es da gerne übertrieben. Was man mit zu viel Überwachung thoeretisch anstellen kann, hat man ja beispielsweise in der DDR gesehen. Davon sind wir zwar glücklicherweise noch weit entfernt, aber irgendwo fängt es ja an...

Übrigens, wussten Sie, dass das Ernstnehmen eines Beiträges sich antiproportional zu den hintereinander verwendeten Ausrufezeichen verhält?

Antwort von schelm (29.12.2016 22:14)

Ich fühle mich durch die arroganten Falschparker und durch die Bahnhofstraße/Kellereistraße-Heizer viel verunsicherter und belästigt(er?), als durch drei Idioten. Diese traten bisher nur spätabends auf, während die Erstgenannten Tagsüber ihr Unwesen treiben, zu einer Zeit in der ich (und viele andere) eher unterwegs bin.

Antwort von Grümmel (30.12.2016 09:24)

@ schelm : Recht hast, aber solches ,?, darf man nicht Akzeptieren. Schlimm ist auch das Stornieren des Channel Administrator: JA, die Wahrheit wird nicht gern gehört wenn das Thema Flüchtling ist und die Gedanken der Bürger, Meinung Freiheit ? Wenn der Administrator meint es sei Zuviel "nach rechts" warum meldet er es nicht zur Überprüfung der Behörde? So, nun kannst wieder Stornieren, oder?

Antwort von Nichtszuverbergen (30.12.2016 12:27)

Die Menschen die nichts zu verbergen haben, die haben auch vor Überwachungskameras nichts einzuwenden, denn nur "Gesindel scheut das "Licht"! Also, von mir aus sehr gerne Kameras!!!

Antwort von Franucci (30.12.2016 17:50)

"Der Senior hob gegen 12.30 Uhr in der Sparkasse in der Friedrichstraße Geld ab, verstaute es in einer Stofftasche und verließ danach die Bank. Ehe es sich der Mann versah, brachte ein Unbekannter anschließend ausserhalb der Bank die Tasche an sich und flüchtete vom Tatort."
Soweit das Zitat.
Wenn das - wie dieser schelm daherredet - um halb Eins nachz war statt um halb eins mittax, so werde ich fast irre oder ein karlbschaf !
JA SEIT WANN HEBEN DENN SENIOREN NACHTS GELD AB, MEIN LIEBER "schelm" ?

Antwort von Emil und die Detektive (01.01.2017 06:36)

Kameras 4 President ;)

Antwort von OYE (02.01.2017 22:31)

Es war klar, dass diese Straftaten von den lieben Gutmenschen wieder verharmlost werden. Es muss wohl erst ein Messer in den Rippen stecken. Aber selbst dann wird das Opfer noch selbst schuld sein und sich offensichtlich falsch verhalten haben. Wer nichts zu verbergen hat, kann doch jederzeit per Videoüberwachung beobachtet werden. Wo ist das Problem ? Auch gegen verstärkte Personenkontrollen ist doch nichts einzuwenden, wenn man nichts zu verbergen hat. Wo ist die Courage der Bürger geblieben ? Früher hätte man solche Vorfälle auf eigene Art geregelt. Ich persönlich werde mich legal bewaffnen. Ich sehe es nämlich nicht ein, meine Freiheit von irgend einem Gesindel einschränken zu lassen. Außerdem lasse ich mir nicht nehmen, was ich durch schwere Arbeit verdient habe. Es muss endlich klar werden, dass es gewisse Spielregeln gibt, die einzuhalten sind. Manchmal muss lernen eben weh tun.

Antwort von Lupus (03.01.2017 09:12)

@Grümmel: Dass bei Ihnen öfter mal der Admin durchgreift, wundert mich kein bisschen. Weniger rummeckern würde Ihnen gut stehen.

Antwort von Nichtszuverbergen (03.01.2017 10:22)

@OYE...Ganz genau richtig was Du hier schreibst...Seehr guter Beitrag!!! Genau meine Meinung!!!! Schade nur, dass es so wenige sind die unsere Meinung teilen...!!!

Antwort von Eberbacherin (03.01.2017 12:17)

@ schelm, wenn Falschparker dein größtes Problem ist, dann haste keine Probleme. Kann nur Kofschütteln.
@ OYE kann deinem Beitrag voll zustimmen

Antwort von schelm (04.01.2017 10:31)

Oh, da muss ich wohl entschuldigen. Ich wusste ja gar nicht, dass Eberbach so ein heißes Pflaster ist. Messer zwischen den Rippen, Raubüberfälle am hellichten Tage. Wann haben wir den ersten Bandenkrieg hier?
Ihr Heuchler, wenn die anständigen"deutschen" Jugendlichen sich in den Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen benehmen wie die Axt im Walde, dann sollten hier aber auch Überwachungskameras eingebaut werden, ebenso wie die Autofahrer, welche durch eine Fußgängerzone rasen. Die sind nämlich mind. genauso gefährlich wie die genannten Täter. Und was die Falschparker angeht, wenn z. B. in der Beckstraße die Autos den Bürgersteig so zuparken, dass eine Person mit Kinderwagen oder Rollator auf die Straße ausweichen muss, dann ist das keine Gefährdung?
Wenn schon eine Überwachung, dann aber bitte für alle mit allen Konsequenzen. Hier höre ich schon die ersten wieder aufschreien "Aber ich habe doch nur fünf Min. geparkt, ich bin doch ganz langsam gefahren, Eberbach ist ja so unfreundlich den Gästen/Autofahrern/Einkäufern (hier frage ich mich welchen) gegenüber"
Was ihr wollt, ist eine Überwachung nach dem Floriansprinzip.

Antwort von OYE (04.01.2017 13:56)

@schelm
Die von Ihnen genannten Verstöße im Straßenverkehr missbillige ich ebenso. Hier besteht je nach Vorfall ggfs. auch eine zumindest unmittelbare Gefahr für Leib und Leben. Nur ist ein entscheidender Unterschied, dass es sich bei den von Ihnen genannten Delikten um Ordnungswidrigkeiten handelt. Bei Raubüberfällen hingegen, bewegen wir uns im Bereich von Straftaten (StGB §§ 249 - 252) die direkt Leib und Leben bedrohen. Der Gesetzgeber wird sich schon etwas dabei gedacht haben, wenn er hier unterschieden hat und selbst in minderschweren Fällen Freiheitsstrafen von mind. 6 Monaten vorsieht. Einen Falschparker oder Raser kann man in den meisten Fällen mit gutem Zureden und/oder Bußgeld dazu bewegen seine Fehler zu überdenken. Aber versuchen Sie das doch mal, wenn Sie direkt von drei Personen bedroht werden. Ob da gutes Zureden hilft ? Ich denke nein.

Antwort von schelm (05.01.2017 19:53)

Zitat
"Einen Falschparker oder Raser kann man in den meisten Fällen mit gutem Zureden und/oder Bußgeld dazu bewegen seine Fehler zu überdenken."
Zitat Ende
In welcher Traumwelt lebst du denn?
Ein Auto, dass wenige cm (40-50) an mir vorbeifährt ist auch nicht gerade ungefährlich und viele Autofahrer verstecken sich zu gerne in ihrem Blechkasten. Wehe, wenn dann jemand kommt und sagt. "Das ist aber nicht gut, was du da machst". Persönliche Anmerkung: Warum soll ich in diesem Fall der höfliche Mitmensch sein. Ich habe keinen behindert oder gefährdet.
Und wenn du schon so genau Bescheid weißt, dann ist dir sicherlich auch bekannt, dass Strafen nicht vor Überschreitungen schützen.

Antwort von Franky (06.01.2017 02:19)

Falschparken mit Behinderung von Passanten mag zwar ärgerlich sein, richtet aber keinen wirklich ernsthaften Schaden an. Der Beitrag hat zweifellos ein deutlich ernsteres Thema angeschnitten, Raub am hellichten Tag ist eine schlimme Angelegenheit, schön, daß das Opfer keinen körperlichen Schaden davon getragen hat, aber das Geld dürfte weg sein und ich gehe davon aus, das der Betroffene davon abhängig ist. Dieser Fall war wohl nicht der erste in Eberbach. Wer sein Augenmerk auf andere Regionen richtet und sich nicht nur auf die Leitmedien verläßt, sieht noch wesentlich schlimmere Verbrechen die seit öffnen der Grenzen rasant zugenommen haben. Diese neuen Zustände gab es hier in diesem Ausmaß noch nicht. An dieser Stelle möchte ich auf die Urheber hinweisen die dieses erst ermöglichen und auch nicht zu ändern gedenken. Da darf man sich gerne Gedanken machen warum das so ist.

Antwort von OYE (07.01.2017 00:17)

@ Schelm
Ich teile Ihre Auffasung nicht. Ich glaube sehr wohl, dass Strafen etwas bringen. Das würde nach Ihrem Verständnis ja sonst bedeuten, dass jeder tun und lassen kann was er will ohne jegliche Konsequenzen. Wie absurd ist das denn ? Entschuldigen Sie bitte, aber für mich haben Sie sich als Diskussionsteilnehmer disqualifiziert. Ich sehe auch nicht ein, dass ein solch ernstes Thema mit irgendwelchen unqualifizierten Falschparker-Beiträgen verwässert wird. Und wenn wir schon einmal dabei sind - ich kann mich nicht erinnern mit Ihnen auf Du und Du getrunken oder gemeinsam Säue gehütet zu haben.
@ franky: Stimme Ihnen voll und ganz zu.

Antwort von schelm (07.01.2017 19:28)

@oye, ob wir per du sind oder nicht interessiert mich nicht die Bohne.
Wenn du lesen könntest, wärest du ganz klar im Vorteil. Zitat: Und wenn du schon so genau Bescheid weißt, dann ist dir sicherlich auch bekannt, dass Strafen nicht vor Überschreitungen schützen. Zitat Ende
Und warum sind meine Falschparkereinwände unqualifiziert? Weil sie dir nicht in den Kram passen und dein Weltbild stören, oder weil du keine vernünftige Argumente dagegen hast?
Wenn schon jemand in einem Forum mit der Du oder Sie Schiene kommt, dann doch nur, weil er sonst keine Argumente hat.

Antwort von Auch Zuhörer aus Geschäft (08.01.2017 07:45)

@o je vom 2.1.
ganz zufällig war ich 'Randgast ' der ganzen Geschichte . Es gab einen jungen Mann, der das Geschehen aus dem Auto aus sah, dem 'Täter ' folgte und dann durch widrige Verkehrsbedinungen gestoppt wurde .
Er durfte nicht 'falsch' abbiegen , hatte dann noch ein älteres (?) menschliches 'Problem' , das er nicht überfahren wollte.
Er stoppte den Wagen rechtzeitig und wurde beim Aussteigen um die Verfolgung weiter zu führen , aufs Übelste geschimpft ,weshalb er diesen Passanten denn fast überfahren habe, es gab böses , lautstarkes Geschreih .
Das kam dem Täter zugute, der konnte klammheimlich verschwinden .
Und soweit ich es mitbekam und vielleicht auch richtig vermute .. dieser beschimpfte, aufmerksame Zeuge und Verfolger war kein Deutscher . ...
Diese standen wohl nur als Zuschauer zur Verfügung .

Antwort von EN (08.01.2017 13:27)

@schelm
Volle Zustimmung!

@Auch Zuhörer aus Geschäft
Widerlich, deine ausländerfeindlichen Verwschwörungstheorien. Wohl bekannt aus welchen Dunstkreisen sowas stammt...

Antwort von imuvrini (09.01.2017 12:39)

@EN, Sie haben nicht genau gelesen, denn der vorherige Schreiber äußerte sich NICHT ausländerfeindlich, sondern erwähnte, dass der VERFOLGER also der GUTE (Grins!) kein Deutscher war. Info oder Gerücht kann keiner von uns prüfen. Was immer das auch bedeuten soll .. Egal, aber Nationalität hin oder her, ein Verbrechen ist zu bestrafen und die Häufung sowohl überregional als auch regional sollte Anlass zum Überdenken der Sicherheitskonzepte geben. NUR, die örtliche Polzei kann nun wirklich am wenigsten dafür, die Leute klagen am meisten, und das zu Recht! Es ist ein Politikum UND eine Frage, die sich jeder selbst stellen sollte: Hat jeder von uns genug Courage? Wäre man selbst hinterhergelaufen???

Es fällt aber schon auf: erst war keiner da, dann aber wissen alle irgendwie etwas. Wenn jeder in der Nachbarschaft aufpasst und hilfsbereit ist, dann passiert weniger!

Antwort von Paul Freudsüß (09.01.2017 16:03)

@EN
Waren Sie dabei? Nein? Dann besser schweigen, statt postfaktisch zu geifern. Worin ist in der von Ihnen kritisierten Aussage etwas ausländerfeindliches zu erkennen?

Antwort von imuvrini (09.01.2017 16:11)

Und noch einen Beitrag: Also ehrlich, sich tatsächlich in diesem Zusammenhang das Falsch- oder Schiefparken als großes Problem darzustellen, ist doch schon ein Kopfschütteln wert. Das riecht für mich nach Verbittertheit im Alter und sollte hier nicht diskutiert werden. Das eigentliche Problem ist dem Titel zu entnehmen.
Wie gesagt, jeder sollte mal etwas mehr nach sich und seinen Nachbarn schauen und tolerant aber wach sein.

Antwort von OYE (10.01.2017 13:36)

@schelm
Auf ihr Niveau begebe ich mich nicht. Selbst bei größter Anstrengung glaube ich nicht, soweit runter zu kommen.

@ EN
Da Sie @ schelm "voll zustimmen" vermute ich, dass sie auf einer Wellenlänge liegen. Orientieren Sie sich daher an seinem Spruch mit dem "wer lesen kann.....". Ich denke nämlich, Sie haben da was falsch verstanden. Wobei sich die Fragestellung "Ausländer ja oder nein" sowohl in Bezug auf die Täter, auf das Opfer oder sonstige Beteiligte für mich nicht stellt. Mir ist das nämlich egal. Es geht hier um die Straftat als solche. Und Justitia ist bekanntlich blind.

Das Thema handelte bisher von Raubüberfällen. Also einem sehr ernsten Thema. Durch verschiedene, sehr zweifelhafte Beiträge ist davon aber leider nicht viel übrig geblieben. Es ist schade, dass in vielen Online-Foren durch einige Wenige, Diskussionen, welche wahrlich hilfreich wären, im Keim erstickt werden.
Mir persönlich ging es hier nur darum, meine Sichtweise der Dinge darzustellen. Und daran hat sich nichts geändert. Ich appelliere nach wie vor an die Courage der Bürger sich zu wehren und, so gut es geht, sich selbst zu verteidigen.

Ich melde mich bei diesem Beitrag ab.

Antwort von Reinhard Nollert (11.01.2017 21:48)

Was mich da ganz besonders stört ist, dass man solche überführten Straftäter dann wieder laufen lassen muß.
Wie frustrierend mus es für die Polizei sein, dass man solche Verbrecher nicht sofort einsperrt. Diese Polizisten, die nicht nur schlecht bezahlt sind, sondern auch noch hunderte Überstunden vor sich herschieben und mit erbärmlichen Arbeitszeiten (seltsame Schichteinteilung) für unsere Sicherheit sorgen, werden noch beschimpft und bespukt.
Hiermit will ich mich einmal bei der ganzen Polizei ganz herzlich für ihre Arbeit bedanken.

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