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Betreff: Bahnhof Eberbach
Autor: Fußgänger (04.01.2017 18:14)

Dreckig ist der Bahnhof: Heute war der Bahnsteig, insbes. Gleis 1, nicht vom Schnee geräumt, seit über einem Jahr liegt der Split zum Streuen in aufgeplatzten Säcken herum, von jeweils drei Türen in der Bahnhofsvorhalle sind bzw. waren zwei defekt. Von einer Grundreinigung kann gar keine Rede sein.
Ein weiteres Beispiel für einen verkommenen Bahnhof ist die Posse um den Fußgängersteg. Warum ist er schon ein halbes Jahr gesperrt bzw. nur provisorisch zu begehen? Warum sind die Aufzüge sooft kaputt bzw. werden zwei von dreien nur unzureichend gereinigt? Warum überwuchert im Sommer das Unkraut sogar die Bahnsteige?
Der Bahnhof in Eberbach scheint mir das Billet zu einer „Failed provincial Town“ zu sein.

 
Antwort von K21 (06.01.2017 13:16)

Jetzt bloß kein Gemotze über den Zustand regionaler Bahnhöfe im ländlichen Raum und dürftige Liniennetze! Die Baden-Württemberger haben sich im Referendum vor wenigen Jahren schließlich für das "Prestigeprojekt" Stuttgart 21 entschieden. War alles absehbar und Geld kann man nun mal nur ein Mal ausgeben.

Antwort von WeeschwieschMän (06.01.2017 19:12)

Hallo Fußgänger,

wenn es dir in eberbach zu provinziell ist, wieso ziehst du dann nicht zum beispiel nach heidelberg, mannheim, frankfurt, münchen, berlin, paris, london, moskau oder new york ?

Da hättest du dann vielleicht nicht mehr zu meckern über eine ach so "provincial town".

Antwort von Lupus (07.01.2017 13:40)

Naja mit rumstehenden Sachen kann ich noch leben, kaputte Türen sind zwar nicht schön, aber sie schaden außer der Optik erstmal niemanden - bzgl. der Optik dürfte das Bahnhofsgebäude sowieso schon lange durchfallen, da sind wir uns sicher alle einig. Investitionen und DB - naja.

Aber das mit den schlecht geräumten Bahnsteigen ist mir auch aufgefallen und sehe ich ebenfalls sehr kritisch. Wenn nun jemand versucht seinen Zug noch zu erreichen, der gerade einfährt, und etwas unachtsam hastig läuft...?

Antwort von Rebian (07.01.2017 19:36)

@WeeschwieschMän
Ist das dein einziges Argument: "Wenn es dir nicht passt, dann zieh doch weg." Armselig!!!
Warum soll und darf man nicht auf Missstände aufmerksam machen, besonders, wenn sie schon so lange existieren und augenfällig sind?
Leider liegt der Zustand (Sauberkeit/Ordnung/Funktion) ganz allein bei der Bahn und sollten sich die Eberbacher beschweren, dann heißt es : Mehr zahlen oder wir machen zu. Noch nicht einmal selbst erledigen ist für die Gemeinde eine Option, weil Bahngelände ist Hoheitsgebiet der Bahn und da haben die das alleinige Sagen.
Und ansonsten kann man K21 nur zustimmen.

Antwort von hoschpes (09.01.2017 10:13)

Schneeräumung, Papierkorbleerung mal ausgenommen - für den Zustand des Eberbacher Bahnhofs (und nicht nur diesem) ist nicht die Deutsche Bahn ursächlich zu verantworten. Graffiti, Wildpinkeln, Aufzüge kaputt machen, umgeknickte Schilder, zerkratzte Scheiben, Mülleimeraversion, versaute Toiletten u.a. - das machen nicht die Bahn-Mitarbeiter, sondern die Kundschaft der Bahn und das Publikum, das Bahnhöfe als Öffentlicher Raum in Beschlag nimmt. Wer jetzt denkt, das betrifft ausschließlich die bekannten Problemgruppen, der irrt. Auch der akademische Nachwuchs, sehr oft aus bestem Hause und bahnpendelnde Schulbesucher/in, benimmt sich, kaum entsteigt er dem mütterlich gesteuerten SUV, nicht selten in der Öffentlichkeit wie die Sau am Trog. Und damit tue ich dem Borstenvieh noch unrecht.

Antwort von imuvrini (09.01.2017 20:03)

@hoschpes: Danke für diese zutreffenden Worte!

Ganz klar sind die Zustände im Bahnhof und "drumherum" schon skandakös. Nur das Benehmen mancher Zeitgenossen, auch ich meine nicht nur die "üblichen Verdächtigen", ist ebenso skandalös und schändlich. Die Stadt Eberbach kann da nun wirklich nichts dafür, wenngleich ich nichts von Protesten höre.

Antwort von Frau Kepehtrie (10.01.2017 19:57)

Eberbach ist + bleibt eben ein Kaff im Hinterwald.
Da gibt es nichzu deuteln Punkt
Daher lohnt das ganze Gejammere nichts, es wird hier niemalso geleckt wie in HD werden.
NIEMALS !

Antwort von Bahnfahrer (11.01.2017 17:14)

Die Deutsche Bahn, insbesondere DB Station & Services hat schlicht kein Interesse mehr das Bahnhofsgebäude in Eberbach zu betreiben. Ein Verkauf scheiterte weil kein Investor bereit war die Preisvorstellung der Bahn zu zahlen. Betrieblich notwendig ist es ja nicht. Hätte Eberbach ein Interesse an ein gutes Aushängeschild, so könnte die Stadt den Bahnhof kaufen und betreiben. Mieteinnahmen hätte sie ja durch die Geschäfte, Geld käme durch zusätzliche Touristen nach Eberbach und die Bauhofmitarbeiter könnten die Türen in Ordnung bringen. Aber lässt man es weiter verkommen so setzt sich die Abwärtsspirale fort da Touristen einen schlechten Eindruck von Eberbach bekommen. Der Neckargemünder Bahnhof wurde ja kürzlich verkauft inklusive Stellwerk, mal sehen was daraus wird.
Zum Räum- und Streudienst: Früher war es so dass ausländische Arbeitskräfte das gemacht haben. Eventuell wird durch den Mindestlohn das nun auf ein Minimum reduziert.

Antwort von Madame (11.01.2017 19:18)

@hoschpes - da muss ich dir vollkommen recht geben - die Busfahrer können davon auch ein Lied singen.
@Frau Kephetrie - der Heidelberger Bahnhof ist auch nicht geleckt, davon abgesehen, dass dieser mit dem Eberbacher Bahnhof nicht vergleichbar ist anhand des Zugverkehrs.
Ausserdem dreht dort die Bahnpolizei ihre Runden - was den einen oder anderen von seiner Zerstörungswut abhält.
Schlimm, dass es soweit gekommen ist.
Vielleicht sollte jeder bei sich und der Erziehung seiner Kinder anfangen - fremdes Eigentum und öffentliche Einrichtungen zu achten - und evtl. vorhandene Aggressionen oder Langeweile z.B. mit Sport oder ähnlichem los zu werden.

Antwort von addi (13.01.2017 09:56)

warum sagt niemand was über die katastrophalen zustände über die bahnhofs toiletten?jesses,ich hab ja schon viel gesehn,aber hier ist der hammer...da würd ich nicht mal kotzen wollen...

Antwort von Beobachter (13.01.2017 15:14)


Den beiden letzten Kommentaren kann man nur zustimmen, so sieht´s aus. Der Bahnhof in Eberbach und sein Umfeld sind mit ein Faktor für die schleichende Zersetzung einer Gemeinde....

Antwort von Älpler (13.01.2017 16:41)

Eberbach wirkt auf mich wie ein einst schönes Möbelstück, dass irgendwo auf einem Speicher vergammelt und vor lauter Staub kaum mehr zu erkennen ist. Die Stadt hat soviel Potenzial, doch an vielen Ecken verloddert alles. Das Bahnhofsgebäude an sich ist wunderschön, doch der Zustand ist wahrlich eine Schande. Sehr sehr schade für dieses kleine Städchen am Neckar....

Antwort von Alt-Eberbacherin (13.01.2017 18:15)

Was die Toiletten am Bahnhof betrifft, musste man sich vor 40 Jahren schon überwinden diese zu benutzen da sie nie besonders sauber waren. Dies liegt eher daran, dass sich die Toiletten unten befinden und auch von der Straße her im ganzen Zugangsbereich nicht einsehbar sind, was einem schon damals ein mulmiges Gefühl verursacht hat. Damals befand sich der Bahnhof selbst noch in einem gepflegten Zustand

Antwort von MH (13.01.2017 19:13)

Na sicher, früher war alles in Schuss... Welch Fehleinschätzung! Der Bahnhof war bspsw. in den 90ern vor seiner großen Renovierung und Umbau deutlich verlotterter. Wer Zweifel hat, sollte sich einmal ältere Aufnahmen von Eberbach anschauen und wird wahrscheinlich über so manche dreckig-graue, unrenovierte Hausfassade wundern. Aber na klar, in der Erinnerung war alles besser. Es ist wirklich kaum zu ertragen, wie hier ein Thema künstlich zum Problem aufgebauscht wird! Eberbachs Innenstadt ist geradezu spießig geleckt!... Ihr habt wohl alle keine echten Probleme.

Antwort von Madame (14.01.2017 08:55)

@MH - das sind Tatsachen - hier wird nix zum künstlichen Problem aufgebauscht.
Irgendwo schließt sich der Kreis - Eberbach hat schon lange den Anschluß verpasst.
Zum Einkaufen fahren viele nach Mosbach oder Sinsheim oder Heidelberg - z.B Sinsheim, wir verbinden unseren Stadtbummel meistens mit einem Frühstück im Bahnhof - schöne Atmosphäre. Frühstücksbüffett, ausserdem am Samstag keine Parkgebühren.
Der Bummel in Ebb ist ziemlich schnell beendet, soviele Geschäfte gibts ja nicht mehr - kostet dann auch nicht soviel Parkgebühren - ein vernünftiges Frühstücksbüffett gabs mal im Victoria - hat aber seit ein paar Jahren sehr stark nachgelassen.
Wen lockt es noch nach Eberbach?

Früher war auch nicht alles besser, aber die meisten Menschen waren anders.

Antwort von Ottheinrich (15.01.2017 17:25)

Hallo Madame,
frühstücken kann man auch Zuhause oder in Eberbach am Bahnhof im Cafe Reichspost toll ! Außerdem kann man einen schönen Stadtbummel auch ohne Geschäfte machen !
@ Beobachter:
Welchen Zustand von Eberbach hättest du denn gerne konserviert ?
1950 ? 1965 ? 1980 ? 1995 ? 2010 ? Oder lieber 1825 ? Oder gar 1475 ?
Wer nicht anerkennen kann dass sich die Welt und somit auch Eberbach im Laufe der Zeit ändert, den bestraft das Leben; wer diese langsamen Veränderungen als "schleichende Zersetzung" abqualifiziert, wird sein Leben lang mit der Realität Probleme haben und nicht im Leben zurandekommen.
Und wenn immer weniger dekadente Shopping-Freaks mit ihren stinkigen Autos von außen nach Eberbach kommen, umso besser ! Autos gibt es doch auch in Eberbach selbst schon viel zu viele......

Antwort von hoschpes (16.01.2017 12:49)

@ottheinrich
...."Wer nicht anerkennen kann dass sich die Welt und somit auch Eberbach im Laufe der Zeit ändert, den bestraft das Leben;..." - Korrigieren Sie mich, falls ich falsch liege, aber ich vermute, dass Sie z.B. beim Thema "Klimawandel" die Sache auf einmal gar nicht mehr so locker sehen. So ist das, jeder hat seine eigenen Prioritäten.

Antwort von Beobachter (16.01.2017 19:36)


@Ottheinrich

Von Konservierung kann ja keine Rede sein und man muß das Kind wie Sie es machen ja auch nicht mit dem Bade ausschütten,mit Zersetzung meine ich eher den Verfall eines einst schönen Bahnhofgebäudes.Schauen Sie sich doch darüberhinaus mal in Eberbach um.......
Danke auch für die Belehrung und Ihre Sorge, ich komme mit dem realen Leben durchaus gut zurecht und gehe mit der Zeit!
Oder sind Sie ein Seelenklempner?

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