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Betreff: Organisationsuntersuchung im R
Autor: Berater (10.02.2017 19:50)

Heute lese ich in der Eberbacher und in der RNZ inKurzform wie folgt:
Im Juni 2015 fasste der Eberbacher Gemeinderat den Beschluss, eine Organisationsuntersuchung in Auftrag zu geben. Was der Auftrag alles umfasst, teilte der Bürgermeister auch auf Nachfrage nicht mit. Lediglich, dass bisher 33.000 Euro ausgegeben worden seien. Der Gemeinderat hat bisher keine Informationen über den Status Quo!
Jedes Projekt hat einen Aufbau (Projektmanagement) und Phasen; dazu gehören u.a. ein interner und externer Projektleiter sowie ein Lenkungsausschuss, dem regelmäßig berichtet wird.
Deswegen hoffe ich, dass die Damen und Herren vom Gemeinderat sich hier nicht "abbügeln" lassen, denn aus diesem Kreise gehören zumindest aus jeder Fraktion ein Mitglied in den Lenkungsausschuss.
Wie so was gehen muss, zeigt ein aktuelles Projekt in Bad Kreuznach. Im Stadtrat stellten Projektleiterin Dr. Brigitte Pickenäcker und Dr. Hilmar Schmidt, Mitarbeiterin und Geschäftsführer der Kienbaum Management Consultants GmbH aus Düsseldorf, das Konzept vor, welche Bestandsaufnahmen, Befragungen und Workshops in den nächsten Monaten zur Erhebung unter dem Titel „Organisationsberatung der Stadt Bad Kreuznach“ stattfinden sollen. Im Fokus der Organisationsberatung steht zunächst die Analyse der Verwaltungsprozesse, die in der Stadt vorhanden sind. Mithilfe eines „Benchmarking“ – also einem Vergleich mit anderen, Maßstab gebenden Verwaltungen – sollen die Abläufe in der Behörde auf Ineffizienzen hin überprüft werden.

 
Antwort von Michael-Udo Franke (11.02.2017 14:44)

Hallo "Berater",

mir scheint Du redest zwar viel, aber wirklich Ahnung vom Metier hast Du kaum, oder ?

Antwort von Berater (15.02.2017 22:58)

Was gibt Anlass zu dieser Vermutung?

Antwort von Michael-Udo Franke (16.02.2017 19:58)

Die aus dem Artikel von "Berater" vom 10.02. puffende heiße Luft ist der Anlass.
Mit anderen Worten: nur hohles Gerede ohne Sinn und Gehalt.
"Aufbau", "Staus Quo", "Projekt", "Lenkungsausschuss", "Workshops", "Konzept", "Befragungen", "Auftrag", "Erhebung", "Fokus", "Analyse", "Beratung", "Prozesse", "Benchmark", "Abläufe", "Ineffizienz", "Vergleich", "Maßstab"....In so einem kurzen Artikel eine solche Menge von nichtssagenden Heiße-Luft-Wörtern - das sagt alles, nämlich nichs.
So etwas braucht Eberbach nicht. Hierfür haben wir kein Geld, das Leuten wie Kienbaum etc. reingeblasen werden soll - wir brauchen unser Geld für anderes. Danke.

Antwort von Buerger (18.02.2017 22:17)

Sicher, wir brauchen keine Berater. Die Abteilungsleiter und der Bürgermeister richten es seit Jahren aber auch nicht? Die Kopfzahlen und andere Vergleichsfaktoren sind dann doch sehr aussagekräftig.

Antwort von Berater (19.02.2017 00:58)

An: Michael-Udo Franke

Ich vermute, dass Sie den Anfang nicht richtig gelesen oder nicht verstanden haben. Die Stadt Eberbach hat 2015 eine Beratungsgesellschaft mit einer ? beauftragt, die bisher über 30.000 Euro gekostet hat. Das ? steht dafür, dass es bisher die Weigerung gab, den Wortlaut für den Auftrag gegenüber dem Gemeinderat bzw. der Öffentlichkeit bekannt zu geben und dass jetzt, nach fast 2 Jahren, eine erste Präsentation seitens der Beratungsgesellschaft erfolgen soll. Bisher war kein Mitglied vom Gemeinderat in irgend einer Form in diesem Auftrag informiert/Integriert.

Der 2. Abschnitt sagt aus, wie eine andere Beratungsgesellschaft mit so einem Auftrag umgeht, indem man die Mitarbeiter, den Gemeinderat und die Öffentlichkeit frühzeitig informiert und integriert.

Das alles ist daher kein "hohles Gerede ohne Sinn und Gehalt" sondern hier wurden lediglich Fakten in der Vorgehensweise von 2 Städten bzw. 2 Beratungsgesellschaften gegenüber gestellt.

Welche Vorgehensweise jeder Leser als die Bessere bewerten möchte, überlasse ich diesen gerne. Ich persönlich halte die transparente Vorgehensweise, wie diese von der Stadt Bad Kreuznach angewendet wird, für die bessere Lösung, zumal der Eberbacher Bürgermeister vor seine Wahl viel Transparenz in seinem 10-Punkte-Plan versprochen hat.

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