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Betreff: Karneval kriminell
Autor: Umzügler (26.02.2017 22:09)

Als ich kurz vor Sonnenuntergang zum Hirschhorner Bahnhof kam, war die Scheibe der Polizeistation eingeschlagen, die Beamten waren gereizt, nachher waren ein halbes Dutzend Einsatzfahrzeuge da, auch aus Eberbach.
Es hatte Randale gegeben und aggressive Parolen, zwei Typen wurden schließlich zu Boden geworfen und abgeführt. Die sahen nicht so aus, als wären sie von hier. Ein paar wehleidige Mädchen waren sehr betroffen und wurden aufgefordert sich zu entfernen. Willkommenskultur und Bürgerkrieg: Wie eng liegt das doch alles beieinander.

 
Antwort von Tzzzz (27.02.2017 10:13)

*Gähn...... #Fasching #Alkohol.....Ist nix neues, kommt jedes Jahr vor, egal ob Hirschhorn, Eberbach oder sonst wo!

Antwort von ZZZ (27.02.2017 13:18)

Das eigentliche Problem ist doch, dass die Polizei nicht mehr weiß, wie sie sich verhalten soll. Unseren Damen und Herren Politiker sei Dank. Hier ist doch ständig die Angst dabei, ein Verfahren an den Hals zu bekommen und möglicherweise den Dienst quittieren zu müssen. Typen, die sich nicht an die Ordnung halten können oder wollen, sollten viel häufiger mal Schlagstock und Reizgas zu spüren bekommen. Und zwar richtig. Manche Leute lernen eben nur über Schmerzen. Die Strafen sind ebenso viel zu lasch. Wer zahlt denn jetzt den Polizei- und Rettungsdiensteinsatz ?
@ Umzügler: Woher weißt Du bzw. vermutest Du, dass die Täter nicht aus Hirschhorn sind ?

Antwort von Rothenberger (27.02.2017 13:26)

Ja es gab Randale nach dem Umzug, ja es gab eine eingeschlagene Scheibe, ja es gab Polizeiunterstützung aus den Umliegenden Ortschaften. Das können Sie auch alles in einem Artikel nachlesen.

Was vollkommen unangebracht ist, ist Ihre Art gegen Flüchtlinge und die "Willkommenskultur" zu hetzten. Sie denken, dass Flüchtlinge diese Tat begangen haben?
Weil die Flüchtlinge ihr südländisches Blut nicht unter Kontrolle haben? Weil Sie mal ausnahmsweise keine arische Frau vergewaltigt haben?
Was für ein Quatsch! Die Polizei sagt, dass die Täter aus Hirschhorn und BaWü kommen. Auch wenn es nicht in Ihre Weltsicht passt. Die Täter waren besoffene Deutsche. Keine Ausländer.

Und "Bürgerkrieg" ist ja wohl der größte Quatsch, den ich seit langem gehört habe. Seit Jahren gehe ich auf die Umzüge in der Region und es gibt immer besoffene Nasen, die meinen sich mit anderen anlegen zu müssen. Das war bestimmt auch schon zu Ihrer Zeit so und ist keine Besonderheit von Generationen, von Nationalitäten oder von Geschlechtern - sondern ein übergreifendes Phänomen.
Und dass eine Scheibe beim Umzug kaputtgeht ist jetzt auch nicht zum ersten Mal passiert.

Also mein Tipp an Sie: Gehen Sie mal öfter an die frische Luft, machen Sie die Augen auf, wenn Sie auf der Straße sind und glauben Sie nicht alles, was die AfD Ihnen erzählt. Sie könnten ein glücklicheres Leben führen und müssten weniger von Ausländerfeindlichkeit und Bürgerkrieg in Foren schwafeln.

Herzliche Grüße
ein Demokrat aus Rothenberg

Antwort von Buerger (27.02.2017 19:05)

@Rothenberger
Sehr guter Beitrag, dem ich mich vollumfänglich anschließe! :-)

Antwort von A. Leitner (27.02.2017 20:07)

Das Problem heißt ja nicht Fasching oder Flüchtling oder Alkohol, sondern das Problem ist der Ort Hirschhorn an sich. (....)
Ich finde man sollte diesen Ort einfach abwickeln und an Eberbach zuschlagen, dann hätte man zwei Fliegen:
Erstens hätte Eberbach wieder mal mehr statt weniger Einwohner.
Zweitens könnte sich Eberbach dann auch wieder einmal etwas leisten, weil mehr Steuern kämen, so dass man auch etwas ordentliches tun könnte für die Innenstadt außer einer Studie die zu Fahnen und Kirchturmlichtern führt: Sodem wäre diese Abwärtsspirale des Unterbietens an Unattraktivität zwischen Eberbach uns Hirschhorn endgültig zuende und die Synergie flösse quasi von selbst nach Eberbach.

Antwort von hoschpes (01.03.2017 09:28)

@Rothenberger
Woher wissen Sie, dass die Täter "besoffene Deutsche" waren? Nur, weil die Haupttäter (einer aus Hirschhorn, drei aus Eberbach) hier wohnen, bedeutet es doch noch lange nicht, dass es Deutsche sind. Aber vollkommen wurscht, ob Bio-Deutsche, Deutsche mit Migrationshintergrund, Doppelpassinhaber (oder was es sonst noch an Kombinationen gibt) waren. Was an dem Vorfall alarmierend ist, das ist die Tatsache, dass die Polizei angegriffen würde. Was ein Hinweis auf den Autoritätsverlust der Staatlichen Gewalt ist. Da läuft was falsch in der Gesellschaft. Darüber kann sich mal jeder selbst Gedanken machen.

Antwort von Hirschhorner (01.03.2017 17:57)

wer wurde angegriffen und von wem ?

Antwort von Umzügler (01.03.2017 20:02)

@Rothenberger
Die Anzeige gegen die Festgenommenen ist nicht ganz ohne: Sachbeschädigung, versuchte Gefangenenbefreiung und schwerer Landfriedensbruchs. Als Bürger haben wir durchaus ein Recht zu wissen, mit wem wir hier zusammenleben und wer diese Täter sind. Ich habe sie zumindest gesehen und darf mir auch Gedanken über ihre nationale und kulturelle Identität machen.
Hoffentlich ist Ihnen aufgefallen, dass ich meinen Beitrag noch vor der polizeilichen Meldung geschrieben habe. Darum erübrigt sich Ihr vorwurfsvoller Ton. Auch mangelt es Ihrem Beitrag an Logik, denn die Angabe des amtlichen Wohnorts sagt noch nichts darüber aus, ob der Täter auch ein Bürger der BRD ist.

(....)

Antwort von ich (02.03.2017 13:33)

sehr gute beiträge. leider haben einige keine ahnung vom eigentlichen sachverhalt.

Antwort von :-o (06.03.2017 13:11)

Wer kann denn hier jetzt mal Genaueres zu dem Vorfall sagen ?
Ich finde es schon wichtig zu erfahren, ob es sich um einheimische Bürger oder Gäste gehandelt hat, die hier so massiv gegen die Polizei vorgegangen sind. Für mich macht das schon einen Unterschied.

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