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Betreff: Bebauplan Böser Berg
Autor: Schlicksupp (23.03.2017 20:30)

ich finde es absolut unteridisch, dass am Gretengrund, wenn schon der Kühler Krug entgültig plattgemacht werden muss, mann hier KEINE INDUSTRIE erlaubt (Stichwort: Metallbau) !!!!

Ja braucht eberbach denn garkeine Arbeiter mehr ?

WOVON SOLLEN WIR UND UNSERE KINDER IN ZUKUNFT UNSER GELD VERDIENEN WENN NICHT DIE INDUSTRIE ?

 
Antwort von imuvrini (24.03.2017 10:30)

Guten Tag @Schlicksupp:,
macht es Ihnen etwas aus, sich noch einmal genauer zu informieren?
Ihre aggressiv anmutenden Worte passen nicht zu den Tatsachen. Diese muss man jedoch etwas recherchieren oder bei der Stadt erfragen.
Unterscheiden Sie bitte zwischen Industrie und Gewerbe, OK? Zusätzlich sollte man den Begriff "gemischte Baufläche" verstehen. Oder diesen ebenfalls recherchieren.
Gruß

Antwort von eberbacher (24.03.2017 12:15)

Immer dieses Halbwissen und dann auch noch groß rumpolter. Der Metallbetrieb wurde damals vom GR genehmigt, aber das Landratsamt hat diesem nicht zugestimmt. Und in einer gemischten Baufläche sind durchaus Gewerbebetriebe erlaubt. Nächstes Mal erst informieren, dann posten.

Antwort von Schlicksupp (24.03.2017 12:37)

welche tatsachen ?

Antwort von Jens Thomson (25.03.2017 17:52)

Es ging darum, mitten in einem allgemeinen Wohngebiet ein einziges Grundstück in ein "Mischgebiet" umzuwandeln. Widerspricht sich ja eigentlich schon durch die Begriffe Grundstück und Misch"gebiet".

Zudem: Wenn ein Mischgebiet aus Ihrem Nachbargrundstück gemacht werden würde, wären Sie vielleicht auch nicht erfreut über Lärm, Gestank, parkende Autos, LKW, ....

Mischgebiet bedeutet zudem, dass Wohngebäude und Gewerbegebäude ca. 50:50 angesiedelt werden müssen.
Und das auf einem (1) Grundstück?
Eine Ausweisung als Wohngebiet wäre jedenfalls wesentlich freundlicher für die Anwohner gewesen.

Antwort von Schlicksupp (26.03.2017 18:37)

Dem Bürgerinformationssystem unter www.eberbach.de entnehme ich, dass hier ein bestehendes Mischgebiet erweitert wird um das Grundstück des ehemaligen Kühlen Kruges.

Herr Thomsen, dass hier mitten in einem Wohngebiet ein Mischgebiet auf nur einem einzigen Grundstück entsteht, stimmt nicht: Wie gesagt, es wurde ein BESTEHENDES Mischgebiet ERWEITERT um das Grundstück Kühler Krug.

Außerdem ist und war in einem reinen Wohngebiet kein Ausflugslokal zulässig.

Mischgebiet heißt übrigens nicht, dass auf einem Grundstück Wohn- und Gewerberflächen entstehen müssen, sondern im GESAMTEN Gebiet, also nicht nur auf dem Grundstück Kühler Krug, sind Wohn- und Gewerbeflächen zulässig. Vielleicht einfach mal vorher informieren, bevor man losquasselt ?

Mal ganz davon abgesehen, dass es parkende Autos auch in einem reinen Wohngebiet gibt.
Und im Mischgebiet sind nur solche Gewerbe zulässig, die das Wohnen nicht wesetlich stören;
und wem das zu unruhig ist, der kann ja in ein reines Wohngebiet ziehen. Es wird keiner gezwungen, im Mischgebiet wohnen zu bleiben.
Ganz ruhig ist es z.B. im nahegelegenen Dort Igelsbach, obwohl es auch dort parkende Autos geben soll.

Antwort von Jens Thomson (27.03.2017 18:14)

Frau Schlicksupp,
Ihr Tipp, dass die Anwohner in ein Allgemeines Wohngebiet ziehen sollen, greift nicht, da die Bürger im Gretengrund/Böser Berg ja bereits alle in einem Allgemeinen Wohngebiet wohnen.
Denn obwohl damals zuerst das Grundstück, auf dem der Kühle Krug steht, in ein Mischgebiet umgewandelt (werden musste) und nun das nächste Grundstück (der Parkplatz) in ein Mischgebiet umgewandelt werden soll, wohnt man in direkter Nachbarschaft überall außen um das Mischgebiet herum weiterhin in einem Allgemeinen Wohngebiet (reine Wohnbebauung).

Also meine Frage an Sie nochmal - erweitert und präzisiert:
Was würden Sie persönlich dazu sagen, wenn zuerst Ihr eigenes Nachbargrundstück und danach ein weiteres Nachbargrundstück mitten in Ihrem seit Generationen bewohnten Allgemeinen Wohngebiet nach und nach in wenigen Metern Abstand von Ihnen in ein Mischgebiet (also Gewerbe plus Wohnen 50:50) umgewandelt werden würden? Sie haben dann ja nichts mehr davon, dass Ihr Haus weiterhin offiziell in einem Allgemeinen Wohngebiet steht.

Das fänden Sie toll bzw. Sie meinen „es wäre UNTERIRDISCH von Ihnen“, wenn Sie es nicht toll finden würden?

Wenn das neben meinem Haus passieren würde, wäre ich nicht begeistert.
Zumindest wollte ich, dass meine Bedenken erst genommen werden würden.
Und ich würde vorher sicherstellen wollen, dass nicht wieder ein angeblich "sehr leiser" stahlverarbeitender Betrieb für bis zu 25 Tonnen schwere Stahlteile in einer mit über 600 qm Grundfläche riesengroßen komplett grundstücksausfüllenden Stahlhalle direkt in meine Nachbarschaft mitten in mein Allgemeines Wohngebiet hineingebaut werden soll.

PS: Falls Sie neben Ihrer "Internetrecherche" an genauen Einzelheiten interessiert sein sollten, können Sie mich gerne anrufen. Sie finden mich im Telefonbuch, allerdings unter meinem richtigen Namen: Thomson.
Über einen freundlicheren Anruf als Ihre emotionalen Kommentare hier im Channel würde ich mich jederzeit freuen.

Antwort von Schlicksupp (30.03.2017 22:49)

@Thomsen:
Äh,
Erstens will ich nicht telefonieren, da hätten ja die anderen nix davon,
Zweitens wohne ich nicht irgendwo seit Generationen sondern bin noch unter 50,
Drittens sind selbst in einen allgemeinen Wohngebiet ausnahmsweise nicht störende Gewerbebetriee zulässig, und
Viertens würde ich einfach umziehen wenn mir meine Wohngegend zu laut würde, was ist daran so schwer zu verstehen ?

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