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Betreff: Parkdeck in der Güterbahnhofst
Autor: Beobachter (24.03.2017 10:43)


Unsere Stadt hat immer noch genug Geld für Investizionen, die woanders fehlen oder nicht berücksichtigt werden, da muß der Lionsclub mit einer Sachspende für einen Wsserspielplatz an der Neckarbrücke tatkräftig"einspringen", damit die Kinder Eberbachs auch mal was bekommen - verkehrte Welt!...... Aber Autos gehen vor!

 
Antwort von Nichtversteher (24.03.2017 11:52)

Erst wird geschimpft, dass die Eber, die am Stadteingang stehen sollen, nicht über Spenden finanziert werden. Und jetzt wird geschimpft, dass eine "Sonderausstattung" für den Spielplatz, die bestimmt laut Gemeinderat nicht zu den Pflichtausgaben gehört, über Spenden finanziert wird. Gut beobachtet - verkehrte Welt. Nicht gut beobachtet, dass es sich um zwei verschiedene Dinge handelt.
Ich finde das Parkdeck wichtig und ich freue mich über die Spende an die Kinder.

Antwort von Investition (24.03.2017 11:56)

Die Investitionen in ein Parkdeck sind richtig, kommen aber 15 bis 20 Jahre zu spät. Inzwischen hat bereits ein bedeutender Teil des Eberbacher Einzelhandels seine Türen schließen müssen, nicht zuletzt aufgrund mangelnder Attraktivität für mit dem PKW anfahrende Kunden, folglich braucht es jetzt auch keine Parkplätze mehr.

Antwort von Schlicksupp (24.03.2017 12:42)

Hallo Nichrtversteher, du hast es wirklich nicht verstanden !

Ein Wasserspielplatz gibt es in Eberbach bereits am Bach der Itter oder dem Neckarufer !!!!

Außerdem ist es keine Spende an ein einziges Kind.
Arme Eltern hätten mehr davon, wenn man ihnen einen eigenen €-Betrag auf Konto gegeben hätte für ihre Kinder als dass sich die Kinder nun nass machen müssen.

Antwort von Wasserspielplatz (24.03.2017 19:58)

@ Schlicksupp

Wasserspielplatz heißt nicht an einem fließenden Bach oder Fluss mit allen Risiken von hinein fallen und dabei ertrinken zu spielen, sondern das Element Wasser ergreifen und begreifen zu können. Und das in Verbindung mit einem weiteren, bereits bekannten und beliebten Spielplatz, ist ideal.

Spenden auf das Konto direkt? Damit hilft man dann ggf. auch einigen, dass die nächste Tätowierung, die teuren Sneaker oder das geile Handy finanziell gesichert ist. Ob dann bei den Kindern noch etwas ankommt bleibt sicherlich als Frage im Raum stehen.

Antwort von ... (25.03.2017 21:48)

@Wasserspielplatz
Ja, an einem fließenden Bach spielen, heißt Lebensgefahr! Wie haben wir damals bloß überlebt...

Antwort von H.Wipfler (25.03.2017 23:27)

Spät, aber sicher nicht zu spät.

Hier mein Leserbrief in Kopie vom 13.6.2014
Autor: Hans Wipfler (14.06.2014 14:34)

Parkhaus Güterbahnhofstraße
Nachdem es mit dem "alla-hopp-Parcour" in Eberbach nun nichts wird, kann man sich ja mal Gedanken machen, welche Alternativen zur Verwertung dieses Grundstückes möglich wären. Es handelt sich zwar nicht um ein sogenanntes "Filetstück" wie zwischen Neckar- und Brückenstr., wäre aber sicher, da in unmittelbarer Nachbarschaft zur Stadtmitte, sehr gut für ein Parkhaus geeignet. Die Anbindung an die Innenstadt ist ja bereits durch den Bahnübergang mit den Aufzügen (die in letzter Zeit ja wohl auch sehr gut funktionieren) gegeben.
Ich erinnere mich, dass Mosbach vor ca. 20 Jahren ebenfalls Parkmöglichkeiten am Rande rund um die Innenstadt geschaffen hat. Damit hat sie vorausblickend wichtige Voraussetzungen geschaffen, dass die Innenstadt für die Zukunft gewappnet war. Das Mosbacher Parkhaus wurde meines Wissens nach komplett fremdfinanziert. Man suchte und wollte mit Absicht keinen Investor, sondern hat die einzelnen Parkflächen an Bürger der Stadt verkauft. Viele Anwohner, Geschäftsinhaber und andere Bürger der Stadt Mosbach haben damals einen oder mehrere Parkplätze gekauft. Bewirtschaftet wird das Haus von der Stadt. Wer seinen Parkplatz nicht selbst benutzt, wird an den Einnahmen (Kapitalverzinsung) beteiligt. Die Stadt selbst hat meines Wissens nach ebenfalls einen Teil der Plätze übernommen und wird damit auch eine lohnende Einnahmequelle haben. Parkflächen als Investment für die Bürger. Bei den heute schon üblichen Parkgebühren wäre es sicher eine gute Geldanlage. Warum sollte das in Eberbach nicht auch möglich sein. Bei entsprechenden Eigentumswohnungen funktioniert es doch schon lange.
Mehrere Vorteile wären sicher gegeben.
Das Grundstück wird einer sinnvollen Verwertung zugeführt,
Die Parkplatzsituation in Eberbach würde wesentlich entlastet
Eigentümer wäre nicht ein Investor, sondern Bürger der Stadt Eberbach.
Die Stadt wird mit ihren klammen Finanzen nicht oder wenig in Anspruch genommen.
Vielleicht beschäftigt sich der neue Gemeinderat mit diesem Thema, prüft und erarbeitet evtl. ein entsprechendes Konzept und trägt es in die Bevölkerung zur Diskussion. Dabei ist sicher sehr schnell herauszufinden, ob und ggf. wie viele Interessenten es gibt.
Sicher sind meine Anregungen noch lange nicht ausgereift.
Diesen Vorschlag stelle ich als Diskussionsgrundlage einfach mal so in den Raum.

Zum Thema Schotterparkplatz und die dortige Situation wäre noch zu erwähnen, dass vor vielen Jahren ebenfalls ein Parkhaus ins Auge gefasst wurde. Damals war im Untergeschoß eine Parkebene mehr vorgesehen. Warum wurde dies von dem jetzigen Investor nicht eingeplant??? Die Unterlagen sind doch sicher noch vorhanden. Schließlich würden dadurch die Parkflächen wesentlich erweitert.
Ich freue mich auf konstruktive Diskusionsbeiträge.
Hans Wipfler

Antwort von Schlicksupp (26.03.2017 12:35)

Sehr geehrtHerr Wipfler,
ich weiß ja nicht in welcher Welt oder Stadt Sie leben.
Jedenfalls nicht in Eberbach ?
Der Aufzug ist defekt. Er wird für die EBERBACHER Bevölkerung benötigt und nicht für irgendwelche auswärtigen Autofahrer, die ja sowieso gleich am Leopolzplatz parken können wenn ihnen der Weg über die Schienen zu weit ist.
Das Parkhaus wird gebaut, siehe Artikel hier im Chanel.
Wer zuviel Geld hat und nicht weiß wohin damit, der soll sich doch an die Stadtverwaltung wenden und um die Kontonummer bitten, wohin man seinen Beitrag zur Finanzierung des Parkhauses überweisen kann. Hierüber ist die klamme Stadt Eberbach sicher sehr dankbar und wird dann evtl sogar eine Plakette mit seinem Namen angebracht.

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