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Betreff: Flohmarkt im Gemeindehaus
Autor: Engagiert (27.03.2017 07:48)

Die Ev. Kirche manövriert sich ins Abseits. Steigezentrum weg, Kaufhaus kostenlos weg und jetzt auch noch der Flohmarkt futsch. Auch beim Flohmarkt-Team hatte es schon gewaltig geknirscht.
Gibt es wirklich kein Ausweichquartier in der Innenstadt? Das katholische Pfarrheim steht zur Verfügung, ebenso die Stadthalle oder die Mehrzweckhalle der Dr. Weiß-Schule. Läßt sich da wirklich nichts organisieren?
Und das Aus des Kindergartens Regenbogen in der Bussemerstraße steht auch noch bevor. Es ist schlimm, wie sich die Institution Kirche in nur 20 Jahren gewandelt hat. Da helfen wirklich nur noch Beten oder das Prinzip Hoffnung.

 
Antwort von Beobachter (27.03.2017 19:34)


Verstehe auch nicht, warum man da keine Ausweichmöglichkeit gefunden hat, immerhin werden von den Einnahmen des Flomarkts sozial benachteiligte Menschen unterstützT, fällt jetzt weg - toll!

Antwort von Schlicksupp (27.03.2017 20:09)

Naja noch desolater ist die Lage ja in der römischen Kirche:
Die Eberbacher Evangelen haben ja wenigstens noch drei eigene Pfarrer, während sich die Eberbacher Katholiken einen einzigen Pfarrer mit Neckargerich und Waldbrunn teilen müssen; so groß ist bei der Papstkirche das Nachwuchsproblem, weil die Jugend heute eben nicht mehr asexuell im Zölibate leben will.

Antwort von UL (28.03.2017 05:27)

@Schlicksupp das ist nicht ganz richtig es gibt zwei Pfarrer und einen Diakon.

Antwort von Überrascht (28.03.2017 09:06)

@Engagiert. Wer behauptet der KiGa Regenbogen steht vor dem aus?

Antwort von Fragende (28.03.2017 15:21)

wie futsch? Ich trau grad meinen Augen nicht.
Also Ende und aus?

Antwort von AM (28.03.2017 23:02)

Hallo UL,

nein, es gibt nur einen hautpamtlichen katholischen Pfarrer, und der ist zuständig für ganz Eberbach sowie Neckargerach und Waldbrunn. Daneben noch einen (...) Kooperator-Pfarrer sowie einen (...) Diakon, beide ebenfalls zuständig für ganz Eberbach plus Waldbrunn + Neckargerach.

Dagegen hat die evangelische Kirche alleine für Eberbach 3 evangelische Pfarrer plus einen Diakon, sowie zusätzlich 1 eigener Pfarrer + 1 Diakon für Waldbrunn, sowie 1 eigener Pfarrer für Neckargerach. Hier herrscht eben kein Ehe- und Frauen-Verbot !

Antwort von Lupus (29.03.2017 14:56)

@AM:
Ich bin in der kath. Kirche aktiv und kann Ihnen bestätigen, dass es für die Seelsorgeeinheit Neckartal Hoher Odenwald Edith Stein (Eberbach, Waldbrunn, Neckargerach) folgende Hauptamtliche gibt: Pfarrer Stößer als Leiter der Seelsorgeeinheit und Pf. Ivkic als Koorperator - beide Vollzeit, aber nur einer ist halt Chef), Diakon Szendzielorz in Vollzeit, die zwei "halben" Gemeindereferenten Kalla & Weisbach sowie Bezirkskantor Zöhrer (der noch Aufgaben über die SE hinaus hat). Nachzulesen (...) se-edith-stein.de

Entsprechend der Tatsache, dass es in Eberbach etwa doppelt so viele Protestanten wie Katholiken gibt (und es so weit ich weiß in Waldbrunn und N'Gerach ähnlich aussieht) ist das "Betreuungsverhältnis" von Geistlichen nicht so unterschiedlich.

Der rapide Pfarrermangel macht seit einiger Zeit übrigens auch vor der Evangelischen Kirche nicht halt, wie in der Presse nachzulesen - trotz Frauen & Ehe. Diakon Szendzielorz ist übrigens verheiratet.

@Thema: Wenn Sie schon sagen, dass es im Team geknirscht hat, wird das Problem der Räumlichkeit wohl kaum das größte der Probleme gewesen sein...

Antwort von Lupus (29.03.2017 17:14)

Ergänzung: Es gibt natürlich noch andere Hauptamtliche wie die Pfarrsekretärinnen oder Hausmeister - ich bezog mich auf die seelsorglich oder kulturell tätigen.

Antwort von Engagiert (29.03.2017 19:44)

Kantor S. Zöhrer auf katholischer Seite hat gleich zwei Dekanate zu betreuen, nämlich Mosbach-Buchen (Mosbach) und Kraichgau (Sinsheim).
In Eberbach beträgt das Verhältnis von Evang. zu Kathol. ungefähr 4 : 3, die Gruppe der Konfessionslosen (= Nicht-Christliche) ist mittlerweile die zweitstärkste Fraktion hier. Vor dem Zweiten Weltkrieg war das noch anders.
In der Ev. Landeskirche sind mittlerweile 3/4 der Jungpfarrer (m/w) Frauen, der Pfarrersberuf hat stark an Ansehen und Attraktivität eingebüßt. (u. a. Hausfrauenjob, häufig einseitige Politisierung der Kirche)

Antwort von aufgeklärter Humanist (30.03.2017 13:37)

"die Gruppe der Konfessionslosen (= Nicht-Christliche) ist mittlerweile die zweitstärkste Fraktion hier. " Na Gott sei Dank möchte man sagen! ;) Oder eher der Aufklärung sei Dank. Und das ist keine schlechte Entwicklung, man kann als aufgeklärter Mensch humanistische Werte auch ohne irgendwelche Kirchen vertreten. Mir bereitet schon eher der jüngste Zulauf zu fundamentalistisch geprägten religiösen Richtungen, wie z.B. den Evangelikalen oder den Zeugen Sorge. Ein Rückfall ins Mittelalter bzw. einen Aufschwung der Kreationisten, wie in den USA wäre fatal.

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