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Betreff: Wildschweine im Stadtgebiet
Autor: Spaziergänger (30.03.2017 08:06)

Pech für die Spaziergänger. Auf dem OHRSBERG leben zwei Bachen, die gerade ihre Frischlinge geworfen haben. Die sind im Wald und in den Gärten ringsherum zu Hause und die haben 10 Monate im Jahr Schonzeit (Mai – Febr.). Wenn die auch noch Junge führen, dürfen sie gar nicht mehr geschossen werden. Außerdem können die dann hochaggressiv sein und werden gefährlich. Wehe unvorsichtigen Spaziergängern oder jagdfreudigen Hunden.
Anderswo ist das Leben für Wildschweine zum Glück nicht ganz so luxuriös, also z. B. ab nach Bayern.

 
Antwort von OYE (30.03.2017 12:58)

Lösen Sie doch das Problem einfach wie die Stadt. Ziehen Sie um sich herum einen Zaun.

Antwort von Affe (30.03.2017 19:37)

Soviel zum Thema Wildschweine in Bayern:

sueddeutsche.de/bayern/schwarzkittel-plage-wildschwein-paradies-bayern(...)

Antwort von SchönesWEanALLE (31.03.2017 10:27)

Vor etwa 3 Wochen wurden am Penny Markt 4 ausgewachsene Wildschweine gesehen, dahinter sind mind. 12 ganz kleine Schweinchen alle in Reih und Glied nachgelaufen und sind die Straße am Penny Markt hoch Richtung Ohrsberg/Friedhof.

Antwort von Nikole (31.03.2017 16:36)

In den Siedlungsgebieten am Rand der Stadt aber auch in den
hochverdichteten innerstädtischen Wohngebieten sind häufig
Wildtiere zu beobachten. Kleinere Tiere, wie Vögel oder Igel
werden als niedlich empfunden und toleriert. Größeren Tieren
jedoch stehen die meisten Menschen, zumal wenn sie sich geschädigt fühlen, eher ängstlich gegenüber. So wird ein Wild
schwein, das den Garten umbricht und zerstört, als Plage empfunden. Naturfreunde hingegen sehen durch die Möglichkeit
der Beobachtung von Tieren in ihrem natürlichen Umfeld eine
Bereicherung. Mit der Information über Lebensraum, Instinkte und Verhaltensweisen von Wildtieren wird es möglich,
auch Wildschweinen mehr Verständnis entgegen zu bringen.
Anstatt bei Konflikten gleich an den Abschuss der Tiere zu denken, können durch gezielte Schutzmaßnahmen sowie angemessene Verhaltensweisen Probleme im Vorfeld gelöst werden !

Antwort von Spaziergänger (31.03.2017 18:51)

Zwischen Natur und Kultur wird zu Recht unterschieden. Wir Menschen haben unsere Kultur mühsam der Natur abgerungen, das gilt insbesondere in dicht besiedelten oder städtischen Gebieten. Da steckt u. a. auch generationenlange Arbeit hinter, die ich mir nicht fortnehmen lassen möchte. In diesen Gebieten hat die Kultur einen Vorrang vor der Natur, die ich auch gerne verteidige. Ein durchwühlter Rasen ist keine Augenweide, ein umgepflügtes Gemüsebeet ist bitter.
Für die wilden Tiere gibt es hingegen die Natur oder auch Wildgehege. Das ist eine sinnvolle Lösung für ein friedlich-schiedliches Zusammenleben. Ich möchte mir die Früchte harter Gartenarbeit oder meine Sicherheit nachts im Wohnviertel nicht so einfach nehmen lassen. Übrigens haben die Wildschweine auch bei mir ihren Platz – auf der Bratenplatte.
Die Wildschweinrotte auf dem Ohrsberg halte ich für eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit.

Antwort von Frau Kepehtrie (31.03.2017 19:00)

Also wenn ICH etwas gegen Wilzäue hätte, so würde ich SICHER NICHT in EBERbach wohnen unzwar nichnur wege des Namens sondern auch wege der Lage mitten im (Oden-)Wald

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