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Betreff: Tempokontrollen in Eberbach
Autor: OYE (30.03.2017 13:27)

Heute in der Eberbacher Zeitung zum Thema "Defizit bei Tempo-Kontrollen" zu lesen:

Zitat aus EZ vom 30.03.2017....Das wollte Heiko Stumpf (CDU) so nicht gelten lassen und bat um den Versuch, das Defizit künftig "doch noch erwirtschaften zu können"....

Also ich für meinen Teil finde es zunächst erfreulich und positiv, dass es im Stadtgebiet von Eberbach wohl nicht all zu viele Temposünder gibt.

Erwirtschaften bedeutet - mehr Einnahmen. Es sollen sich also die Fahrzeuglenker künftig weniger an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten oder aber sollen die Geschwindigkeitskontrollen an besonders lukrativen und dafür möglicherweise weniger sinnvollen Standorten durchgeführt werden ?

Bedeutet - man freut sich über jeden potentiellen Raser ? Sorry- aber über diese Denkweise kann ich nur den Kopf schütteln und frage mich, welche Leute mich hier im Stadtparlament vertreten.

Geschwindigkeitskontrollen dienen in erster Linie der Überwachung geltender Vorschriften und nicht dem Erwirtschaften von Geldern zum Füllen von Fehlbeträgen. Vielleicht werden auch zu viele Kontrollen durchgeführt. Wäre das nicht auch ein Denkansatz ?

Aber die Aussage von Frau Preißendörfer ist auch nicht schlecht:

Zitat aus EZ vom 30.03.2017 ...Doch Preißendörfer wies darauf hin, dass es sich beim "Produktivarbeitslohn" um keinen tatsächlichen Mehraufwand handele, da das Personal sowieso vorhanden sei und ansonsten beispielsweise im ruhenden Verkehr tätig wäre.

Also umgangssprachlich ABM oder wie ist diese Aussage sonst zu deuten ?

 
Antwort von Lupus (30.03.2017 14:21)

Klingt logisch - weniger Kontrollen, weniger Verkehrssünder! Ironie Ende.

Ich finde es nicht schlimm, wenn man versucht zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Immerhin macht es ja auch verkehrstechnisch Sinn dort zu kontrollieren, wo die meisten Verstöße passieren, um dadurch am großflächigsten zu sensibilisieren. Dass dort am meisten "kassiert" wird, ist dann ein praktischer Nebeneffekt. So finanzieren wenigstens diejenigen die Aktion, die es nötig machen.

Antwort von OYE (31.03.2017 09:45)

Hallo Lupus,
ihre Aussage impliziert, dass die bisherigen Standorte der letzten Monate und Jahre ungeeignet bzw. nicht sinnvoll waren.

Beispiele:

- Pestalozzi-Straße Zone 30 - Schulweg Steige-Schulzentrums
- Odenwald-Straße Zone 30 - Schulweg Dr.-Weiß-Grundschule und Kindergarten St. Elisabeth
- Waldstraße Zone 30 - Kindergarten St. Josef
- Berliner Straße Zone 30 - Kindergarten Arche Noah
- Bussemer Straße - Kindergarten Regenbogen
- Friedrich Ebert Straße Zone 30 - Schulweg HSG und der TFS
- Brückenstraße Zone 30 - Schulweg Dr.-Weiß-Grundschule
- Friedrichstraße Verkehrsberuhigte Zone, Schritttempo - Okay, darüber kann man streiten. Aber eher über die Geschwindigkeitsvorgabe bzw. allgemein über diese Zwitter-Zone. Hat aber eher etwas mit städtebaulicher Planung zu tun. Dieses Thema hatten wir hier aber schon zu Genüge und ohne erkennbare Konsequenzen.
....

Nenne Sie doch bitte Standorte die ungeeignet sind und neue geeignete Standorte.

Antwort von Lupus (01.04.2017 11:47)

Im RNZ-Artikel sind als Beispiele für keine Verstöße der Neuer Weg sowie die Pestalozzistraße aufgeführt. Wenn dort nichts passiert, kann man sich die Kontrollen dort auch sparen und die Geräte lieber woanders einsetzen, wo mehr Verstöße stattfinden (und somit korrelierend mehr Geld zu holen ist - Stichwort zwei Fliegen). So ist es aus meiner Sicht völlig legitim, dass die Stadt dort die Messstellen optimiert und dafür den finanziellen Ertrag als Kriterium nutzt.

Ich selbst überlasse es gerne der Stadt andere Punkte zu suchen, es gibt ja genug Straßen in Eberbach. Jeder der Lust und Zeit dafür hat, kann ja detaillierte Vorschläge an Sie schicken, oder noch besser direkt an die Stadt.

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