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Betreff: Beschließung des Zinnsoldaten-
Autor: Schlicksupp (06.05.2017 14:12)

Dieser Raum im Turm hinter Geschäft Müller war immer gut bestückt...........
Und ich dachte Eberbach will MEHR Touristen-Attraktionen haben ?
Wollen Sie das wirklich mit Fähnen im Kellereistr. und Wildschwein-Figuren aus Blech an der B37 (Ortseinfahrt) erreichen ?
Diese Zinnsoldaten kannte eh keiner !
WIESO WURDE DAFÜR NICHT LIEBER GEWORBEN ALS ES ZUZUMACHEN ?
In Heidelberg gibt es sowas nicht ! und nicht in Mosbach !
Sie können nicht mit der Burg werben, Heidelberg hat ja das Schloss.
Sie können nicht mit Einkaufsmeile werden, Mosbach hat ja eine längere.
ABER KEIN ZINNSOLDATENKABINETT !
Was für eine Schande für Eberbach, dies zu verspielen !

 
Antwort von Zinnsoldat (06.05.2017 20:02)

Nach meinem Kenntnisstand gibts noch ein Zinnfigurenmuseum in Freiburg. Ist auch in einem Stadtturm untergebracht, im Martinstor.

Wurde vor vielen Jahren sogar von einem ehemaligen Eberbacher geleitet und ausgebaut.

Das Problem sind aber auch die kalten Temperaturen in den alten Gemäuern. Unterhalb von.13,2 Grad C wandelt Zinn sich von der beta un die alpha Modifikation um, dabei zerbröseln dann die Figuren. Das ist der Grund weshalb so wenig Zinngegenstände aus dem Mittelalter erhalten sind.

(...)

Antwort von Zinnsoldat (06.05.2017 20:08)

Die Rekristallisation von β-Zinn zu α-Zinn bei niedrigen Temperaturen äußert sich als die so genannte Zinnpest.

Antwort von Zinnsoldat (06.05.2017 20:23)

Und schreien tut das Zinn auch noch!


Zinn



Eigenschaften






















































































































[Kr] 4d105s25p250Sn
Periodensystem
Allgemein
Name, Symbol, Ordnungszahl Zinn, Sn, 50
Serie Metalle (Kohlenstoffgruppe)
Gruppe, Periode, Block 14, 5, p
Aussehen silbrig glänzend grau
Massenanteil an der Erdhülle 3 · 10-3 %
Atomar
Atommasse 118,710 u
Atomradius (berechnet) 145 (145) pm
Kovalenter Radius 141 pm
Van-der-Waals-Radius 213 pm
Elektronenkonfiguration [Kr] 4d105s25p2
Elektronen pro Energieniveau 2, 8, 18, 18, 4
Austrittsarbeit 4,38 eV
1. Ionisierungsenergie 708,6 kJ/mol
2. Ionisierungsenergie 1411,8 kJ/mol
3. Ionisierungsenergie 2943,0 kJ/mol
4. Ionisierungsenergie 3930,3 kJ/mol
Physikalisch
Aggregatzustand fest
Modifikationen
Kristallstruktur tetragonal
Dichte 7,31 g/cm3
Mohshärte 1,5
Magnetismus
Schmelzpunkt 505,08 K (231,93 °C)
Siedepunkt 2875 K (2601,85 °C)
Molares Volumen 16,29 · 10-6 m3/mol
Verdampfungswärme 295,8 kJ/mol
Schmelzwärme 7,029 kJ/mol
Dampfdruck
5,78 · 10-21 Pa bei 505 K

Schallgeschwindigkeit 2500 m/s bei 293,15 K
Spezifische Wärmekapazität 228 J/(kg · K)
Elektrische Leitfähigkeit 9,17 · 106 S/m
Wärmeleitfähigkeit 66,6 W/(m · K)
Chemisch
Oxidationszustände (-4) 4, 2
Oxide (Basizität) (amphoter)
Normalpotential -0,138 V (Sn2+ + 2e- → Sn)
Elektronegativität 1,96 (Pauling-Skala)
Isotope
Isotop NH t1/2 ZM ZE MeV ZP
112Sn
0,97 %

Stabil
113Sn
{syn.}

115,09 d ε 1,036 113In
114Sn
0,65 %

Stabil
115Sn
0,34 %

Stabil
116Sn
14,54 %

Stabil
117Sn
7,68 %

Stabil
118Sn
24,23 %

Stabil
119Sn
8,59 %

Stabil
120Sn
32,59 %

Stabil
121Sn
{syn.}

27,06 h β− 0,388 121Sb
121metaSn
{syn.}

55 a IT 0,006 121Sn
β− 0,394 121Sb
122Sn
4,63 %

Stabil
123Sn
{syn.}

129,2 d β− 1,404 123Sb
124Sn
5,6 %

Stabil
125Sn
{syn.}

9,64 d β− 2,364 125Sb
126Sn
{syn.}

~230.000 a β− 0,380 126Sb
Sicherheitshinweise
Gefahrstoffkennzeichnung
Pulver
Gesundheitsschädlich
Xn
Gesundheits-
schädlich

R- und S-Sätze R: 40 (Pulver)[1]
S: 36/37(Pulver)[1]
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet.
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
Zinn (althochdeutsch zin „Stab, Zinn“) ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Sn (lat. stannum „Zinn“) und der Ordnungszahl 50. Das silberweiß glänzende und sehr weiche Schwermetall lässt sich mit dem Fingernagel ritzen. Auffällig sind sein niedriger Schmelzpunkt und die relativ hohe Siedetemperatur.

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Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte
2 Herstellung und Vorkommen
3 Die Staaten mit der größten Förderung
4 Eigenschaften
5 Isotope
6 Nachweis
7 Biologische Wirkung
8 Verwendung
9 Verbindungen
9.1 Oxide
9.2 Salze
9.3 Organische Zinnverbindungen
9.4 Weitere Verbindungen
10 Siehe auch
11 Einzelnachweise
12 Literatur
Geschichte
Das Metall Zinn ist vermutlich seit 3500 v. Chr. bekannt; im südtürkischen Taurus-Gebirge wurden beispielsweise das Zinnbergwerk Kestel und die Zinnverarbeitungsstätte Göltepe entdeckt - auf etwa 3000 v. Chr. datiert. Auch in einem ägyptischen Grabmal aus der 18. Dynastie (~1500 v. Chr.) wurden Gegenstände aus Zinn gefunden. Durch die Legierung Bronze, deren Bestandteile Kupfer und Zinn sind, ist es von großer Bedeutung (Bronzezeit). Der römische Schriftsteller Plinius nannte Zinn plumbum album (weißes Blei; Blei hingegen war plumbum nigrum = schwarzes Blei). Die hohe Nachfrage nach Zinn wird sogar als ein Grund für die römische Besetzung Britanniens angeführt – in der südwestlichen Region Cornwall befanden sich damals bedeutende Erzvorkommen. Im Lateinischen heißt Zinn stannum, daher rührt auch das chem. Symbol Sn her. Lange nachdem die Bronze durch das Eisen verdrängt wurde, erlangte Zinn Mitte des 19. Jahrhunderts durch die industrielle Herstellung von Weißblech von neuem große Bedeutung.

Herstellung und Vorkommen
Zinn lässt sich leicht aus Zinnstein (Kassiterit, ein rotbraun/schwarzes Erz auch Zinnoxid, SnO2) gewinnen. Dazu wird das Erz zuerst zerkleinert und dann durch verschiedene Verfahren (Aufschlämmen, elektrische/magnetische Scheidung) angereichert. Nach der Reduktion mit Kohlenstoff wird das Zinn knapp über seine Schmelztemperatur erhitzt, so dass es ohne höher schmelzende Verunreinigungen abfließen kann. Heute gewinnt man einen Großteil durch Recycling und hier durch Elektrolyse.

In der Erdkruste ist es mit einem Anteil von etwa 0,0035 Massenprozenten vertreten.

Nach aktuellen Schätzungen reichen die vorhandenen Lagerstätten noch etwa 35 Jahre. Zinn kommt zu über 80 % als Ansammlung in Schwemmlandablagerungen (Sekundärlagerstätten) an Flüssen sowie auf dem Meeresgrund vor. Hierbei ist eine Region beginnend in Zentralchina über Thailand bis nach Indonesien bevorzugt. Das Material in den Schwemmlandlagerstätten hat nur einen Metallanteil von etwa 5 %. Erst nach verschiedenen Schritten zur Konzentrierung auf etwa 75 % wird ein Schmelzprozess eingesetzt.

Die Staaten mit der größten Förderung
Die bedeutendste Fördernation für Zinn ist China, gefolgt von Peru und Bolivien. In Europa sind Portugal und Spanien als größte Zinnproduzenten zu nennen.

Die Staaten mit der größten Förderung weltweit (2003)
Quelle: Handelsblatt Die Welt in Zahlen (2005)
Rang Land Fördermengen
(in t) Rang Land Fördermengen
(in t)
1 China 55600 11 Thailand 980
2 Peru 40202 12 Kongo, Dem. Rep. 900
3 Bolivien 16754 13 Ruanda 427
4 Brasilien 13800 14 Laos 360
5 Indonesien 10656 15 Portugal 218
6 Russische Föd. 7200 16 Myanmar 190
7 Vietnam 4600 17 Indien 54
8 Malaysia 3359 18 Mexiko 21
9 Australien 1465 19 Niger 17
10 Nigeria 1300 20 Spanien 4
Siehe auch.

Industrie - die größten Produzenten von: Dünger, Eisen, Kunstfasern, Papier, Stahl, Zement
Bergbau - die Staaten mit der größten Förderung von: Bauxit, Blei, Eisenerz, Diamanten, Gold, Kupfer, Platin, Silber, Zink, Zinn
Eigenschaften
Zinn kann drei Modifikationen mit verschiedener Kristallstruktur und Dichte annehmen. α-Zinn (kubisches Diamantgitter, 5,75 g/cm3) ist unterhalb von 13,2 °C stabil und besitzt einen Bandabstand von EG=0,1 eV, β-Zinn (tetragonales Gitter, 7,31 g/cm3) bis 162 °C und γ-Zinn (rhombisches Gitter, 6,54 g/cm3) oberhalb von 162 °C oder unter hohem Druck. Natürliches Zinn besteht aus zehn verschiedenen stabilen Isotopen; das ist die größte Anzahl aller Elemente. Außerdem sind noch 28 radioaktive Isotope bekannt.

Die Rekristallisation von β-Zinn zu α-Zinn bei niedrigen Temperaturen äußert sich als die so genannte Zinnpest.

Beim Verbiegen des relativ weichen Zinns, beispielsweise von Zinnstangen, tritt ein charakteristisches Geräusch, das Zinngeschrei (auch Zinnschrei), auf. Es entsteht durch die Reibung der β-Kristallite aneinander. Das Geräusch tritt jedoch nur bei Zinn mittlerer Reinheit auf, sowohl ultrareines als auch verunreinigtes Zinn zeigen diese Eigenschaft nicht.

Antwort von EeNe (06.05.2017 21:00)

@schlicksupp

Einfach beim Bürger- und Heimatverein melden und anbieten, dass Sie die Ausstellung bei Bedarf ehrenamtlich mit den neuen Figuren bestücken und ggf. auch dann erklären. Es fehlt an Helfern - gehen Sie mit gutem Beispiel voraus und dann finden sich ggf. auch Spender, die für die Nebenkosten aufkommen.

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