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Betreff: BM Reichert und die Jagd
Autor: Channelleser (07.05.2017 11:44)

Verschiedene Beiträge im Forum befassen sich mittlerweile mit dem Thema Wildschweine, Wildschaden und Jagd.
Über all dem steht unser Bürgermeister, der sich selbst zum Experten ernannt hat.
Fakt ist, dass von den Eberbachern Jagden die attraktiven Rotwildjagden verpachtet sind. Die Rehwildjagden aber darben dahin und werden aktuell nicht bejagt.
Der Preis für die Rotwildjagden wurde vom BM entgegen der Empfehlung eines bezahlten Experten um 10 T€ gemindert. Die Rehwildjagden sind so teuer, dass sich niemand dafür interessiert.
Im Umkehrschluss bedeutet das, dass im Bocksberg, Auberg und Hirschberg keine Stück Wild erlegt wird, auch nicht in nächster Zeit und somit kein dringend notwendiger Druck auf die Schwarzwildpopulation ausgeübt wird.
Die Rotwildjagden, aus denen ein nicht unerheblicher Teil der Schwarzkittel im Stadtgebiet kommen, sind auf 10 Jahre verpachtet. Die Stadt kann hier nicht mehr mitbestimmen, wie Druck auf die immer mehr zu Schaden gehenden Wildschweine ausgeübt wird.

Alles zusammen spiegelt dies den desaströsen Zustand der jagdlichen Situation in Eberbach.

Am Freitag wurden der Spielplatz in der Zähringer Straße verwüstet. Der Parkplatz der Zeugen Jehovas ebenbfalls. Im Ohrsberg lebt eine Rotte Schweine in der dritten Generation usw.

Was will unser BM noch alles einzäunen? Erst keine Jagd auf dem Ohrsberg dann vielleicht doch aber...
Zaun am Friedhof 46.000,-- € / Zaun am Jugendzeltplatz 19.000,-- €. Pacht für die guten Reviere 10.000,-- € verschenkt, Pachteinnahmen aus den schlechten Revieren 0,-- €. Kosten für wirkungsloses Granulat zur Vergrämung der Sauen Kosten??? Kosten zur Wiederherstellung der Wiese am Jugendzeltplatz???
Leidtragende sind die Bewohner und Geschädigten.

Ich kann mich nur wiederholen.
Elektrozäune wirken! Sind preiswert und einfach zu handhaben. Können tagsüber ausgeschaltet werden und Nachts gegen Schweine helfen. Wer das Gegenteil behauptet hat keine Ahnung.

Die Reviere Bocksberg, Imberg, Itterberg machten doch auch im Herbst Drückjagden, bei denen die Schützen in Ortsrandnähe stehen. Verantwortungsvolle Jagd und sicher Stände mit Kugelfang gibt es auch auf den Ohrsberg. Der BM redet von "Splittern im Krankenhaus durch Schüsse auf den Ohrsberg", sorry das ist doch...

Die Population im Ohrsberg muss bejagt werden. Abschuss der Frischlinge würde einen Jagddruck erzeugen, dass die Leitbache das Gebiet verlässt und dorthin zieht, wo der Druck geringer ist, nämlich in den Wald zurück. Sie führt die Rotte und alle würden verschwinden. Ein Totalabschuss ist überhaupt nicht notwendig. Einfangen klappt nicht, da man nie alle Tiere in eine Falle lockt und Frischlinge eventuell vom Muttertier getrennt werden.

Die Stadt hätte verpflichtend für alle stadtnahen Reviere schon bei der Neuverpachtung Drückjagden festschreiben müssen. Jagdreviere müßten gemeinsam revierübergreifend jagen und keine Gesellschaftsjagden unter Geschäftsfreunden. Der Erfolg müßte im Vordergrund stehen.

Das hätte ich mir von einem verantwortlichen erfahrenen BM erwartet, und nicht den Schlingerkurs, der nur Geldverschwendung ist.

Wild aus Eberbacher Jagd ist zu 100% Biofleisch!

 
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