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Betreff: Stromausfall
Autor: Ute Böhm (23.06.2017 09:15)

Liebes "Krisenmanagement",
von heute morgen um ca. 3.40 Uhr bis 8.25 Uhr fiel bei uns in Neckarwimmersbach der Strom und das Telefonnetz aus.
Erst nach Anrufen bei den Stadtwerken und dem Ordnungsamt der Stadt Eberbach wurde binnen 2 Minuten das Netz wieder in Betrieb genommen.
Leider hängt viel am Strom und alle sind wir abhängig von ihm.
Wenn aber 5 Stunden lang niemand von den Zuständigen zB. durch Lautsprecherbekanntgabe die Bevölkerung in Kenntnis gesetzt wird, was im Ort los ist und wie lange das dauert, sind viele Mitbürger verunsichert.
Pflege- und/ oder Notfälle können -notfalls per Lifter- das Haus nicht mehr verlassen. Garagen gehen nicht auf. Telefon geht nicht.
Anregung: früher fuhren städtische Vertreter oder die Polizei mit Megaphon durch den Ort und informierten die Bevölkerung.
Ein gutes Krisenmanagement, wo weder Stadtwerke noch Stadt stundenlang offiziell weiß, was los ist und wie lange es noch dauert, sieht leider anders aus und hat Verbesserungspotential.

 
Antwort von Rose (23.06.2017 10:29)

Ganz so drastisch wie der obige Beitrag war es nun wirklich nicht. Der Strom fiel tatsächlich während dieser besagten Zeit drei Mal aus, allerdings max. bis zu 15 Min.
Etwas stressig wurde es für diejenigen, die vom Radiowecker nicht pünktlich geweckt wurden.
Eine megafon-sprechende Polizei wäre doch da sehr viel störender gewesen.
Und so oft kommt es ja nun wirklich nicht vor.
Ich wünsche einen schönen schattigen Tag.
Rose

Antwort von Hingucker (23.06.2017 10:38)

Wie sollte man denn in der Stadt auf die Idee kommen, die Bevölkerung zu informieren?

Man ist doch erst Mal mit sich selbst beschäftigt und überlegt, wie man sich gegen spätere Vorwürfe eines Missmanagements wehren soll, statt endlich einen Plan zu haben, wie man die Bevölkerung aktuell in Kenntnis setzt und damit das Missmanagement verhindert.

Siehe Trinkwasserverunreinigung. Hinterher war alles topp. Dabei hat hat die Bevölkerung so gut wie nichts erfahren.

Antwort von Wolfgang Fuchs (23.06.2017 11:59)

Also ich habe mehrere Jahre in Eberbach/Friedrichsdorf gewohnt und da hatten wir Afters Stromausfall. Man kann es auch über treiben, man kann sich aber auch damit arrangieren! Ich hatte immer viel Kerzen und einige Feuerzeuge, wie auch immer mindestens 2 Taschenlampen an festen Stellen liegen. Zudem ist es völliger Blödsinn mit dem Megaphon nachts herum zu fahren und die Leute durch laute Durchsagen zu wecken! Da kommen dann zu recht die nächsten Beschwerden, zumal eine Durchsageaktion in keinem Verhältnis stehen würde zum Nutzen. Und dann noch extra Personal abstellen für solche Kingerlitzchen? Heute hat jeder mindestens ein bis zwei Handys, ebenso viele Autos! Zudem kann man an solchen Tagen sich auch mal per Fahrgemeinschaft helfen, oder man sagt eben im Geschäft per Handy Bescheid! Das ganze hat auch Vorteile,... Man merkt einmal, wie sehr man sich vom Strom abhängig gemacht hat und zudem kann man mal merken, wie es früher war, ganz ohne Strom, was auch gegangen ist und keiner auf die Idee gekommen wäre, sich wegen so was unwichtigen aufzutreten. Ist doch alles sehr romantisch, oder?

Antwort von Ute Böhm (23.06.2017 12:35)

Wir hatten rund fünf Stunden durchgängig keinen Strom!
Durchgängig heisst für alle Diskutierer: die ganze Zeit!

Telefon ging auch nicht, weil WLAN wegen des Stromausfalls nicht funktionierte. Und nicht jeder Bürger hat ne Flatrate.


Antwort von Lupus (23.06.2017 14:04)

Also wenn man mich nachts um 4 mit einer Lautsprecher-Ansage wecken würde, wäre ich eher sauer als erfreut...
Wenn der Strom weg ist, ist er halt weg. Wegen 5 Stunden, die meisten mitten in der Nacht, würde ich noch nicht einmal umbedingt eine Pressemitteilung danach erwarten.
Und falls tatsächlich mal irgendwo ein Notfall in einem Haus mit Aufzug sein sollte, gibt es üblicherweise Treppen. Ist zwar deutlich anstrengender, aber machbar.

Antwort von Niki (23.06.2017 19:19)



Ich wurde in der Innenstadt durch den andauernden Stromausfall von allen möglichen Alarm Geräuschen in der Nachbarschaft geweckt, das war nervig .Ich bekam ab 3.45 kein Auge mehr zu. Da hätte mich eine Megaphon Durchsage weit weniger gestört.

Desweiteren habe Ich eine Dachwohnung mit elektrischen Rollos welche natürlich auch streikten und Ich somit keine Kühle Luft hereinlassen konnte.

Antwort von Wolfgang Fuchs (23.06.2017 20:50)

@ Ute Böhm,
Meinen Sie nicht, das Sie sich da ziemlich etwa zusammen kreieren? Wer ist nachts um 3,40 Uhr bis 8.25 Uhr am telefonieren? Wer ist um diese Zeit im Internet? Wer braucht also um diese Zeit eine Flaterate, wobei man sich fragen muss, was das ganze Oberhaupt mit einer Flaterate zu tun hat? Klar, der wo um solche Zeiten im Internet ist, der hat ganz sicher eine Flaterate, weil er dies dann öfter macht. Wiederum ist es aber so, dass Leute, die so lange im Internet sind, morgens nicht aufstehen müssen und arbeiten gehen müssen! Und für alle anderen, wo der Lift nicht geht, gibt es die Treppe. Wie Sie sehen, kreieren Sie sich da etwas zusammen, was es so nicht gibt, oder die Lösung ganz einfach ist.

Antwort von Schlicksupp (23.06.2017 23:33)

ich verstehe überhaupt nicht, was hier halb Eberbach nachts um 04 Uhr außerhalb der Betten für ein Getöse betreibt, nur weil einmal für ein paar Stunden der Strom nicht geht ?
Ja was glauben Sie denn was im Jahre 1800 die menschen ohne Strom die ganze Nacht getrieben haben ? DIE HABEN GESCHLAFEN ! Und dass obwohl es damals noch gar keinen Strom gab, sie wegen eines Kurzschlusses vom Schlaf stören konnte..

Antwort von Wolfgang Fuchs (24.06.2017 06:33)

@ Niki
Tja, es wird immer jemanden geben, der von solchen Dingen betroffen sein wird. Umso mehr stehen hier die Chancen, das man betroffen wird oder ist sehr gut, je mehr man sich von solchen Dingen abhängig macht. Dies sind aber Dinge, wo man schon vorher weiß und wenn dann mal etwas passiert, darf man nachher nicht meckern! Alle wollen immer höchsten Comfort haben und nachher ist das Gemeckere groß, wenn es mal nicht so funktioniert, wie gewünscht. Das ganze Thema ist hier sowieso völlig überzogen, weil die sich daraus ergebenden Folgen nur Pillepalle sind, zu mindesten hier in diesen Threads. Soll man vielleicht noch für solches Pillepalle Personal mit Autos und Megaphon zur Verfügung stellen, wo das Personal dann noch dumm angequatscht wird von irgendwelchen Mitteilungsbedürftigen Passanten? Alles viel zu teuer und Contraproduktiv. Gruß Wolfgang Fuchs

Antwort von hoschpes (24.06.2017 06:56)

Bei den Aufzugausfällen ist es prinzipiell nicht bedeutend, dass das Ding nicht fährt. Sondern, dass man sich gerade darin befindet, wenn der Strom ausfällt. Dann können fünf Stunden ganz schön lang werden. Man könnte natürlich auch für ein nächtliches Aufzugfahrverbot eintreten. Es gibt da eine Partei, die ist ganz groß darin, bis in die allerpersönlichsten Lebensbereiche hineinzureglementieren. Dann muss man die wählen.

Antwort von Wolfgang Fuchs (24.06.2017 17:09)

@Hoschpes,
Soweit mir bekannt ist, verfügen alle Aufzüge ab 1990 über ein Notstromaggregat, was bedeutet, das wenn ein Stromausfall stattfindet, der Aufzug bis ins nächstmöglichen Geschoss fahren kann und wird, sodass ein Aussteigen immer gewährleisten ist.Ab da geht es dann natürlich nur per Treppe weiter! Sind alle dann ausgestiegen, merkt der Aufzug dies anhand vom Gewicht, verschließt dann alle Türen so, das man sie nicht mehr offenen kann und fährt nach unten, aber nicht ganz, nur soweit, daß man auch die untere Türe nicht mehr von außen offenen kann.

Antwort von Oliver Heil (27.06.2017 17:49)

Frau Böhm hat völlig Recht mit ihren Bedenken:
Der Stromausfall war 5h lang und es gab auch kein Handynetz im Telekom Netz während dieser Zeit. Jemand, dessen Leben oder die Gesundheit vom Strom abhängt, z.B. wegen Abhängigkeit von elektrischen Geräten oder weil gerade jetzt ein böser Unfall im Haushalt passiert wäre, hätte große Schwierigkeiten gehabt, Hilfe zu rufen.
Eine Durchsage über Megafon hätte zumindest dafür gesorgt, dass Nachbarn sich kümmern können, in den Fällen, wo bekannt ist, dass jemand nun hilflos ist.

Antwort von Nachdenklicher (27.06.2017 18:01)

Der Stromausfall zeigte es mir: Ich persönlich finde es bedenklich, dass der Gemeinderat neulichmPrioritäten gesetzt hat, nach denen als Spitzenreiter die Innenstadt aufgewertet werden soll. Ganz ehrlich ist mir die Innenstadt relativ egal, wenn ich ohne Strom zuhause sitze. Sollte man nicht die Schwerpunkte anders setzen? Zuerst anständige Wasser- und Stromleitung usw.. Am Freitag hat mir ein bunter Blumenkübel eigentlich nicht helfen können. so viel zur schönen Innenstadt....

Antwort von Sandra Wäsch (27.06.2017 23:35)

Ich muss Ute Böhm zustimmen. Wir hatten auch bis morgens halb neun keinen Strom. Telefon und Internet sowie fernseh gingen sogar bis abends 18.00uhr nicht da ein Bauteil von unitymedia ausgetauscht werden musste. Das mit dem Strom ist schon sehr ärgerlich wenn man auch kleine Kinder daheim hat die versorgt werden müssen.

Antwort von Buerger (28.06.2017 13:30)

Macht doch mal Urlaub in einem Land, wo sowas normal ist und seht euch an, wie die Menschen damit umgehen!

Wir alle haben Glück, dass da nicht noch mehr "verpufft" ist.

Antwort von Eberbacher (28.06.2017 14:07)

Wie haben bloß früher die Menschen überlebt, als es garkeinen Strom gab?! Jetzt wird rumgeheult, weil es mal für ein paar Stunden keinen gab.

Antwort von Donald (28.06.2017 17:32)

Was regt Ihr Euch auf, bald haben wir noch mehr Elektro Artikel im Haushalt, z.B. ein Roboter und auch unser Elektroauto verträgt kein Ausfall. Was soll es, das ist die Zukunft daran ändert auch der BM nichts.

Antwort von Wolfgang Fuchs (29.06.2017 01:38)

@Oliver Heil
Ziemlicher (....), was Sie hier schreiben! Nicht basiert auf Tatsachen. Sie argumentieren nur mit Hätte, Wäre usw. Tatsache ist, das elektrische/elektronische Geräte, welche für die Erhaltung jegliches, menschlichen Lebens zuständig sind, eine Notpufferung besitzen, die sofort einschaltet, sollte es zu größeren Strom Schwankungen bzw. Stromausfällen kommen. Zudem, nennen Sie mir mal einen hauswirtschaftlichen Unfall, welcher durch einen Stromausfall passieren könnte. Selbst wenn es hier einen im Promillebereich befindlichen Unfall geben könnte, was ich nicht glaube, wären hier sicherlich zwanzig andere Dinge wirklich für den Unfall verantwortlich! Das mit dem Megaphon ist ebenfalls Schrott, weil eine derart hilfebedürftige Person ganz sicher nicht alleine in einem Haus wohnt. Zudem sind auch hilfebedürftige Personen nicht gleich wegen eines Stromausfall es Tod. Zudem, wie soll den eine gerade in diesem Fall hilfsbedürftige Person in einer Straße bekannt sein, in einer Straße mit vielleicht 200 Leuten, wo doch viele Leute hilfsbedürftige sein könnten bei Stromausfall. Autos funktionieren auch bei Stromausfall und sicherlich stehen nicht alle in einer Garage mit elektrischem Tor. Also alles hier etwas überzogen und mit möglichen/unmöglichen Möglichkeiten versehen, die es nicht gibt.

Antwort von Wolfgang Fuchs (29.06.2017 01:46)

@ Nachdenklicher
Ich gebe Ihnen völlig recht, was die Prioritätenliste betrifft. Es gibt sicherlich wichtigere Dinde als die Schönheit oder der Glanz der Stadt, den man sicherlich auch mal 1-2 Jahre zurückstellen könnte, abgesehen von Schlaglöchern oder Straßenschäden. Dem Bürger wäre bestimmt ein funktionierender Breitbandausbau für Internetnutzung, Bildungswesen und anderes sehr viel wichtiger.

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