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Betreff: Tempo 30 Friedrichsdorfer Land
Autor: Wolfgang Fuchs (24.06.2017 00:45)

Ich gehe mal jede Wette ein, das Tempo 30 in der Friedrichsdorfer Landstraße kommen wird, schon alleine aus dem Grund, das man wieder eine Möglichkeit hat, Bürger und andere Autofahrer auf legalem Wege abzuzocken. Folge werden sein, das Geschwindigkeitskontrollen kommen und somit eine Abzockerei stattfinden wird, gegen die sich der gemeine Bürger nicht wehren kann, und dies nur, um aus der von den Stadträten und Bürgermeister bzw. Gemeinderäten begangene Misswirtschaft und der damit entstandenen hohen Schulden von Eberbach zu finanzieren bzw. zu verschleiern.
Wenn man die Berichte der Gemeinderatssitzung so liest, kann es nicht verwundern, das Bürgermeister R. seinen Widersachern das Wort entzieht, denn Gegenworte sind nie gerne gehört, auch wenn Sie richtig sind. Zudem spielt die Reihenfolge von beschlossenen Punkten natürlich schon eine Rolle, auch wenn so mancher Es nicht hören will und dies wörtlich abwinkt. Wie sollen wohl wichtigere In der Reihenfolge weiter hinten stehende Punkte finanziert werden, wenn keine Gelder mehr vorhanden sind. Dies will ein Bürgermeister natürlich nicht hören und will sich lieber erst einmal selbst ein Denkmal setzen und im nicht lange anhaltendem Glanz darstehen, in der Hoffnung, das der gemeine Bürger nicht merkt oder nach kurzer Aufregung alles vergessen ist. Dieser persönliche Glanz, den die Herren Bürgermeister und Gemeinderäte natürlich gerne hochtrapend genießen, wird dann nicht zuletzt über die Einnahmen der unnötigen Tempolimits in verschiedenen Straßen kommen werden finanziert und damit das ganze dann nicht so auffällt, werden noch ein paar Punkte der hinteren Aufstellung von gewollten Punkten finanziert und gleich noch die Jahresbilanz um ein paar Tausender nach unten minimiert so, das der Bürger es nicht merkt und die Herren Bürgermeister und Gemeinderäte wieder im noch größeren Glanz dar stehen. Kann man nur hoffen, das der Bürger einmal nicht soviel vergisst. Aber letztendlich sind die nicht vergessen den Bürger nur eine ganz kleine Menge, die man aus Sicht dieser Gemeinderatsherren ruhig vergessen kann, da die Bürger meistens selbst mit sich und ihren Problemen soviel zu tun haben, daß Sie sich nicht wirklich um solche Dinge kümmern können. Natürlich wissen das auch die Herren Gemeinderäte und Bürgermeister und nutzen dies geschickt für sich aus. Auch eine Art, sich auf des Bürgers Kosten in Glanz und noch dazu ein Denkmal zu setzen. Mal sehen, ob omano.de diesen Beitrag veröffentlicht, oder ob er wie so oft, eigene politische und finanzielle Absichten verfolgt und lieber nichts veröffentlicht. Naja, wie auch immer, es gibt auch andere Möglichkeiten der Veröffentlichung! Es grüßt alle ehrlichen Bürger, Wolfgang Fuchs

 
Antwort von Donald (24.06.2017 06:19)

Fuchs, geh zurück in dein Bau und überdenk deinen Bericht.

Antwort von Wolfgang Fuchs (24.06.2017 09:43)

Da gibt es nichts zu überdenken, oder kann hier jemand die Wahrheit nicht vertragen? Tja, davon gibt es leider immer und überall viel zu viele! Kuschen ist halt viel leichter, gelle!

Antwort von Schlicksupp (24.06.2017 10:44)

Dem Fuchs is es wohl langweilig ?

Antwort von Lupus (24.06.2017 12:46)

So einen Käse habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen...
Habe ich das richtig verstanden, dass Sie sich darüber aufregen, dass unser Bürgermeister & Gemeinderat die Stadtkasse mithilfe einer 30er-Beschränkung aufbessern wollen? Sie wissen aber schon, dass die Stadt bei der letzten Geschwindigkeits-Messaktion 3800€ draufgelegt hat oder? Selbst wenn man in der Friedrichsdorfer Landstraße mal einen Tausender "verdienen" könnte, wäre das immer noch ein Witz mit Einnamen durch Kontrollen zu argumentieren - vorallem wenn es um "Denkmal setzen" und "glänzen" geht.

Antwort von Sonnenkönig (24.06.2017 12:53)


In der Friedrichsdorfer Straße wird effektiv zu schnell gefahren, insbesondere im innerstädtischen Bereich in Höhe des Zebrastreifens am Gässel, irgendwann kommt es hier mal zu einem folgenreichen Crash, weil einige zu viel Gas geben.....natürlich macht man sich mit solchen Aussagen wieder unbeliebt beim deutschen Autofahrer - freie Fahrt für freie Bürger gibt´s schon lange nicht mehr...kurioserweise fahren viele Anwohner in 30km-Zonen selber zu schnell....Sommer, Sonne, Hirn...

Antwort von Wolfgang Fuchs (24.06.2017 16:26)

@ Lupus
Wie Sie sicherlich wissen, ist die Friedrichsdorfer Landstraße eine sehr viel befahrene Straße, sodass es hier keineswegs mal nur um einen tausender gehen wird. Zudem denke ich, das es nicht gerade statthaft ist, immer den einfachsten Weg zu gehen und zu meinen, ach ja, dann machen wir halt einfach mal wieder eine viel befahrene Straße zu einer 30iger Zone, dann wird das Geld schon sprudeln und letztendlich last sich das dem Bürger ja auch gut verkaufen, denn man kann es ja auf Unfallgefährdung, hohes Lärmaufkommen, hohes Verkehrsaufkommen, erhöhte Emissionen usw. schieben. Klingt ja alles gut und wer kann da schon was dagegen haben? Der eigentliche Sinn wird natürlich ganz bewusst verschwiegen, nämlich der des Kassen füllen und Misswirtschaft zu finanzieren. Am besten wäre doch, man macht alle Straßen zu 30iger Zonen, wobei dies natürlich viel zu auffällig wäre, der Autofahrer sich zu schnell daran gewöhnen würde, was den Effekt des Kassenfüllens natürlich wieder derart schmälern würde. Deswegen immer alles schön langsam machen, daß es keiner merkt, am besten noch mit einem sehr gut versteckten Blitzgerät, wo man wenn kein Geld mehr fließt, weil es jeder weiß, einfach mal längere Zeit keinen Film mehr reinlegt, bis dann alle wissen, daß der Blitzer nicht geht, dann wieder schnell gefahren wird und plötzlich wieder ein Film drinnen ist und es so aufs neue losgeht. Funktioniert zu 100 Prozent! Ich bin im übrigen zwar auch Autofahrer, aber wenn hier jemand schreibt: Freie Fahrt für freie Bürger, ist dies natürlich nichts weiter, als nur ein dummer Spruch!

Antwort von Wolfgang Fuchs (24.06.2017 16:51)

@ Sonnenkönig
Ich denke kaum, daß man mit Irgendwann wird mal was passieren, oder vielleicht auch nicht, oder mal sehen usw. argumentieren kann. Das sind alles Argumente, die nicht greifen, weil sie auf Möglichkeiten und nicht auf Tatsachen aufgebaut sind. Ihre Argumente sind im Prinzip die gleichen, wie die, von denen Menschen träumen, wenn Sie vom Lottogewinn reden, eben Hätte, Würde, Könnte usw.! Wie gesagt, man kann auch alle Straßen in 30iger Zonen verwandeln, was den Unmut der Autofahrer stärken würde, jeder versuchen würde, Eberbach irgendwie nach Möglichkeit zu umfahren, nur dann würden die Kassen nicht mehr klingen, viele Geschäfte könnten schließen, wovon natürlich auch gewisse Stadträte betroffen wären, ganz Eberbach wäre tod, aber garantiert ohne Lärm, hohe Emissionen usw.! Wenn man es ganz nüchtern betrachtet, schaden 30iger Zonen mehr als daß sie bringen! Ich würde behaupten wollen, das gerade auf einer Friedrichsdorfer Landstraße die Unfallgefahr bei hohem Verkehrsaufkommen um ein vielfaches steigt, der Lärm höher wird durch Staubildung und Huperei, ebenso die Emissionswerte. Aber dies scheint ja alles unwichtig zu sein, wenn es ums Geld geht!

Antwort von verärgert (24.06.2017 17:35)

Stimme dem Thread-Ersteller zu. Es ist eine Frechheit Tempo 30 in der Friedrichsdorfer Landstraße einführen zu wollen. Wie konnte das nur all die Jahrzehnte gut gehen? Auf einmal finden es ein paar Anwohner zu laut und dass angeblich zu schnell gefahren wird. Diese Forderung wird zu Gunsten weniger und zu Lasten der Mehrheit der Bevölkerung durchgesetzt.

Antwort von Lupus (24.06.2017 23:34)

Dann empfehle ich Ihnen, wenn der fester Blitzer installiert wird (einmal im Jahr ein bisschen messen bringt ja so gut wie nichts ein), immer schön 30 zu fahren. Sie wissen ja dann bestens Bescheid, was sonst passiert, sobald die Filme aus dem Kasten genommen und entwickelt wurden. Und bloß nicht täuschen lassen, wenn es einmal nicht blitzt, das ist bestimmt nur ein Trick!
Die armen Massen an ahnungslosen Ortsunkundigen, die dort täglich durchfahren (die B37 ist ja ein Witz dagegen), und zukünftig so schamlos ausgenommen werden... Aber sehen Sie es positiv, durch die neue sprudelnde Einnamequelle ist die Stadt Eberbach in 5 Jahren garantiert schuldenfrei und hat das Geld, eine Lärmschutzwand statt der 30er-Begrenzung zu errichten. Dann sparen Sie sich wieder eine halbe Minute pro Tag an kostbarer Lebenszeit.

Und nun noch etwas ernstes: Mit 30km/h innerorts wird der Verkehrsfluss insgesamt besser als bei 50km/h. Weniger Hupen, weniger Stau, weniger Unfälle. Gab es bereits diverse Studien, leicht im Internet nachzulesen.

Ich persönlich halte den 30er-Bereich dort zwar nicht umbedingt für notwendig von meiner Erfahrung her, aber es gibt wahrlich schlimmeres, wenn andere das anders sehen und entsprechend entscheiden.

Antwort von Wolfgang Fuchs (25.06.2017 10:53)

@Lupus,
Ist schon lustig, wie Sie immer am Thema vorbei schrappen!
Zum einen geht es überhaupt nicht darum, ob es schlimmeres gibt in den Meinungsfragen, zum anderen sind Studien immer nur so gut, wie der Wille dessen ist, der sie in Auftrag gibt und bezahlt und zudem sind irgendwelche Studien von irgendwelchen Straßen nicht generell auf alle Straßen anwendbar. Was die Lärmwand betrifft, die kann man dann tatsächlich in weiteren fünf Jahren bauen, wenn die entsprechenden Bürger dies so wollen und es im Gemeinderat so eingebracht wird,...denn schließlich erschafft sich der Gemeinderat inkl. Bürgermeister dann wieder gleich erneuten Glanz und kann so immer hochtrappend weiter machen. Das ganze ist ein Spiel ohne Ende, wenn man erst einmal an gewissen Schaltern und Reglern herum drehen kann. Leider gehen solche Dinge immer zu Lasten der Bürger, denn diese zahlen letztendlich diese Spielereien der/des Bürgermeisters und Gemeinderäte. Wenn diese Herren für ihre Misswirtschaften und Schulden, welche in ihrer nennen wir es mal Spielzeit selbst aufkommen müssten, würde so manche Entscheidung ganz anders aussehen, ebenso die damit verbundenen Ergebnisse. Aber was soll es denn? Es geht ja letztendlich immer nur um ein paar Tausender bzw. Milliönchen, die letztendlich so gut verteilt werden in z.B., Schulden, verzocktes Geld, ein paar wenige kleine Dinge, welche im Endergebnis natürlich ganz nach oben stilisiert werden, extra um es zu rechtfertigen und für den eigenen Glanz, zuzüglich noch ne 30iger Zone, wo natürlich keiner wirklich nachvollziehen kann, wieviel wirklich reingekommen ist, Ähnlichkeit wie bei anderen Dingen, wo man Beträge je nach Dung und Gedeihen mal mehr oder weniger frei nach Laune verschieben kann.

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