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Betreff: Friedrichsdorfer Landstraße Te
Autor: Tempo 30 (30.07.2017 16:18)

Hallo,

wieder einmal hat man gesehen das man nicht einfach überall Tempo 30 erzeingen kann und das ist auch gut so.
Ich hoffe das Thema ist jetzt ein für allemal beendet.
Ich bin desweiteren dafür, dass die Anwohner die diese Untersuchungen immer wieder anzetteln das nächste mal die Gebühren selbst tragen.
Die Stadt hat nun schon genug Geld an dieser Stelle ausgegeben für etliche Messungen und Gutachten.
Immer mehr von diesen Lärmschutz Drosselungen, die Fahrzeuge werden immer leider, auch wenn es mal Ausreisser gibt, selbst bei zunehmendem Verkehrsaufkommen.
Ich bin ausserdem der Meinung, das die Tempo 30 Zone sich auch durchaus negativ auswirken kann, siehe Offenau.

 
Antwort von 50er Zone (30.07.2017 22:26)

@Tempo30 da stimme ich Ihnen vollkommen zu! Eine Straße, die dazu gedacht ist, den Hauptverkehr zu leiten, darf nicht gedrosselt werden! Wenn man an eine Straße zieht, weiß man, dass es laut ist. Arbeiten diejenigen tagsüber eigentlich nicht?

Zum Thema Offenau stimme ich Ihnen ebenfalls zu. Dort fahre ich regelmäßig. Ich verstehe es bis heute nicht, wieso man eine Bundesstraße auf 30 reduziert. Jetzt sind noch viel mehr Fahrzeugschlangen, die Anwohner die aus den Seitenstraßen kommen, die können nicht abbiegen. Da haben sie sich die Suppe schön selbst eingebrockt.

Auch die 30er Zonen von 22-6 Uhr sind auch ein Witz, siehe Neckarsteinach. Wegen den 10 Autos die in der Nacht fahren. Menschen können echt lächerlich sein.

Antwort von Franz Ferdinand (30.07.2017 23:53)

"Ich bin ausserdem der Meinung, das die Tempo 30 Zone sich auch durchaus negativ auswirken kann, siehe Offenau." ...Ja, aber das ist den Anwohnern egal. Denen geht's nur um ihr Anliegen nach Ruhe. Jeder denkt nur noch an sich, wieder mal ein Paradebeispiel für unsere Ego-Gesellschaft!

Antwort von Sonnenkönig (31.07.2017 16:35)


Mag ja so stimmen, ist aber trotzdem kein Freibrief für einzelne Raser und Unbelehrbare, die andere gefährden. Von einer 30-Zore halte ich auch nicht besonders viel.
In der Friedrichsdorfer Landstraße bieten sich zwei feste Radaranlagen an, die über 50 km/h blitzen, somit würden auch die Anlieger (wenn sie nicht selber zu schnell fahren- leider keine Seltenheit!) zu ihrem Recht auf Lärmreduzierung und Verkehrssicherung kommen .... Mittlerweile hat ja jedes Dorf im Odenwalde seine Blitzanlage,nur Eberbach hinkt wieder mal nach....natürlich handelt man sich jetzt wieder Prügel von den Autolobbyisten und Fetischisten ein, ist mir aber total egal!

Antwort von yepp (31.07.2017 18:02)

@ sonnenkönig

sehr gute idee,gehört auch an der b27 gemacht,in der beckstrasse is normal gar nichts nötig,da man als NORMALER verkehrsteilnehmer eh nicht die 50km/h fährt.wo gefahren wird wie die gesenkte sau ist in der alten dielbacher str,besonders ab fr abends,is keine seltenheit das mancher in der 30er zone mit 80 und noch mehr durchrennt,und auch die lkw s und lieferanten unter tags min mit 50 hier durchdüsen wenn nicht gerade viel geparkt wird,eberbach sollte sich wirklich gedanken uber stationäre anlagen machen---aber die kosten halt geld!!

Antwort von jemand (31.07.2017 18:17)

Wer glaubt, daß durch Tempo 30 eine Lärmreduzierung eintritt, ist eh auf dem Holzweg.

Fahrzeuge benötigen länger, sich einem Punkt zu nähern und von da wieder zu entfernen,
und alles im kleinen Gang mit mehr Krawall, was die Lärmmenge pro Fahrzeug eher steigern wird.

Lieber mal dafür sogen, daß die Linienbus Dickschiffe von Dielbach sich nimmer hier durchquetschen,
sondern über die L2311 zum Bahnhof fahren, so wie das eigentlich sein sollte.
Da wäre doch schon bissl was gewonnen.

Im übrigen ist jemand, der innerorts 50 fährt, noch lange kein unbelehrbarer Raser, Autolobbyist,
Fetischist oder gar eine Gefahr für den Straßenverkehr.

Antwort von Eberbacher (31.07.2017 20:19)

Die Linienbusse NACH Dielbach fahren ja jetzt dauerhaft und alle schon über die L2311, VON Dielbach kommend, wird das nicht umzusetzen zu sein, da die Haltestelle "Steg" wichtig ist um den Übergang zur S Bahn zu gewährleisten.

Antwort von Pro50+ (31.07.2017 20:20)

Leider greift der Sicherheitswahn auch im Alltag immer mehr um sich. In Eberbach gehen meines Wissens nach immer noch die meisten schweren Unfälle auf das Konto diverser betagter Damen und Herren, die Gaspedal und Bremse verwechseln oder übermütiger Motorradfahrer. Wir haben jedoch keine Probleme mit etwaigen Unfällen aufgrund unangepasster Geschwindigkeit innerorts. Diese ganze Diskussion ist reine Paranoia.

Antwort von jemand (02.08.2017 16:48)

@ Eberbacher :

die Haltestelle "Steg" ist nur eine von mehreren unnötigen Bushaltestellen in der Stadt.
Wer zur S-Bahn will, der soll bitteschön ganz normal bis zum Bahnhof fahren.
Und der direkte Weg dahin über die 2311 ist kürzer und schneller, so einfach ist das.

Antwort von Eberbacher (02.08.2017 17:16)

Wieso steigen dann aus fast jedem Bus der dort hält Leute aus? So unwichtig kann diese Haltestelle also nicht sein. Aber wenn die geschätzt 10 Busse am Tag, das Problem in der Fridola sein sollen, dann ist das ja ein massives First-World Problem...

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