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Betreff: Bahnhof Katastrophe
Autor: Beobachter (16.09.2017 23:19)

Auf den Bänken des Bahnhofes und des Vorplatzes spielen sich täglich unglaubliche Szenen ab:
Betrunkene randalieren, Geschreie bis spät in die Nacht, Drogenkonsum in aller Öffentlichkeit, sehr oft Krankenwageneinsätze, verkotzte Bänke, alles verdreckt ,Frauen mit ihren minderjährigen Kindern sitzen in diesem Umfeld und deren Kinder bekommen dies alles mit.
Ist neuerdings das KIFFEN in der Öffentlichkeit erlaubt? Jedenfalls fährt dort die Polizei regelmäßig vorbei, ohne Kontrollen zu machen!
Das ist zum heulen, wenn keiner etwas dagegen unternimmt

 
Antwort von Steffi Fan (17.09.2017 12:32)

Ja, das finde ich auch schon seit Jahren ein Armutszeugnis für Eberbach.
Die Politik muss hier aktiv werden.
Wenn Eberbach eine Kurstadt wäre, könnte man es sich nicht erlauben, solch auszusehen.
In Bad Rappenau, Bad Friedrichshall usw. geht es doch gepflegt zu...

Antwort von vong (17.09.2017 13:54)

Schlimmer als die beschriebenen Phänomene finde ich ja solch (...) Was wollen sie denn mit den Obdachlosen machen? Einsperren? In Arbeitslager verfrachten? Obdachlose sind nun mal Bestandteil dieser Gesellschaft und ja, es werden in den letzten Jahren wieder mehr, besonders unter jüngeren Menschen. Die Armut in diesem ansonsten reichen Land nimmt nun mal zu und da hilft es auch nichts, sich einfach nur bestimmte Phänomene wegzuwünschen oder sich gar öffentlich darüber zu empören.

Antwort von Tonk (17.09.2017 13:58)

Der Eingangsbeitrag beschreibt die Situation noch recht milde. Hier hat sich eine ungute Szene verdichtet, ob man schon von einem sozialen Brennpunkt sprechen kann?...Jedenfalls: Bürgermeister Herr Reichert und Herr Menges vom Ordnungsamt kennen die Problematik. Ein ordnungspolitisches Handeln konnte ich noch nicht erkennen. Der Verweiss auf die Bahn und die Bundespolizei ( die " Problembank" steht auf Bahngelände) ist zu einfach....Da können die Gemeindevertreter sich nicht wegducken.
Die ganze Situation ist ja nicht nur eine Zumutung für die Anwohner und Bahnreisende, sondern auch für die Polizei und den Rettungsdienst....und für diejenigen, die sauber machen müssen.
Sollte ich in meinem Beitrag Dinge falsch berichtet haben, so bitte ich um kundige Aufklärung.

Antwort von Beobachter (17.09.2017 19:08)

Am schlimmsten finde ich persönlich ja die Frauen mit ihren minderjährigen Kindern. Es reicht anscheinend nicht das diese in aller öffentlichkeit rumschreien und Passanten drohen. Jetzt benehmen sich die Kinder auch schon so assozial und bespucken und bedrohen vorbeigehende Menschen!! Wie kann man seinen Kindern nur sowas antun!! Man sollte direkt das Jugendamt einschalten aber das ist dann wieder nicht "gerechtfertigt" !

Antwort von Beobachter (17.09.2017 20:41)

@ von vong:

Ich weiß aus sicherer Quelle, dass es sich bei diesen Leuten NICHT um Obdachlose handelt. Alle haben sie ein zu Hause.

Antwort von Passant (17.09.2017 21:38)

@ vong
Wie kommen sie darauf, dass es sich um Obdachlose handelt?

Ich komme auch ab und an dort vorbei und sehe dann immer einige Eberbacher Bürger stehen/sitzen, von denen ich weiß, dass sie nicht obdachlos sind, jedoch über sehr viel Freizeit verfügen.

Antwort von Eberbacher (18.09.2017 12:58)

Ob es Obdachlose oder Leute mit Wohnsitz sind weis ich nicht und es ist mir ehrlich gesagt auch egal. Wenn sich die Politik und deren ausführenden Organe sich solchen Problemen nicht annehmen, dann wird es das Volk über kurz oder lang selbst tun. Ich bin in diesem Zusammenhang auf das Ergebnis der Bundestagswahl gespannt. Insbesondere interessiert mich das Ergebnis der AfD. Es ist für mich ein Indiz zur Unzufriedenheit der Bevölkerung. Unter anderem mit den Altparteien. AfD-Wähler einfach als Nazis zu bezeichnen sehe ich zu einfach. Es sind häufig ganz "normale" Bürger die eben mit solchen Zuständen wie hier beschrieben, bzw. mit der Untätigkeit der Altparteien und der damit verbundenen Machtlosigkeit nicht mehr einverstanden sind. Die aktuellen Prognosen (Emnid 17.09.2017 AfD bei 11 %) sind erschreckend aber eben genau dieser Untätigkeit geschuldet. Nichts beeinflusst den Wähler mehr, als das Empfinden von Ungerechtigkeit. Ob nun objektiv oder subjektiv, wer will das im Einzelnen unterscheiden.

Antwort von Buerger (18.09.2017 20:22)

"...dann wird es das Volk über kurz oder lang selbst tun."
Auch wenn mancher AfD-Wähler sich stets im (Un-)Recht wähnt und zur Selbstjustiz berufen fühlt, kann ich ihnen in ihrem besten Interesse nur davon abraten! Denn in Deutschland haben wir einen Rechtsstaat (wohlgemerkt kein RECHTS-Staat im AfD-Sinne) und ein staatliches Gewaltmonopol und zivilisierte Bürger jedenfalls erkennen das auch an. Um das klarzustellen: Die Personen, um die es hier geht, dürfen in ihrer Freizeit tun und lassen, was sie wollen, solange es sich im Rahmen geltenden Rechts bewegt, für alles andere sind Behörden wie Polizei und Ordnungsamt zuständig und ganz gewiss nicht irgendwelche AfD-Bürgerwehren! Mir graut vor dem RECHTS-Verständnis von Leuten wie ihnen und damit stehe ich nicht allein. Ihre Leute sind nicht das Volk und nicht die Mehrheit in diesem Land, auch wenn sie sich das einbilden mögen. Im Übrigen waren es 1933 auch "ganz normale Leute" aus der Mitte der Gesellschaft!

Antwort von vong (18.09.2017 21:19)

@Eberbacher
Nur weil etwas Ihrem persönlichen Empfinden nach nicht zufriedenstellend geregelt ist und sie das wütend macht, berechtigt Sie das noch lange nicht zur Selbstjustiz. Es spielt in der Tat keine Rolle, ob diese Menschen nun tatsächlich Obdachlose sind, nennen Sie sie meinetwegen Teil-Obdachlose. Unstrittig sollte jedenfalls sein, dass diese in ihrem Verhalten, ihrer Erscheinung sowie ihrer Hilfsbedürftigkeit weitestgehend die Kriterien jener Personengruppe erfüllen. Sie haben meine Frage, was Sie denn mit diesen Menschen zu tun gedenken, nicht beantwortet. Polizei und Ordnungsamt werden nach ihren Möglichkeiten bereits alles erforderliche unternehmen, darin habe ich Vertrauen. Aber es ist völlig klar, dass man allein mit polizeilichen Mitteln letztliche Armutsphänomene nicht zum Verschwinden bringen wird. Jedenfalls nicht mit Mitteln, die mit den Grundsätzen unseres Rechtsstaates vereinbar sind. Deshalb frage ich Sie noch mal ganz bewusst: Was gedenken Sie mit diesen Menschen zu tun? Wegsperren? In Arbeitslager verfrachten? Das mag der autoritäre feuchte Traum manches AfD-Anhängers sein, wird jedoch Gott sei Dank mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar sein und das ist auch gut so! Von den irrsinnigen Kosten, die eine solche Wegsperr-Politik produzieren würde, ganz zu schweigen... so viel zur Realitätstauglichkeit eines solchen Gemotzes. Und damit noch mal zum Anfang: Nur weil etwas Ihrem persönlichen Empfinden nach nicht zufriedenstellend geregelt ist und sie das wütend macht, berechtigt Sie das noch lange nicht zur Selbstjustiz. Bitte lieber Mitbürger geht am Sonntag wählen, aber gebt eure Stimme demokratischen Parteien!

Antwort von Eberbacher (19.09.2017 13:59)

@ Bürger
Da Sie in Ihrem Beitrag "ihnen, ihren, sie" stets klein geschrieben habe, gehe ich davon aus, dass Sie damit AfD-Wähler gemeint haben und nicht mich persönlich. Falls doch, bitte ich um Klarstellung. Die Sätze können nämlich durchaus missverständlich gelesen werden.

@ vong
Sie hingegen haben mich persönlich angesprochen und unterstellt, ich wolle Selbstjustiz ausüben. Zitieren Sie bitte den Satz, in welchem ich das schreibe.

Ich habe eine Prognose abgegeben. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn Sie hier irgendetwas unterstellen oder implizieren möchten, dann ist das Ihre Sache.

(....).

Zitat von Bürger..."Um das klarzustellen: Die Personen, um die es hier geht, dürfen in ihrer Freizeit tun und lassen, was sie wollen,"... Genau diese verharmlosenden Sätze möchte die Bevölkerung lesen.

Alleine schon die Tatsache, einem täglich arbeitenden Menschen in diesem Kontext das Wort "Freizeit" zu präsentieren, ist schon eine mittelprächtige Frechheit. Dass hier fremdes Eigentum beschmutzt und beschädigt wird, Rettungsdienst und Polizei zeitlich und kostenintensiv gebunden werden, davon ist nicht die Rede. Auch dass Passanten, egal ob Erwachsene oder Kinder, lautstark angepöbelt werden oder Zeugen von irgendwelchen Streitigkeiten in dieser asozialen Gruppe werden müssen, soll hingenommen werden.

In keinem Ihrer beiden Beiträge erkenne ich auch nur den Hauch einer Problemlösung. Stattdessen werden wieder die typischen Nebelkerzen gezündet.

Ja, ich bin sehr wohl dafür, dass Personen, die sich an die Ordnung in unserem Rechtsstaat nicht halten und andere resozialisierende Maßnahmen wie z.B. Entzug, Selbsthilfegruppen, nichts bringen durch unser staatliches Gewaltmonopol weggesperrt werden.

(....).

Eine Sache noch @vong - bitte definieren Sie "den autoritären feuchten Traum". Ich kann mir nichts darunter vorstellen.

Antwort von O. Vietz (20.09.2017 04:52)

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und -außen,

der Eberbacher Bahnhof ist ein armseliges Stück Architektur welches ich zum Abriss freigeben würde.
Im Angesicht eines solchen halb verfallenen Betonklotzes kann man ja nur anfangen zu saufen und herumzugröhlen. Von daher habe ich vollstes Verständnis, dass die vor diesem Gebäude sich aufhaltenden Leute anfangen zu saufen, herumzugröhlen oder, zu kiffen.

Man muss nur einmal die Toilette dieses Bahnhofs heimsuchen und kommt vor lauter Gestank gleich brüllend und kotzend die Treppe wieder hoch, so entsetzlich stinkt es dort unten.

Oder die ständig defekten Eingangstüren..... Wieso repariert die selbigen keiner ? Und farblich erinnert der blassgelbe Anstrich des Gebäudes an eine eitrige Wunde.

REIßT DAS DING AB UND BAUT ETWAS NEUES HIN, SO WERDEN AUCH DIE OBDACHLOSEN DAVOR VON SELBST VERSCHWINDEN !!!

Antwort von Buerger (21.09.2017 00:09)

@Buerger, danke für das benutzen des Nicks.

Grundsätzlich handelt es sich oft um Eigentum der Gesellschaft, d.h. die Leute sind schlau genug Sachen zu beschädigen, die Ihnen auch mit gehören. Was soll da die Logik? Das kann man nur mit sehr direktem Feedback lösen, dafür werden Polizei und Ordnungsamt bezahlt.

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