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Betreff: Busunglück Eberbach
Autor: Spock (22.01.2018 12:24)

Hat eigentlich jemand Informationen über die Ursache des Busunglücks?
Ich glaube ja fast, dass das wieder totgeschwiegen wird.

 
Antwort von eberbacher (22.01.2018 20:57)

an mr spock,
die wo es etwas angeht bzw. involviert sind,die werden es schon wissen,und die öffentlichkeit wird es dann auch noch erfahren,desweiteren wird bei solch einem unfall die untersuchungen etwas länger dauern,also versuche deine neugierde noch etwas in zaun zu halten.auch möchte ich mal dem busfahrer und seinen angehörigen alles erdenklich gute wünschen,denn dieser wurde von niemanden berücksichtigt,weder von der polizei noch dem bürgermeister und auch nicht von den medien,nur die fahrgäste und natürlich die kinder,aber der busfahrer ist auch ein mensch.

Antwort von Scotty (22.01.2018 21:05)

Spock, dann schweig du bitte nicht auch, sondern sag was du denkst, wie der Unfall passiert ist. Hatte der Fahrer einen Aussetzer, oder war es ein Materialfehler ? Was war nach deiner Meinung die Ursache, Spock ?

Antwort von msodenwald (23.01.2018 00:26)

Wieso wird Spock denn nun so unfreundlich behandelt?
Ist seine Frage nicht legitim?
Mich würde schon interessieren warum es zum Unglück kam.
Zumindest ein Zwischenstand der Ermittlungen wäre wünschenswert.
Liegt hier nicht "öffentliches Interesse" vor?

Antwort von Spock (23.01.2018 06:08)

Hallo Scott,
Ich möchte mal so sagen.
Sollte es ein technisches Problem gewesen sein, wird man versuchen dies unter den Tisch zu kehren um die Kundschaft nicht weiter zu verunsichern. Ich persönlich denke ja, das es menschliches Versagen war. Vielleicht hätte der Fahrer einen Anfall. Vielleicht war es aber auch etwas anderes.
Einzig ungewöhnlich ist für mich der Hergang. Die Linkskurve ist eigentlich nicht so extrem das man 2 Autos rammeln und dann soweit rechts in die Wand kracht.
Auf jeden Fall sollte man sich mal Gedanken machen, wie es um die Sicherheit in den Bussen steht. Mehr Stehplätze als Sitzplätze und dann den Bus noch voller stopfen als Käfige in der Hühnermast?
Muss das sein?

Antwort von EN (23.01.2018 10:38)

Sehe ich auch so und ich wüsste auch nicht, was an Neugier so verwerflich sein soll.

Antwort von Ron (23.01.2018 13:20)

Ich würde auch zustimmen,dass ein öffentliches Interesse bei solch einem Unglück besteht. Jedoch
benötigt die gründliche Untersuchung Zeit. Jeder, der seine Kinder mit dem Bus fahren lässt, will natürlich die technische Seite der Busse in Ordnung wissen. Auch die Verantwortung der Fahrer ist im Personenverkehr sehr hoch und die Eignung muss durch die Unternehmen sichergestellt sein. Aber eigentlich sollte man grundsätzlich über die Hersteller dieser Fahrzeuge und die technische Ausstattung mal diskutieren. Warum werden Busse, im Personentransport und speziell als Schulbus, nicht mit besseren Sitzen, Airbags, Gurten und Fahrassistenzsystemen ausgestattet. Ist uns die Sicherheit im Bus weniger wert als im PKW, wo dass mittlerweile Standard ist? Hier sollte mal eine gesellschaftliche Diskussion entstehen und die Hersteller in die Verantwortung genommen werden. Genauso wie 5 Sterne Reisebusse für die Kaffeefahrten, könnte man 5 Sterne Schulbusse entwickeln die Sitzplatzkontingent mit Sicherheit verbinden. Das wäre mir auch einen Ticketaufschlag wert.

Antwort von Leser (24.01.2018 15:23)

Der Busfahrer hat laut Bericht von seinem Recht auf Aussageverweigerung gebrauch gemacht, was merkwürdig ist. Hinweise auf körperliche Beeinträchtigungen lägen zudem nicht vor. Handelte es sich womöglich um eine absichtsvolle Handlung?

Antwort von Verwunderter (24.01.2018 17:04)

Um 13.30 ist ein Gelenkbus bei Olivasgarden abgebogen. 3 Mädels vorne beim Fahrer stehend. Der Bus war weitestgehend leer!!!
Nichts gelernt! Unmögliches Verhalten (fahrer als auch Gäste).

Antwort von Messenger (24.01.2018 17:07)

Da kann man ja jetzt über alles spekulieren und alles mögliche konstruieren.
Eine WhatsApp oder Nachricht am Handy ist ja während der Fahrt auch nicht immer so einfach zu lesen bzw. Zu beantworten....

Antwort von Sonnenkönig (24.01.2018 20:50)

@Verwunderter

Manche Leute lernen doch wirklich nichts dazu, vorallem prekär, wenn es sich noch um junge Menschen handelt, der beteiligte Busfahrer gehört ermittelt, da er seiner Verantwortung nicht gerecht wird! Wer stehend in einem sonst leeren Bus vorne beim Fahrer sich aufhält, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen (!).....

Antwort von msodenwald (25.01.2018 01:32)

Danke für den Bericht zum Stand der Ermittlungen.

Antwort von Leser (25.01.2018 11:14)

@Messenger
Das würde zumindest einen Bremsvorgang erwarten lassen. Der Bus scheint jedoch nahezu ungebremst auf das Haus gerast zu sein. Spätestens nach dem Rammen eines Kleinbusses und dem Umfahrens eines Laternenpfahls, hätte doch ein Bremsvorgang erfolgen müssen.

Antwort von Verteidiger (26.01.2018 09:16)

Diese Spekulationen über die Unfallursache und unterschwelligen Beschuldigungen (z.B. Whats App oder SMS schreiben bzw. lesen) gegen den Fahrer, nur weil er von seinem Recht Gebrauch macht, nicht auszusagen, sind eine Frechheit.
Schließlich hat sich aus den Befragungen kein derartigen Verdacht ergeben.
Der Fahrer ist selbst schwer verletzt und jeder der sich als Fahrzeugführer am Straßenverkehr beteiligt, hat schon mal einen Moment nicht aufgepasst oder einen anderen Fehler gemacht und
vielleicht Glück gehabt, dass nix Schlimmes passiert ist. Es sollte wirklich über die Sicherheitseinrichtungen in den Bussen nachgedacht werden.

Antwort von Spock (26.01.2018 22:02)

Lieber Verteidiger,
Ich finde nicht das spekulieren eine Frechheit darstellt. Beschuldigen schon eher. Aber das macht ja hier, bisher, keiner.
Aber scheinbar wissen sie ja mehr über die Befragungen, wenn sie sagen, dass sich hieraus keine Ableitung finden lässt.
Es gibt eigentlich nur einen Weg um Spekulationen zu vermeiden. Dieser ist die Aufklärung. Da der Bus technisch auf dem letzten Stand war und der Gutachter wohl auch nichts gefunden hat, kann ja wohl nur der Fahrer der Verursacher sein. Warum er wohl schweigt???
Wie ich ganz am Anfang schon schrieb, wird das Thema totgeschwiegen bis die öffentlichkeit nicht mehr dran denkt. Dann heißt es, dass kein öffentliches Interesse besteht.
Da meine Kinder selbst immer mit diesen Bussen fahren und ich mir, selbst als Vater immer Gedanken gemacht habe, bin ich mir 100% Sicher, es muss an der Sicherheit gearbeitet werden. Und das nicht nur auf der technischen Seite, sondern auch auf menschlichen Seite. Diese wahr ja wohl offensichtlich das Problem.

Antwort von G. Richt (27.01.2018 09:31)

An alle Kritiker und solche, die hier spekulieren:

Geht alle davon aus, dass Polizei und Staatsanwaltschaft keinerlei Pardon kennen, wenn dem Busfahrer etwas vorgeworfen werden kann.

Das Mobiltelefon wird minutiös ausgewertet werden, selbst wenn der Busfahrer nicht seine PIN herausgeben würde.

Ich erinnere an das Zugunglück in Bad Aibling oder an den Mord in Freiburg (angeblicher jugendlicher Afghane). In beiden Fällen wurden sie über die Auswertung der Mobiltelefone aufgeklärt.

Dem Busfahrer sei gesagt, dass es manchmal besser ist, wenn man sein eigenes Handeln oder Unterlassen selbst erläutert, statt es von Polizei oder Staatsanwaltschaft interpretieren zu lassen. Auch vor Gericht sind ein Geständnis und ein Bedauern oft strafmildernd.

Wenn man unschuldig ist, steht ein aktives Einlassen auf die Vorwürfe doch völlig außer Frage.

Antwort von Verteidiger (27.01.2018 09:50)

@Spock
Auszug aus dem Bericht:
Im Zuge der umfangreichen polizeilichen Ermittlungen habe man bisher die meisten Unfallzeugen vernehmen können. Allerdings sollen noch weitere Vernehmungen in dieser und der nächsten Woche erfolgen. Bei dem 55-jährigen Fahrer des Busses, der von seinem Recht zur Aussageverweigerung Gebrauch gemacht habe, lägen keine Hinweise auf eine Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenbeeinflussung vor, so die Polizei.

Und wie bitte wollen die menschliche Fehler ausschließen, wenn sie davon ausgehen dass dies die Ursache für den Unfall war?

Antwort von Spock (27.01.2018 10:19)

Ich schließe keinen menschlichen Fehler aus, sondern behaupte mal, daß dies die Ursache für diesen Unfall war.

Aber wenn sie als Verteidiger behaupten, daß sich aus den Befragungen kein solcher Verdacht ergibt, müssen sie mehr wissen als in dem Auszug steht. Den da steht nur dass viele Vernehmungen stattgefunden haben. Kein Wort von es gibt keine Hinweise oder dergleichen.
Wie dem auch sei, die Öffentlichkeit (ich natürlich auch) haben ein berechtigtes Interesse an der Aufklärung und Offenlegung der Ursachen dieses Unfalls.
Natürlich stellt man sich immer die Frage, warum derjenige der am ehesten erklären kann was passiert ist, gerade jetzt schweigt.
Dies ist sein gutes Recht.
Vielleicht hatte er ja auch ein gesundheitlichen Ausfall und ist deswegen gegen die Autos und die Hauswand gefahren.
Ich wünsche ihm und allen Betroffenen eine rasche Genesung, und mehr Sicherheit für Kunden im Bus. Aber natürlich auch das Eltern wieder lernen ihren Kindern beizubringen, sich anständig zu verhalten. Ein Bus, Bahn etc sind keine Spielplätze.

Antwort von Peter Grambitter (27.01.2018 10:43)

Der Busfahrer ist mit Sicherheit noch traumatisiert, in welchem Umfang, kann niemand sagen, ohne zu spekulieren.

Wenn ich sein Anwalt wäre, würde ich ihm in seiner Situation auch dringend raten, von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch zu machen, bis er wieder sortiert ist.

Antwort von eberbacher (27.01.2018 13:49)

@mr spock
menschlisches versagen konnte man noch nie ausschliessen,kann man nicht ausschliessen und wird auch nie auszuschliessen sein was die gesundheit angeht.sollte vorsätzliches menschlisches versagen vorliegen wird das sicherlich herausgefunden werden.der fahrer muss sich weiteren untersuchungen unterziehen bevor man zu einem endgültigem abschluss kommt.und nein das sind keine vermutungen,das schreibt ebenfalls ein langjähriger busfahrerkollege.desweiteren sollten sie mal überdenken wieviel unfälle mit dem bus so die letzten 20 jahre passiert sind,und wieviele davon in eberbach(da langt eine hand)zum zählen.wenn ich morgens so manche eltern sehe die ihre kinder mit dem pkw in die schule bringen,und deren fahrweise,überholvorgänge,parken im gefahrenbereich,plötzliches anhalten ohne zu blinken usw.,da kann man manchmal schon froh sein das das kind im bus sitzt.vielleicht kommt ja auch noch der tag wo die eltern ihre kinder direkt ins klassenzimmer fahren können ohne alle anderen verkehrsteilnehmer zu gefährden.also mal ruhig bleiben und warten---das ergebniss des unfallherganges wird sicherlich nicht verschwiegen werden.und oftmals sind es ja diejenigen die selbst fehler machen die es kaum aushalten können nicht andere leute irgendwie beschuldigen zu müssen

Antwort von Nicht alles, (27.01.2018 17:17)

was die Öffentlichkeit interessiert, ist im Öffentlichen Interesse.

Antwort von grins (29.01.2018 10:36)

Oh, der werte Peter Grambitter beehrt das Forum mal wieder mit seiner fachkundigen Meinung. ;-)

Antwort von Frau Kepehtrie (29.01.2018 23:10)

SehrgeehrtHerr Grambitter,

"sortiert" werden Karteikarten oder -leichen, aber keine Menschen !

Ihre doch sehr zu wünschen übriglassende Wortwahl bitte ich zu mäßigen !!!

Antwort von Seher (31.01.2018 06:20)

Worum geht es hier manchen Personen: um Wort Gemetzel und Neugier. Das was wichtig ist, ist doch das die Kinder gesund werden und für den Jungen auch hofft zu Überstehen. Diesen Eltern wünsche viel Kraft.

Antwort von Spock (02.02.2018 07:06)

Also mich persönlich, und ich denke viele andere auch, interessiert immer noch die Unfallursache.
Spekulationen sind mir ein wenig egal. Viel interessanter ist doch auch ob der Berliner Flughafen noch vor der Aufklärung fertig wird.
Wie ich schon sagte, glaube ich das es totgeschwiegen wird bis keiner mehr fragt.
Also frage ich mich gerade, ob jemand etwas genaueres weiß und ich etwas überlesen habe?

Antwort von OYE (02.02.2018 12:19)

@ Seher - Nein, es geht vielen Lesern hier um das "Warum". Und damit um die Möglichkeit, mit diesem Wissen weitere Unglücke möglichst zu vermeiden. Nur wer die Ursache kennt, kann geeignete Maßnahmen ergreifen.
Und auch die betroffenen Eltern werden wissen wollen, weshalb Ihre Kinder teilweise schwere und lebensbedrohende Verletzungen erlitten haben. Wäre mein Kind in dem Bus gesessen, wollte ich dies ganz sicher auch wissen.

Antwort von Auge auf (02.02.2018 17:04)

Ich verfolge dieses Unglück mit Interesse und schließe mich der Meinung von Spock an.Hier wird meiner Meinung nach auf Zeit gespielt.Was wirklich die Ursache des Unfalls war ,wird man höchstwahrscheinlich nie erfahren.

Antwort von imuvrini (02.02.2018 18:01)

Guten Tag,
wie bei vielen anderen Ereignissen wird es ganz sicher noch eine Weile dauern bis Licht ins Dunkel kommt. Da spielen Interessen der Versicherungen, juristische Kniffe und Ermittlungen anderer Art eine Rolle. Leider wird da meist auf Zeit gespielt. Die Bedürfnisse der Betroffenen -bin selbst einer- spielen absolut keine Rolle, da finanzielle Interessen anderer Leute (Rechtsanwälte, Versicherungen, ...) wichtiger sind.
Glaubt mir, weitere Beiträge werden keinen Sinn haben!
Gruß

Antwort von A. Walt (03.02.2018 11:31)

Es geht hier darum, dass der Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung gegen den Busfahrer geprüft wird und die Ergebnisse ggf. so sicher sein müssen, dass sie auch einer Anklage oder Verurteilung standhalten können.

Ein Anfangsverdacht ergibt sich immer dann, wenn technische oder gesundheitliche Gründe sowie der Einfluss von Alkohol und Drogen zuerst ausgeschlossen sind.

Dann erst kann sich durch weitere Ermittlungen ein dringender Tatverdacht entwickeln.

Die Auswertung von Nutzungsdaten eines Mobiltelefons sagen nicht immer etwas dazu aus, was der Besitzer in einem bestimmten Moment damit gemacht hat, es sei denn, er hat telefoniert.

Antwort von büchlein (06.02.2018 00:21)

Ich dachte immer, bis zu einer verurteilung, giltet eine Person als unschuldig.

Antwort von A. Walt (06.02.2018 07:28)

@ büchlein

Den Kommentar hätten Sie sich sparen können.

Ein Anfangsverdacht ist noch kein dringender Tatverdacht, ist noch keine Anklage, ist noch keine Zulassung zu einer Gerichtsverhandlung, ist noch keine Verhandlung und ist auch noch kein Urteil.

Verstanden?

Antwort von Spock (07.02.2018 08:32)

Hallo,
Mal so nebenbei. Der Unfall passierte am 16.01.2018. Das ist bereits 3 Wochen her. Doch schon jetzt scheint es so, als würde es nicht wichtig zu sein was die Unfallursache war.
Mich, und ich unterstelle viele andere auch, interessiert es immer noch. Aber man sieht natürlich auch, wie sehr sich die Untersuchenden um Aufklärung bemühen.

Antwort von Martin (08.02.2018 07:05)

Was sind schon 3 Wochen, bei anderen Unglücken ( Festival-Flugzeug) hat es Monate, ja sogar Jahre gedauert bis Klarheit und Richter Entscheidung trafen. Reicht es nicht zu wissen das der Bus technisch OK war und alles andere sein Weg geht. All das Anwalt wissen das man hier liest und die Dringlichkeit auf Aufklärung ist Enorm. Was man nicht liest, ist das Leid der Betroffenen Familien und auf die Hoffnung für den Jungen. All diese Spekulationen habe ich schon Erlebt, als mein Sohn durch Autounfall um sein Leben kam, es gibt nur ein Wort dafür: Sensationslust. Ist die Aufklärung mit Verurteilung Publik, ist eh alles vergessen, zurück bleiben die Betroffenen über die man eh nicht Redet. Traurige Welt.

Antwort von Spock (12.02.2018 07:55)

Hallo Martin,
Das sie ihren Sohn bei einem Autounfall verloren haben tut mir leid, und es ist tragisch. Dennoch bin ich der Meinung dass man ein solcher Unfall, bei dem noch mehr Kinder betroffen (Gott sei Dank nicht tödlich) waren, nur vermieden werden kann,wenn man die Ursache kennt.
Hierbei geht es mir auch nicht um irgendwelche Verurteilungen.
Und 3 Wochen sind meines Erachtens viel zu lange in dieser Sache. Es gab auch Fälle, insbesondere Verkehrsunfälle, die schneller Aufgeklärt wurden.

Antwort von Mr.Brain (12.02.2018 20:50)

Ich verfolge schon die ganze Zeit das Thema, würde auch noch mehr über das Busunglück erfahren.

Antwort von Spock (28.02.2018 08:16)

Hallo Gemeinde,

es ist schon wieder 2 Wochen her und bisher habe ich noch nichts weiter zur Aufklärung dieses Unfalls lesen können.
Hat denn jemand mittlerweile etwas Neues erfahren?
Ich glaube ja immer noch das hier ein öffentliches Interesse besteht. (Natürlich nur wenn alle wachgerüttelt werden)

Antwort von imuvrini (01.03.2018 09:53)

Wie man dem Artikel, auch hier im EbCh veröffentlicht, entnehmen kann, kann ausgeschlossen werden, dass das Handy benutzt wurde.
Soviel übrigens auch zu den Aussagen mancher Leute, die genau gesehen haben wollen, dass der Busfahrer am Handy spielte.
Man sollte dem Mann nicht Unrecht tun und abwarten. Dass er wohl die Aussage verweigert, ist sicher anwaltlich empfohlen worden und nachvollziehbar. Allerdings kapiere ich nicht: Er war doch dabei und weiß doch was passiert ist. Hmmmmm!
Irritierend ist allerdings weiterhin, dass komplette Info-Stille herrscht.

Antwort von Unfalluntersucher (01.03.2018 16:15)

Eine Aufklärung kann 1 Jahr oder länger dauern.
Vergleiche Untersuchungsbericht Zugkollision in Mannheim Hbf:
Passiert ist es am 01.08.2014,
der Untersuchungsbericht wurde am 23.09.2015 veröffentlicht.
Was die Handybenutzung angeht, nach jedem Unfall wird das Handy beschlagnahmt und untersucht ob es zum Unfallzeitpunkt oder kurz davor in Benutzung war auch durch Auswertung der Daten vom Netzbetreiber.

Antwort von Seltsam (02.03.2018 13:27)

Wenn der Busfahrer die Aussage weiterhin verweigert, wie will man dann herausfinden, wie es zu dem Unfall gekommen ist ? Vermutlich weiß nur er, was tatsächlich passiert ist. Ein technischer Defekt wurde bereits ausgeschlossen. Und in der RNZ steht, dass auch menschliches Versagen ausgeschlossen worden ist.

Zu dem Artikel in der RNZ sei noch Folgendes gesagt: Der schwer verletzte Junge hat massive Hirnverletzungen. Hier von einem "Bedauernswerten" zu schreiben, ist ja wohl an Respektlosigkeit und Untertreibung nicht zu überbieten. Bedauernswert ist, dass dieser Artikel so zum Druck freigegeben wurde. Wenn mittlerweile jeder dahergelaufene Schreiberling sich zum Autor berufen fühlt, sollte zumindest ein Lektor in der Redaktion regulierend eingreifen.

Ich wünsche dem Jungen alles erdenklich Gute und der Familie viel Kraft, dieses tragische Schicksal zu meistern.

Antwort von Sonnenkönig (02.03.2018 16:55)


Heute wieder mal gesehen, ca. 13.00 Uhr: Bus der Eberbacher Stadtwerke fährt die Wilhelm-Blos-Straße Richtung Jet-Tankstelle runter, drinnen steht vorne direkt beim Fahrer ein junger Mann und redet auch noch mit diesem- unverbesserlich und nichts dazugelernt......

Antwort von @Sonnenkönig (03.03.2018 12:46)

Ja und wo ist da das Problem. Es besteht kein Zwang zum Sitzen. Und vielleicht hast du es nicht verstanden, aber im verunfallten Bus SAßEN alle.

Antwort von Spock (04.03.2018 16:20)

Also mal nachdenken.
1. Im Bus saßen alle
2. Technisches Versagen wird ausgeschlossen
3. Menschliches Versagen auch ausgeschlossen.
4. Handy wurde nicht benutzt.

Wenn also alles ausgeschlossen ist, wird bleibt dann noch?
Ein Alien mit einem Superföhn? Sorry, aber das schließe ich vorerst aus
Auch die Aussage das die Aufklärung eines Zugunfall lange gedauert hat beruhigt mich nicht. Es gibt bestimmt 1000 Beispiele bei denen es schneller ging.
Es stimmt mich traurig. Da liegt immer noch ein Kind dieses Unfalls.

Meines Erachtens sollte die Aufklärung voran getrieben werden. Damit so etwas in Zukunft weniger passieren kann.

Antwort von imuvrini (06.03.2018 08:54)

@Spock Guten Tag,
ich stimme zu, nur Punkt 3 ist eben nicht korrekt. Bislang wurde nicht das menschliche Versagen ausgeschlossen sondern nur die Handynutzung. Ich meine, das was kurz vorher geschah, was also zum Rammen der Fahrzeuge führte, ist weiterhin unklar. Also sehe ich es so, dass Punkt 3 weiterhin möglich ist. Ebenso wird wohl momentan der Bus einer weiteren technischen Prüfung unterzogen.

Ich verstehe, was Sie meinen: Man hat den Eindruck, dass es keiner war. Niemand hat Schuld und alles war in Ordnung. Na da bin ich ja mal gespannt, was sich tut, denn die Versicherungen werden das so natülich nicht hinnehmen. Deshalb wird das Verfahren sicher noch eine Weile andauern.

Im Punkte " Qualität des Artikelverfassers" gebe ich Ihnen Recht. Die Formulierung war zumindest unglücklich gewählt. Sehr oft wird ja auch bei Straftätern von Langfingern und Rabauken gesprochen, auch das ist unpassend und zieht den eigentlich verwerflichen Vorgang ins Lustige.

Ich würde mir wünschen, dass sich ein örtlicher Journalist mal der Sache annimmt und DRAN bleibt, nicht nur berichtet, was offiziell übermittelt wird. Journalismus sieht anders aus.

Gruß

Antwort von Sonnenkönig (06.03.2018 16:30)


@Sonnenkönig

Was ist denn das für eine Logik? Sollen jetzt alle Fahrgäste stehend in den Bussen befördert werden? Absoluter Quatsch wegen eines Unfalls!
Ist eigentlich in den Ermittlungen mal der Aspekt des "Aquaplaning" berücksichtigt worden, denn an dem frühen Morgen des Unfalltages hat es aus vollen Kübeln geschüttet, sodaß der Bus evtl. wegen fehlender Haftung der Reifen bei den massiven Regenmengen von der Straße abgekommen ist.......

Antwort von R (07.03.2018 16:50)

@ Sonnenkönig (06.0318) - Auch wenn es aus Kübeln geregnet hat. Wir haben im Bereich, in welchem der Bus nach dem wieder einschwenken nach rechts, also nach dem passieren der am rechten Straßenrand parkenden Fahrzeuge, ein Gefälle von >= 5 %. Der Bus brachte zum Zeitpunkt des Unglücks ca. 16 - 18 Tonnen auf die Waage. Bei einem ausreichenden Reifenprofil, und die technische Prüfung hat ja nicht Gegenteiliges ergeben, dürfte die Verdrängung des sich auf der Straße befindlichen Niederschlagwassers nicht das Problem gewesen sein. Ein Aufschwimmen der Reifenaufstandsflächen und damit ein Verlust der Haftung kann im Grunde ausgeschlossen werden.

Weiterhin bleibt festzuhalten, dass der Busfahrer die Aussage verweigert. Auch wenn dies sein gutes Recht ist, sehe ich bei einer technischen oder wetterbedingten Ursache, auch aus anwaltlicher Sicht, keinen Grund dafür, die Aussage zu verweigert. Die ermittelnden Stellen werden damit unnötig behindert. Den einzigen Zweck sehe ich darin, dass es auf ein Indizienverfahren herauslaufen soll. Und das kann sich ziehen.

Antwort von Auge auf (08.03.2018 18:21)

Möchte mich gerne auch mal wieder zu Wort melden,weil dieses Ereignis in unserem Freundeskreis immer mal wieder diskutiert wird.Die Aufklärung zieht sich halt weiterhin hinaus....
Wenn es offensichtlich so ist,daß der Busfahrer die Auskunft verweigert ,fragen wir uns weshalb?
Das gibt Raum für Spekulationen und lässt Schlimmes befürchten.

Antwort von Seher (09.03.2018 07:13)

Man kann noch soviel hier Spekulieren " Technisch OK - Aussage Verweigerung " im Grunde denken viele was man nicht ausspricht aus Unterstellung Gründen, was aber schon immer im Straßenverkehr bei Menschen gibt, in Trucker Kreisen nennt man es: Er hat den Wolf auf der Fahrbahn gesehen! Da man ohne Zeugen kein Beweis hat, bleibt nur am Schluss " Menschliches Versagen " und damit muss der Fahrer Leben mit seinem verschwiegenem Wissen.

Antwort von Bayer (09.03.2018 08:25)

Ich könnte mir vorstellen, dass das Handy während der Fahrt in den Fußraum gefallen ist und der Busfahrer versucht hat dessen wieder habhaft zu werden. Eine solche Handlung ist auf dem Handy nicht nachzuweisen. Reine Spekulation meinerseits

Antwort von Carsten Göbel (09.03.2018 09:04)

es könnte aber auch sein, dass Aliens aus dem Weltall die Kontrolle über den Bus ergriffen haben und den Unfall verursacht haben...

Hört auf mit Spekulationen und wartet ab !

Antwort von Spock (09.03.2018 20:56)

Sehr geehrter Herr Göbel,
Sie haben Recht. Spekulieren bringt nichts. Abwarten aber noch weniger, denn dann warten wir noch bis wir mit der USS Enterprise das Weltall erkunden.
Meines Erachtens werden wir nur informiert, wenn der öffentliche Druck bestehen bleibt. Ansonsten denkt in einem Monat niemand mehr daran und die Ursache wird vertuscht. Wie es gerne gemacht wird.

Antwort von Carsten Göbel (14.03.2018 10:49)

gegen öffentlichen Druck spricht ja auch nichts, jedoch mit Spekulationen versuchen unruhe in das Ganze zu bekommen ist meiner Meinung nach unpassend.....wie gesagt, meine Meinung.

Antwort von Spock (20.03.2018 19:09)

Hmm, wollte mal wieder nachfragen ob schon jemand etwas Neues gehört hat.
Vielleicht sind ja die Ermittlungen bereits eingestellt worden.
Aus Mangel an öffentlichen Interesse.

Antwort von Jürgen Creß (22.03.2018 08:30)

Sehr geehrter Spock

Was soll diese dauernde und penetrante Nachfragerei, ob es denn schon Ergebnisse gibt?
Sind Sie so Sensationsg... dass dies von elementarer Bedeutung für Sie ist?
Ich kann durchaus verstehen, dass es viele Menschen gibt, welche wissen wollen warum dieses Unglück geschehen ist, aber durch permanentes Nachfragen geht es auch nicht schneller. Ich kann mir vorstellen, dass viele Kinder noch traumatisiert sind und die Polizei erst im Laufe der Zeit verwertbare Aussagen bekommt, dann muss natürlich auch zum Schutze des Fahrers der Bus doppelt und dreifach gründlich untersucht werden. Alles nimmt viel Zeit in Anspruch.
Ich glaube auch, dass die Presse, sollte ein Ergebnis vorliegen, umgehend informiert wird und dies dann veröffentlicht.
Oder geht es Ihnen einfach nur darum mit aller Gewalt einen Schuldigen zu finden, um dann auf ihm rum zuhacken?
Sie sind in meinen Augen mindestens genau so schlimm wie die Gaffer bei einem Verkehrsunfall.

Antwort von Luigi (22.03.2018 12:41)

Herr Creß, da muß ich Ihnen recht geben.

Luigi

Antwort von Valium (22.03.2018 16:04)

Da fragt jemand höfflich in einem Forum nach, ob es schon was neues gibt und wird gleich hier angejürgert.
Bleiben Sie mal selber ruhig und lassen Sie die Leute doch nachfragen... Dafür ist doch ein Forum da.
Solange die Etikette gewahrt spricht doch nix dagegen. Die Leute mundtot machen zu wollen ist da wohl der falsche Weg

Antwort von Spock (22.03.2018 22:52)

Sehr geehrter Herr Gress,
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Ich bin keines Wegs jemand wie ein Gaffer. Ich muss da immer nur bremsen, weil die anderen gaffen müssen. Es geht mir auch nicht darum auf jemanden rum zu hacken.
Alles andere steht ja in meinen posts.
Allerdings gibt es auch genügend Menschen die, genau wie sie scheinbar, das Geschehene gerne unter den Tisch kehren wollen. Genau damit das nicht passiert frage ich des öfteren nach. Insofern ist mir ihre geschätzte Meinung über mich egal
Lesen Sie mal richtig meine Posts zu diesem Fall dann dürfen Sie weite auf mir rum hacken. Wie Sie es nennen.

Antwort von Horst (23.03.2018 18:50)

Also Mr. Spock, was diese ständige Nachfragerei hier soll, ist mir auch schleierhaft. Die Statsanwaltschaft ermittelt, fertig.Wir wohnen hier nicht in einer Bananenrepublik.
Und wenn es Ihnen wirklich darum geht dass nichts unter den Tisch gekehrt wird, dann fragen Sie doch bei den betreffenden Behörden nach, denn die werden sich hierher wohl kaum verirren. Aber dafür fehlt wohl der entsprechenden Mum in den Knochen, denn hier nennen Sie ja nicht mal Ihren Namen.

Antwort von Schelm (23.03.2018 19:49)

@Spock

Da hat aber jemand mit heißer Feder geantwortet. Getroffene Hunde bellen.

Antwort von Ingo (24.03.2018 11:50)

@Spock
Ihr Post trotzt nur vor Rechtschreib- bzw. Grammatikfehlern.
Wenn Sie das nächste Mal ein Plädoyer halten, dann doch bitte wenigstens richtig...

Antwort von Spock (24.03.2018 20:56)

Ok, sie haben ja recht.
Übrigens das Wort Bananenrepublik publik ist mir gar nicht in den Sinn gekommen. Schließlich habe nicht über Korruption etc. geschrieben. Da ja scheinbar etlichen Leuten hier eine ewige Diskussion über MC Donalds oder den Schmeissersstift wichtiger sind, verabschiede ich mich nun von dieser Seite.
Übrigens habe ich mehr Zivilcourage und Mut als so manch einer hier im Forum.

Viel Spaß noch und ein schönes Wochenende.

Antwort von Korrekt (25.03.2018 13:23)

Hallo Ingo, wenn man andere schon korrigieren will sollte man wenigstens selbst richtig schreiben.
Es hrißt s t r o t z t und nicht trotz.

Antwort von Dominik Hoeser (28.03.2018 14:53)

Schade Spock,daß Sie sich aus dem Forum verabschieden. Sachlichkeit ist gefragt....persönliche Beleidigungen braucht keiner.
Ich teile Spocks Befürchtungen voll und ganz,möchte sie aber nicht öffentlich äußern um nicht daraufhin in die rechte Ecke gestellt zu werden.

Ansonsten verweise ich auf meine Aussage vom 2.2.

Antwort von schelm (30.03.2018 10:18)

Lieber Dominik

lies mal deinen Post und dann finde die Fehler.

Antwort von Martin (30.03.2018 15:26)

Wenn man das hier sich Anschaut, nur Kopf Schütteln ist es Wert. Es geht um Rechtschreibung und Anmaßungen, nicht mehr um die Tragödie der verletzten Kinder, manche wo hier Schreiben sind nur zu Bedauern.

Antwort von Welpenschüza (31.03.2018 21:02)

Also was feststeht ist ja, dass es KEIN MATERIALFEHLER wart.

Antwort von merlin (15.06.2018 22:56)

so, nu isses amtlich !!!!!!!!!

http://www.omano.de/art_ausgabe.php?id=38200

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