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Betreff: Dr.-Schmeißer-Stift
Autor: Altbau (31.01.2018 08:34)

Supi. Wenn ich es richtig verstehe, sind wir jetzt genau da, wo unser "Alt-Bürgermeister" vor knapp 10 Jahren auch schon war. Aber welche Opfer gab es bis zum heutigen Erkenntnis? Dem damaligen Bürgermeister wurden viele Dinge um die Ohren geworfen, Eberbacher haben sich zerstritten, "Biss" hat sich gegründet, gebissen und jetzt die Zähne in die Mitbestimmungsschale geworfen...Usw.

Und jetzt kommt man mit einer “alternativen Finanzierung”. Herrlich! Gab es nicht schon Interessenten, die die besten Wohnungen kaufen wollten (bestimmt eine wunderbare private Geldanlage und ganz im Sinne der ehemaligen Stiftungsväter)? Oder vertausche ich da gerade was? Und mit welchem Hintergedanken kommt genau dieses Mitglied mit diesem Vorschlag? Ein Schelm, der dabei... Alles zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger dieser schönen Stadt.

 
Antwort von Martin (31.01.2018 11:48)

Aprilscherz ist das ganze Theater über die Jahre nicht, aber lasst es STEHEN mit der Küche, sonst bekommen die Personen im Lebensrad kein Essen mehr, den man baute ja ein NEUES Heim ohne Küche und Wäscherei, also auch nicht durch dacht. Ich kenne andere Heime die älter sind aber für ihre Heimbewohner alles im Heim selbst tätigen, inklusive Näharbeiten. Fazit: Sollte je ein NEU-UMBAU erfolgen, wird es eh für Bewohner TEUER werden, somit fast nicht bezahlbar, aber dafür kann man ja dann die Kinder für Unterhalt belangen und darin kenne ich mich aufgrund der Unterhaltspflicht nun auch aus. Fakt ist, sei im Alter Fit und komm nicht in ein Heim. Schmeißer-Stift ist Eberbachs Stgt. 21

Antwort von Peter Grambitter (05.02.2018 18:23)

Immer wieder der alte Vorschlag von mir und anderen:
I have a dream for years now:
Macht ein Studentenwohnheim für Heidelberger und Mosbacher Studenten daraus.
Beste S-Bahnanbindung. Im Vergleich zur Seniorenresidenz geringere Auflagenlast bei der Renovierung, denke ich, ohne es zu wissen. Wenn das so ist, geringere Ausbau- und Renovierungskosten.
Attraktives Angebot für Studierende, wenn das Schwimmbad über kurz oder lang reaktivierbar wäre (ich weiß es nicht), sogar ein superattraktives Angebot.
Junge Leute in der Stadt, die von ganz alleine dafür sorgen werden, dass hier wieder sowas wie eine belebte Stadt entsteht mit interessanten Kneipchen, Einkaufsmöglichkeiten und allem, was zu einer lebendigen Stadt gehört

Antwort von Hans Frohsüß (06.02.2018 09:44)

@Peter Grambitter
Wieso investieren sie dann nicht (die Zinsen am Kapitalmarkt sind so günstig wie selten), wenn sie von ihrere Idee so überezugt sind?

Antwort von Das tote Pferd (21.02.2018 08:22)

Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt:
„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!”
Hört sich doch so simpel an, oder? Aber statt vom toten Pferd abzusteigen wurden in
unserem beruflichen Leben viele Methoden und Strategien - zum Teil bis zur
Perfektion - entwickelt, um dem Unausweichlichen doch ausweichen zu können.
Kommt Dir die eine oder andere der folgenden Strategien vielleicht bekannt vor?
1. Wir besorgen uns eine stärkere Peitsche.
2. Wir sagen: „So haben wir das Pferd schon immer geritten”.
3. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
4. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
5. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
6. Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.
7. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, die angeblich tote Pferde reiten
können.
8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein um besser reiten zu können.
9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.
10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, dass ein Pferd tot ist.
11. Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller
werden.
12. Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten
können.”
13. Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es bessere oder billigere Pferde
gibt.
14. Wir erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als
andere Pferde.
15. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung von toten Pferden
zu finden.
16. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
17. Wir vergrößern den Verantwortungsbereich für tote Pferde.
18. Wir entwickeln ein Motivationsprogramm für tote Pferde.
19. Wir erstellen eine Präsentation in der wir aufzeigen, was das Pferd könnte,
wenn es noch leben würde.
20. Wir strukturieren um damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.
Quelle: [leider unbekannt]

Antwort von Altbürger (21.02.2018 16:37)

@das tote Pferd
Diesen langen Artikel hätten Sie sich sparen können. Haben Sie vielleicht einen guten Vorschlag
für das heruntergekommene DDS?

Antwort von Schelm (22.02.2018 08:02)

@ Altbürger, warum hätte er sich den Artikel sparen können. Er trifft den Nagel doch auf den Kopf.

@ Das tote Pferd
Genialer Beitrag, jetzt kann sich jeder aussuchen, welche Punkte schon erfüllt wurden.

Antwort von neubürger (22.02.2018 10:46)

von Neubürger @ Altbürger.. Ja: Abreißen und für viel weniger Geld und Risiko was Neues bauen mit für ältere Menschen sinnvoll eingeteilten Wohnungen und einer besseren Infrastruktur des Hauses.

Antwort von jemand (22.02.2018 11:13)

für das viele Geld, was bereits für Pläne und Gutachten draufgegangen ist, hätte man das Gebäude längst abreissen und anschließend das gute Grundstück an einen Investor verkaufen können.

Antwort von Berni (22.02.2018 14:03)

@jemand
scheint ja wirklich so zu sein.
Fragt sich ob die genannten Planungen von mindestens 700.000 € mit dem jetzigen Vorstand auch die Planungen des alten Vorstandes von mindestens 500.000 € enthalten? Wenn nicht hätten alleine die übertriebenen Planungen der letzten Jahre 1,2 Millionen verschlungen. Egal wie, das Geld ist erst mal weg.
@totes Pferd
dazu passt
9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an
Ein Irrsinn,Hoja Eberbach.

Antwort von @jemand (22.02.2018 14:18)

Genau so sieht es aus. 750 000€ in den Wind geschossen. Das Gebäude muss jetzt endlich schnellstmöglich abgerissen werden.

Antwort von Neubürger (23.02.2018 13:52)

Das tote Pferd ff
Stimmt alles. aber:
So lange B I S S über das DSS bestimmt bleibt der Erhalt des Gemäuers wichtiger als bezahlbare Lebensqualität für Menschen mit Betreuungsbedarf.

Antwort von Sonnenkönig (23.02.2018 14:53)


Sehen so nur als Beispiel die Zukunftsvisionen für Eberbach aus?
Einfach nur traurig, was rauskommt, nämlich nix!

Antwort von Wolfgang Court (23.02.2018 19:09)

@ Berni

Es ist noch viel schlimmer.
Die Kosten für die aktuelle Planung haben allein 760.000,- € betragen.
Dazu kommen seit 2 Wochen fällige Zinsen, in Höhe von 13.000,- € pro Monat.
Somit sind wir bis zum Jahresende bei fast 900.00,- €.
Interessant ist auch festzustellen, dass in diesen Planungskosten, das Honorar für ein Vorstandsmitglied in Höhe von 115.000,- € für die Erstellung der Statik des Gebäudes enthalten ist.

Es kommt aber noch besser.
Der Vorgänger-Vorstand unter Hr. Martin hat in der Vergangenheit bereits ca. 1,7 Mio € für Planungen, Entwürfe und Gutachten ausgegeben.
Dieses Verhalten habe ich bereits vor 6 Jahren als "Geldverbrennung" angeprangert und wurde daraufhin vom Vorstand unter Leitung von BMBM bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Natürlich wurde das Verfahren eingestellt, weil die Staatsanwalschaft der Meinung war, dass ich als Bürger meine freie Meinung geäußert habe.
Eine Entschuldigung mir gegenüber steht bis heute noch aus.

Fazit : Auch der neue Vorstand unter Hr. Reichert kennt sich bestens in der Geldverbrennung aus.
Obwohl ein Wirtschaftsprüfer für ein Salär von 30.000 € dringend davon abgeraten hat, dieses Projekt umzusetzen, hat man sich entschieden weiter zu "wurschteln", obwohl dem Vorstand für diese Vorgehensweise jegliche Fach- und Sach-Kompetenz fehlt.

Somit ist binnen weniger Jahre Vereinsvermögen von mehr als 2,5 Mio € ausgegeben worden, ohne dass ein Stein bewegt wurde.
Das ist der eigentliche Skandal, abgesehen davon, dass die Senioren der Stadt einfach im Regen stehen gelassen wurden

@ Das tote Pferd

Ihren Beitrag, der mir in ähnlicher Form aus anderen Foren bekannt ist, finde ich in diesem Zusammenhang einfach genial.
Ich möchte Ihren Beitrag um 2 Punkte ergänzen, die bereits wie nachfolgend beschrieben, stattgefunden haben.

21. Wir organisieren eine Veranstaltung, in der wir präsentieren, was das Pferd könnte, wenn es denn noch leben würde.

22. Leute, die feststellen, dass das Pferd schon seit längerem tot sei, werden als "Besserwisser" beschimpft.

Antwort von Oliver (24.02.2018 11:17)

Bravo Herr Court , endlich einer der den Mund aufmacht.

Antwort von Wolfgang Court (24.02.2018 17:31)

@ jemand

"...für das viele Geld, was bereits für Pläne und Gutachten draufgegangen ist, hätte man das Gebäude längst abreissen und anschließend das gute Grundstück an einen Investor verkaufen können. "

Mit dieser Aussage liegen Sie leider vollkommen falsch.
Das Grundstück hat einen Wert von 229.000,- €, der Abriss würde mehr als 500.000,- € kosten.
Diese Rechnung geht so nicht auf.

@ Neubürger

„ So lange BISS über das DSS bestimmt bleibt der Erhalt des Gemäuers wichtiger als bezahlbare Lebensqualität mit Betreuungsbedarf “

Diese Aussage sollten Sie doch bitte genauer begründen. BISS gibt es nicht mehr. Viele Aktive sind untergetaucht, andere haben in den Vorstand des DSS gewechselt.
Ich bin noch einer der übrig gebliebenen und kämpfe weiter für die Interessen der Senioren in Eberbach. Insbesondere dafür, dass Betreutes Wohnen im DSS für alle bezahlbar sein muss.
Es darf nicht dazu kommen, dass hier ein Schiki-Micki-Bunker errichtet wird für Leute die es sich leisten können und die anderen auf der Strecke bleiben.
Der Vorstand des Vereins hatte z. Bsp. vor, die Penthouse-Wohnung im DSS für 1700,- € Kaltmiete anzubieten, ein Schlag ins Gesicht derer, die von 1000,- € und weniger im Monat leben müssen.
Diese Vorgehensweise entspricht übrigens auch nicht der Vereinssatzung.

Der Vorstand hat dieses Projekt gegen die Wand gefahren und will das nicht einsehen ( s. hierzu „das tote Pferd“). Für diese Tatsache ist einzig und allein der Vorstand verantwortlich, nicht BISS oder sonst jemand.

Antwort von Unglaublich (24.02.2018 18:17)

Das Pferd ist noch nicht ganz tot, es wird ja noch kräftig gemolken.

Antwort von Lothar Jost (03.03.2018 17:41)

Herr Court mag`s halt gern polemisch, quasi als Kontrastprogramm zu seinen unbestritten konstruktiven Aktivitäten zugunsten zahlreicher Flüchtlinge. So passiert es ihm, dass er mitunter die Wirklichkeit schlicht ausblendet, wie er beispielsweise auf einen Betrag von "1,7 Mio für Planungen, Entwürfe und Gutachten" durch den "Vorgänger-Vorstand" kommt, bleibt sein Geheimnis, die Gesamtkosten Planung DSS Betreutes Wohnen beliefen sich seinerzeit auf € 237.480,-. Addiert man hierzu die Gesamtkosten DSS Pflege von € 357.920,-, ergibt sich eine Summe von € 595.400,-.
Der damalige Vorstand hat Herrn Court im Übrigen nicht wegen des Vorwurfs der (vermeintlichen) "Geldverbrennung" angezeigt, sondern weil sein Leserbrief vom Mai 2012 weitab jeglicher seriösen Information im Wesentlichen darauf abzielte, die handelnden Personen, also die Mitglieder des Vorstands, an der Spitze Herrn BM Martin zu diskreditieren und zu verunglimpfen.
Dass angesichts der in jener Zeit aufgeheizten Stimmung in Eberbach die Staatsanwaltschaft keine Neigung zeigte, die unruhige Atmosphäre in der Kleinstadt durch ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren zusätzlich zu befördern, war und ist nicht verwunderlich. Die Juristerei ist bekanntermaßen eine Beschäftigung mit hohem Flexibilitätspotenzial.
Als ehemaliges Vorstandsmitglied des Vereins Stiftung Altersheim und Eberbacher Bürger würde ich mir eine gründliche Aufarbeitung der historischen und gruppendynamischen Geschehnisse im Zusammenhang mit der Nachnutzung des DSS, der Abwahl von Herrn Martin et cetera durch einen Sozialwissenschaftler wünschen, dann würde sich ja vielleicht auch herausfinden lassen, wer sich bei wem und wofür zu entschuldigen hat. Die Zeit ist hierfür, wie mir scheint, freilich noch nicht reif.

Antwort von Neubürger (04.03.2018 15:07)

von Neubürger die genauere Begründung für Herrn Court:
BISS sitzt im Vorstand und abstimmungsberechtigt in den Mitgliederversammlungen, hat einst ja auch die Anzahl der Mitglieder vervielfacht.
Schicki- Micki Bunker :Ein anderes Beispiel, auch für einen überhöhten Mietpreis. In der Mehrzahl der Wohnungen würde den neuen Plänen nach die Küchenzeile ca. 1 Meter. lang ohne Tageslicht im Flur untergebracht. BISS hat mit Polemik und Hetze den Sachverstand und die ökonomische Vernunft außer Kraft gesetzt.

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