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Betreff: Vergnügungssteuer
Autor: jemand (18.05.2018 07:36)

Die Stadt Eberbach erhöht die Vergnügungssteuer von 15% auf 20%.
Zur Begründung wird das Ziel angegeben, die Spielsucht einzudämmen.

Wer glaubt eigentlich diesen Quatsch ?

Der wahre Grund für die Maßnahme sind doch die künftig zu erwartenden Mehreinnahmen
und das ist sogar legitim, also warum nicht einfach bei der Wahrheit bleiben ?
Die Steuererhöung trifft nämlich nur die Betreiber der Spielgeräte und nicht die Spieler.

 
Antwort von Wildhog (28.05.2018 09:08)

Richtig !
Wichtiger wäre es, zu kontrollieren, ob die Betreiber ihrer Pflicht nachkommen,
auffällige Spieler zu melden !
Da die meisten Kneipen aber ohne die Spielgeräte keinen Gewinn machen,
leihen die Betreiber den Spielern teilweise sogar Geld !
Leider, weiß ich das aus eigener Erfahrung …..

Antwort von Nichtspieler (29.05.2018 13:09)

zu Jemand:
Andere Leute sind auch klug, die haben sich was dabei gedacht.
Eigentlich im Prinzip fast egal, wenn es trifft.
Aber Tatsache ist, dass weniger Automaten aufgestellt werden, wenn es sich nicht mehr (richtig) lohnt.
Kapiert.

Antwort von jemand (30.05.2018 15:40)

Lieber Nichtspieler,
Ihr Beitrag zeigt uns, (...) Sie von den wirtschaftlichen Zusammenhängen haben.
Um den durch die Steuererhöhung niedrigeren Gewinn auszugleichen,
müsste man als Betreiber nämlich eher mehr Automaten aufstellen.
Soviel zur Klugheit der von Ihnen erwähnten Leute und zu "kapieren" gibts da schon garnix.

Antwort von von Nichtspieler (06.06.2018 17:37)

an @ jemand

hallo, richtig ist doch, dass durch die Steuererhöhung p r o Gerät weniger beim Aufsteller übrig bleibt, ganz egal wieviel Geräte es sind. Irgendwann kann dann der Zeitpunkt erreicht sein, wo aufgestellte Geräte sich nicht mehr lohnen und zusätzliche auch nicht.
Zusätzliche Geräte kosten Geld und erhöhen den Betreuungsumfang. Der Geldbetrag pro Spiel kann nicht verändert weerden und die Anzahl der potenziellen Aufstellorte ist auch irgendwo begrenzt.

Jetzt ?? Ich kann auch noch ausführlicher

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