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Betreff: Fahrstuhl Bahnhof Gleis 2/3
Autor: Zugfahrerin (11.09.2018 09:52)

Ist es denn jetzt Alltag geworden, dass der Fahrstuhl am Bahnhof nicht mehr funktioniert?
Also ich habe zwei gesunde Beine und kann gut mal ein Stückchen laufen. Aber was ist mit den Fahrradfahrern, den Rollstuhlfahrern, ältere Menschen die nicht mehr gut zu Fuß sind oder die Mütter mit Kinderwagen? Sollen die dann die Treppe nehmen?
Ich denke es muss dringend eine Alternative zu diesem nichtsnutzigen Fahrstuhls her!
Oder Eberbach sollte sich dringend darum kümmern, dass dieser Fahrstuhl jederzeit einsetzbar ist.
Ich finde es unmöglich, dass hier noch nicht gehandelt wurde.
Selbst wenn man die Hotline anruft, um mitzuteilen das dieser Fahrstuhl mal wieder nicht funktioniert, kommt erst spät Nachmittags, oder gar erst am nächsten Tag jemand der versucht ihn wieder zu reparieren. Oder es wird tagelang einfach eine Absperrung besfestigt.
Ich für meinen Teil finde das unmöglich und unzumutbar.
Auch ich habe schon vielen älteren Menschen oder Müttern mit Kinderwagen geholfen den Zug noch zu erwischen. Aber viele laufen auch einfach vorbei und sind egoistisch. Und auf die Hilfe Anderer kann sich die Stadt auch nicht verlassen!
Also tut endlich was und handelt!
Ich denke so kann es nicht weiter gehen....

 
Antwort von Jay-Jay (12.09.2018 10:45)

Als erstes einmal, ich bin auch Bahnfahrer! Wenn es einen Fahrstuhl gibt dann sollte der auch funktionieren. Allerdings haben wirklich alle Nachbargemeinden die einen S-Bahnhof haben, das gleiche Problem. Wer die RNZ regelmäßig ließt, versteht was ich meine. In Neckargemünd ließt man auch ständig, das von drei Fahrstühlen meist einer nicht funktioniert! In Wieblingen war letztes Jahr einer über ein halbes Jahr ausser Betrieb! Also kein Eberbacher Problem, sondern ein Hersteller Problem! Was Eberbach versäumt hat, ist definitiv ein Treppenabgang an Gleis 2/3! Ich persönlich benutze die Fahrstühle nur wenn ich muß, wie bei Gleis 2/3 in Eberbach! Und das auch immer nur mit flauem Gefühl im Magen!
Was ich mich bei all dem gejammere immer Frage, wie sind all die gehandicapten Menschen vor der Einführung der S-Bahn Rhein Neckar an den Bahnsteig gekommen?? Es gab da nirgends einen Fahrstuhl, weder auf der REWE Seite, noch an Gleis 1 oder 2/3 !?

Antwort von Stinksauer (12.09.2018 15:00)

Hallo,

dieser Aufzug ist mittlerweile zu einem running Gag verkommen! Man könnte darüber lachen, wenn es nicht etliche Mitbürger geben würde, die darunter massiv leiden.
Es gibt RollstuhlfahrerInnen, wie auch Mütter mit ihren Kinderwägen, die, wenn sie aus Richtung Güterbahnhofstraße oder Schafwiesenweg kommen, die A---- Karte gezogen haben, wenn sie sich morgens auf den Aufzug verlassen.

Die Stadt muss verflucht nochmal eine vernünftige Lösung für dieses Problem finden!
Es kann nicht sein, dass wir uns Bolzplätze für mehrere 100 K Euro leisten, gleichzeitig aber Menschen nicht in der Lage sind auf Gleis 2/3 zu gelangen, weil der Aufzug mal wieder nicht will.
Die Stadt muss hier endlich handeln und eine Lösung finden, die ganzjährig und unabhängig von möglichen technischen Schwierigkeiten funktionert.
Es müssen endlich bauliche Maßnahmen ergriffen werden, so dass ein treppenfreier Zugang aus Richtung Güterbahnhofstraße zu den Gleisen 2+3 möglich ist.

Dass der Bürgermeister hierzu seit Jahren schweigt und stattdessen Bierfässer auf Jahrmärkten anzapft setzt dem ganzen eine Krone auf.

Also nochmal für alle Stadtbediensteten, die es immer noch nicht kapiert haben:

WENN DER AUFZUG NICHT FUNKTIONIERT, HABEN ROLLSTUHLFAHRERINNEN NICHT DIE MÖGLICHKEIT DIE GLEISE 2 UND 3 ZU ERREICHEN!

Wir brauchen endlich eine aufzugunabhängige Lösung!
Es wäre wirklich nett, wenn der Eberbach Channel, wie auch die RNZ und die Eberbacher Zeitung sich hier einschalten würden.
Ohne öffentlichen Druck scheint sich die Stadtverwaltung hierfür nicht zu interessieren.

Gruß von einem stinksauren Steuerzahler!

Antwort von Frager (12.09.2018 17:40)

Hallo, trepppenfreier Zugang ???? Wie soll das denn gehen ?
Nur fliegen ist schöner ???

Antwort von nik (12.09.2018 21:29)

Da muss ich meinen Vorednern recht geben. Für mich ist es kein Problem die Treppen zu nutzen oder auf die Gleise 2/3 zu gelangen indem Ich durch die Unterführung laufe,aber ja,es stimmt...wie können Menschen die auf einen Rollstuhl angewiesen sind dorthin gelangen?Sowie Menschen die Treppen nur schlecht gehen können? Darüber sollte man sich ernsthaft Gedanken machen und eine Lösung finden.

Antwort von PK (13.09.2018 12:16)

Man beobachtet die Farce ja nun schon seit Jahren. Scheint mir auch ein Mangel des Herstellers zu sein. So viel Vandalismus sind die Fahrstühle auf den verschiedenen Bahnhöfen des Neckartals garantiert nicht ausgesetzt und sie sollten schon auch so robust und alltagstauglich konstruiert sein, dass sie nicht durch zwei, drei hüpfende Halbwüchsige außer Betrieb gesetzt werden können. Von wem sind die Fahrstühle noch mal? Ach ja, Thyssen... deutsche Ingenierskunst und Qualität.

Antwort von misterX (13.09.2018 18:58)

Also das mit den Aufzügen ist wirklich ein Ärgernis. Gut wäre es, wenn man mal erfahren würde wieso der mittlere Aufzug in den letzten 3 Wochen ständig defekt war. War es immer der gleiche technische Defekt? Oft sind aber auch mutwillige Beschädigungen der Grund für Störungen, dieses könnte man evtl. durch eine Videoüberwachung in den Aufzügen eindämmen.
Störungen können natürlich auftreten. Aber falls es zu längeren Ausfällen kommt, wie jetzt in den letzten 3 Wochen, müsste man einen barrierefreien Zugang zu dem mittlere Bahnsteig ermöglichen.
Eine Diskussion wie das früher war erübrigt sich, denn früher waren die Züge selbst nicht für Rollstuhlfahrer zugänglich. Aber soweit ich mich erinnern kann, gab es einen Übergang von Gleis 1 zu Gleis 2, ähnlich wie der Übergang von 3 auf 4. Dieser wurde im Zuge der Bahnsteigerneuerung und aus Sicherheitsgründen beseitigt. Der Bau einer Unterführung ist sicher zu teuer und eine zusätzliche Treppe bringt Rollstuhlfahrern nichts. Daher sollte man prüfen, ob es nicht evtl. denkbar wäre auf der Rewe-Seite einen Zugang zum Bahnsteig einzurichten, der barrierefrei ist und bei Bedarf von der Bahn geöffnet werden könnte. Vom Gleis 4 kommt man dann ohne Treppen zum mittleren Bahnsteig. Die Kosten dürften sich im Rahmen halten, auf jedenfall günstiger als eine Unterführung oder weitere Treppe. Auch bzgl. Sicherheit solllte es keine Probleme geben, da es ja bereits einen solchen Übergang von Gleis 3 zu 4 gibt.

Antwort von Ewerbacher (13.09.2018 20:41)

Gähn...alle Jahre wieder dieses leidige Thema.

Ich weiß wie ätzend es ist, wenn man auf diesen Aufzug angewiesen ist.

Es handelt sich um Bahngelände...der Aufzug gehört der DB AG. Die Stadtverwaltung ist da machtlos...so traurig es auch ist...aber man stößt bei der Bahn auf taube Ohren. Die Stadt hat das Problem mehrfach der Bahn geschildert...es tut sich nichts...also bitte bei der Bahn beschweren...anrufen...Briefe oder Mails schreiben...die Stadt kann da wirklich nichts machen

Antwort von T. Reskow (14.09.2018 18:12)

Einen sehr guter Tag allen !

Es ist hunzgemein wenn hier wieder alles ABGETAN wird wie sinnlos es sei. Ja ehe man ganixagt ist es doch besser, hier LEICHT ZU NERVEN und wenn es nur im Internetze ist ??????
Ich jedenfalls bin auch nicht so guzuFuß und eine intaktene Brücke MIT Aufzug erfreut mich mehr als wie ohne selbigem.

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