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Betreff: Heiligabend gemeinsam statt ei
Autor: Karola Fendler (27.12.2018 11:50)

Eine tolle Aktion und ein großes Dankeschön an die Initiatoren. Auch wenn ich nicht dabei war,
so habe ich mich doch sehr gefreut, dass in Eberbach die Menschen, die alleine sind an Weihnachten
und dass nicht wollen, eine Alternative haben.
Nochmals ein ganz großen Lob an das Ehepaar, dass diese Idee hatte.

Allen ein friedvolles neues Jahr

 
Antwort von Hulmantismus (28.12.2018 19:51)

Dass ein Schirmherr Reichert nicht mal eine halbe Stunde hier vorbeischaut, lässt tief blicken wie viel ihm Eberbach WIRKLICH bedeutet. Rächt sich der Wohnsitz ?

Antwort von Ch.Reule-Giles (29.12.2018 11:44)

Zunächst stimme ich Frau Fendler in allen Punkten zu. Ich WAR dabei und kann ihre Ausführungen bestätigen. Es war ein rundum gelungener Abend und den Organisierenden gebührt ein ganz dickes Lob!! Die Idee, Menschen, die am Heiligen Abend nicht alleine sein möchten, einzuladen, ist wunderschön.
Nun zu Ihnen, "Hulmantismus": Kaum ist eine schöne Idee geboren, die von Bügermeister Reichert unterstützt wird, indem er die Schirmherrschaft übernimmt, wird umgehend gemeckert, weil Herr Reichert am Heiligen Abend sich bei dieser Veranstaltung nicht gezeigt hat. Das hat keiner von ihm verlangt und erwartet. Schirmherrschaft bedeutet nicht, unbedingt präsent sein zu müssen. Hätten Sie persönlich eine halbe Stunde Ihrer Familienzeit geopfert??
Nochmals ein ganz herzliches Dankeschön für einen wunderschönen harmonischen Abend!

Antwort von . (29.12.2018 16:08)

Ich weiß ja nicht was Herr Reichert an Heiligabend getan hat, aber darf er nicht diesen Abend verbringen, ohne von Amts wegen unterwegs zu sein?

Antwort von . (29.12.2018 16:10)

Und um nicht ganz Offtopic zu werden:
Finde escauch großartig, dass es ehrenamtliche gibt, die eine solche Veranstaltung ermöglichen. Vielen Dank!

Antwort von Karola Fendler (29.12.2018 17:00)

@ Hulmantismus
Herr Reichert hat selbst eine große Familie, da sei es ihm doch erlaubt, an Heiligabend (abends)
bei dieser zu sein. Das hat mit dem Wohnsitz nichts zu tun. Warum muss man immer auf die
Amtsträgern einhauen? Ist doch schon alleine Bemerkenswert, dass diese Aktion einer Kirchengemeinde
von einem Bürgermeister als Schirmherr unterstützt wird.
Was mich bei Ihrem Kommentar auch noch befremdet, Sie nennen nicht mal Ihren Namen.
Wünsche Ihnen für das neue Jahr mehr positive Gedanken als negative.

Antwort von Hulmantismus (30.12.2018 04:36)

Wenn es des Organisatoren zuzumuten ist, den GANZEN ABEND lang am 24.12. bei dieser Veranstaltung teilzunehmen, dann soll es dem Repräsentanten der Eberbacher Bürgerschaft, Herrn Bürgermeister Reichert, nicht zuzumuten sein, dort wenigstens sich mal für eine HALBE STUNDE blicken zu lassen ?

Antwort von Familie Böhm aus Eberbach (30.12.2018 13:35)

Wir, die Familie Böhm waren auch der Einladung von der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) und der vorigen Andacht gefolgt. Zu beginn der Andacht gab es ein wunderschönes Kindergrippen Spiel, das dies von allen Gästen mit einen tobenden Applaus belohnt wurde. Dafür möchten wir uns rechtherzlich bei Frau Förster und Frau Metz und für die zahlreichen Helfern bedanken. Anschließend ging es in die Mensa (Steigegrundschule Eberbach), wo wir von freundlichen Mitarbeitern der Feg mit unseren Namenschildern versehen wurden. Als wir den Saal betraten, viel uns der pompös geschmückten Tannenbaum auf. Der zweite Blick viel auf ein Büfett ….ein Büfett wie man es nur aus Hotels und guten Restaurants kennt. Nach einer kleinen Ansprache von Pastor Marc Förster wurde das Büffet feierlich eröffnet. Spätestens nach den zweiten Weihnachtslied das gesungen wurde von Frau Förster, kam eine herzliche Weihnachtsstimmung auf. Doch dann als alle Gäste sangen, spürten wir hier gibt es keine Fremden...Alle waren Freunde. So wie man sich ein Heiligabend vorstellen kann. Später nach einen kleinen Solo Auftritt von Christian ( der Mann mit der goldenen Trompete) gab es noch Geschenke für groß und klein. Bei dieser weihnachtlichen Feier wurden Freundschaften und Whats App Nummern getauscht. Wenn an diesen Abend auch nur eine Person mit einer neuen Freundschaftsanfrage verlies so hat die Feg mehr als alles richtig gemacht. Nach einem herzlichen Verabschiedung von Pastor Marc Förster und seine Frau Uta, gingen wir mit einem vollen Magen und einen warmen Gefühl im Herzen nach Hause. Wir die Familie Böhm bedanken uns bei der Freien evangelischen Gemeinde hier in Eberbach und ein großes Lob geht von unserer Seite auch an unseren Bürgermeister der auch Schirmherrn der herrlichen Feier war. Ohne seiner Hilfe hätte die Feier wahrscheinlich woanders statt gefunden. Zum Abschluss noch mal ein großes Lob an die Feg und Mitgliedern, Freunden und Bekannten. Freuen uns schon jetzt auf einer schönen Weihnachtsfeier im Jahre2019...eine persönliche Anmerkung: die Nachspeise (Eis) war sehr köstlich. Doch könnte ich bitte nächstes Jahr ein Waldmeister Eis bekommen. (Ha Ha) Vielen Dank.


Hiermit wünschen wir die Familie Böhm der Freien evangelischen Gemeinde deren Mitgliedern, Bekannten und Freund und unseren Bürgermeister Peter Reichert ein gesundes und gesegnetes neues Jahr 2019.

Antwort von gegilbter Wasserstock (30.12.2018 22:09)

Laut Wikipedia profitiert auch der Schirmherr selbst: "Der Nutzen besteht gegebenenfalls in einem Image-Gewinn für beide Seiten." https://de.wikipedia.org/wiki/Schirmherr
Insofern bin auch ich der Meinung dass es Hr. Reichert schon nicht schlecht angestanden wäre, zu dieser Veranstaltung aus seinem Heimatort an der Elsenz wenigstens für eine halbe Stunde auch am heiligen Abend die 25 km nach Eberbach anzureisen - quasi als Gegenleistung für den Imagegewinn, den ihm seine Nennung als Schirmherr dieser Veranstaltung in den Medien einbringt.

Antwort von Sonnenkönig (31.12.2018 12:53)


Image hin oder her. Es geht doch eher um die Sache an sich und die kam bei den Beteiligten (siehe vorheriger Kommentar!) sehr gut an. Das Engagement des Bürgermeisters mit seinem Wohnsitz zu verknüpfen, ist mehr als lächerlich und kleinkariertes Denken typisch für diese Stadt! Der Mann wird ja mal bei seiner Familie an Weihnachten zuhause bleiben dürfen (!)......
Trotzdem ein gutes, neues Jahr mit Weitblick!

Antwort von ich (31.12.2018 15:35)

Gibt es schon Vorbestellungen für 2019 ?

Antwort von Christkind (03.01.2019 22:44)

Ein Bürgermeister ist das Oberhaupt einer Gemeinde oder Stadt. Deshalb wäre es mehr als sinnvoll, wenn dieser mit seiner Familie auch in dieser Gemeinde bzw. Stadt leben würde - so wie bisher alle Bürgermeister von Eberbach das getan haben.

Antwort von Hulmantismus (04.01.2019 19:01)

@Sonnenklar:
Wenn man "zur Sache" kommt, wie du gerne möchtest, dann stellt sich das ganze doch eher als Werbe-Aktion für die feg gar, denn als mildtätige Aktion für die wirklich Einsamen.
Zitat vom Bericht:
"Die einen, weil es zuhause immer Streit gebe und man sich hier 'zusammenreißen' müsse. Andere waren gekommen, weil sich die Gelegenheit geboten habe, so die große Familie an einen Tisch zu bringen, was zuhause eher schwierig geworden wäre." So der Bericht im Channel, der auch von vielen anwesenden Kindern erzählt. Und hier im Forum, die Schilderung von Familie B. klingt auch nicht nach einer einsamen Person. Wirklich Einsame würden sich bei so viel Trubel bestimmt auch unwohl und fehl am Platze fühlen!

Antwort von Karola Fendler (06.01.2019 14:17)

Sehr geehrte/r Hulmanismus,
wenn man etwas negativ sehen will, tut man es, egal wieviel andere es als positiv empfinden.
Ich hoffe, dass das junge Ehepaar , dass die Idee zu dieser Aktion hatte, sich nicht beeinflussen lässt und dieses Angebot auch im nächsten Jahr anbietet, denn: Jedem Menschen recht getan ist eine Kunst die niemand kann.
Ihnen Frau/Herr Hulmanismus wünsche ich, wie vielen anderen auch, ein besinnliches, positives neues Jahr

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