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Betreff: Brief zu Weihnachten und Danke
Autor: Wolfram Schneider (21.01.2019 17:12)

Dies betrifft Leser der RNZ-EB und EBZ in folgeneden Straßen
Dr.-Weiß-Str. Parallelweg Feuergrabengasse An der Itterbrücke
Kirchenweg Karlstalweg Friedrichstr. Leopoldsplatz
Goethestr Hirschhorner Landstr. Friedrich-Ebert-Str. Turnplatz
Schillerstr. Itterstr. Gartenstr.
Schefflerstr. Luisenstr. Bahnhofsplatz
Hauweg Neckaranlage Bahnhofstr
Bussemerstr.

Viele von Ihnen bekamen ab Mitte Dezember einen Brief, in dem ich mich als Ihr Zusteller vorstellte.
Vom 18. Januar 2019 bis 21 Januar 2019 bekamen Sie einen Brief mit einem Dankeschön und der Beschreibung meiner Fähigkeiten.
Diese Briefe sind keine Betrügerbriefe, sondern direkt und nur für den Adressaten bestimmt, sicherlich mit der Erklärung, meine Fähigkeiten im Freundeskreis bekannt zu machen. Warum eigentlich nicht, ist ja nichts Anrüchiges!

Falls ich Ihnen mit meinem Dankeschön und einer Möglichkeit Sie zu unterstützen zu nahe getreten bin, entschuldige ich mich nun öffentlich bei Ihnen allen.
Ich arbeite sehr eng mit der Polizei zusammen, die über diesen Fall auch informiert ist.

Das Angebot im Inhalt des Dankbriefes steht Jedem offen zur Annahme!
Jegliche Empörung über Datenschutz etc ist meiner Ansicht nach total am Thema vorbei verstanden. Ich wollte Ihnen wirklich nur eine Freude machen und gegebenenfalls denen, die Hilfe brauchen, eine Hilfe anbieten.

Ausdrücklich wurde darauf hingewiesen, daß ich niemanden um Geld fragen werde.
Die Frage warum beantworte ich Ihnen hier auch gleich gerne mit.

Ich bin einfach nur Christ. Ich vertraue Gott allein! ER regelt alle meine Dinge!
Ich wünsche Ihnen nun den Frieden und die Beruhigung nach der Aufregung und weiterhin alles erdenklich Gute!
Ihr Wolfram Schneider

 
Antwort von Betroffene/r (22.01.2019 22:47)

Sehr geehrter Herr Schneider
So ganz "harmlos" wie Sie sich hier als Christ darstellen wollen seh ich die ganze Aktion nicht.
Sie haben gezielt die Adressen verwendet, die Ihnen als Zusteller in Bezug auf Ihren Arbeitsplatz als Zeitungszusteller, zur Verfügung gestellt wurden. Diese Adressen haben Sie für eigene Werbezwecke verwendet und die RNZ Kunden direkt angeschrieben um Ihre Dienste anzubieten. Dies ist wohl ein Mißbrauch von Daten und im Rahmen des Datenschutzes nicht erlaubt.
Wenn Sie sich bei den RNZ Kunden für eventuelle Zuwendungen bedanken wollen, dann tun Sie bitte auch direkt bei den Kunden die Ihnen etwas haben zukommen lassen, und nicht generell bei allen RNZ Kunden.
Speziell in der Itterstraße wie auch Gartnestraße leben ältere Menschen, die sehr verwirrt waren über Ihr Anschreiben, da sie Ihnen u.U. keine Zuwendung zu Weihnachten haben zukommen lassen, wie Sie es in Ihrem Brief geschrieben haben.
Ich denke schon, dass sie gezielt ältere Menschen angeschrieben haben, da Sie auch speziell Dienstleistungen wie Pflege, Transport und Fahrdienstleistungen anbieten und auf Ihre Pflegeerfahrungen hinweisen.
"Ich werde für meine Dienste nie Geld von irgend Jemanden verlangen!"
Es gibt sicherlich genügend Einrichtungen die das zu schätzen wissen würden wie z.B. Caritas etc.
Im Satz danach schreiben Sie aber auch " Jeder gebe was er kann und was es ihm wert ist, denn nichts ist umsonst!
Ich werde meine EINNAHMEN in jedem Fall den zuständigen Stellen mitteilen, denn man gebe dem Kaiser, ws des Kaisers ist! Bitte entschuldigen Sie, wenn Sie schon Ihr Einzelunternehmen in England angemeldet haben, dann sollten Sie wissen, das es auch in England keinen Kaiser gibt sondern nur ein Königshaus. ... Dies nur so am Rand ebemerkt !!
Ich beende meinen Kommentar hier mit Ihren Worten aus dem Brief:
Mit freundlichem Gruß, Ihr zuverlässiges, stilles "Haushaltsmitglied" !!!

Antwort von Wölky (23.01.2019 07:53)

Sehr geehrter Herr Schneider,
gilt das Angebot auch für andere Straßen ?

Antwort von Zeitungsleser (23.01.2019 19:36)

Sehr geehrter Herr Schneider.

Viel wichtiger wäre es, das zu tun, was Ihre Aufgabe ist. Die Zeitungen sorgfältig zu verteilen. Damit man sich nicht immer wieder beschweren muss, weil die Zeitung entweder ganz fehlt, oder RNZ und Eberbacher Zeitung vertauscht wurden. Ich fand den Brief auch mehr als befremdlich....

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