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Betreff: Neubau oder Sanierung
Autor: Jürgen Creß (22.01.2019 17:19)

Sehr geehrter Herr Reichert,

Sie messen hier mit zweierlei Maß. Zum einen wären Gelder für einen zweiten Steg und eine "kleine" Gartenschau da gewesen, aber für das Hallenbad ist die Finanzlage plötzlich zu eng?
Warum hat man dann beim Kindergartenneubau nicht auf eine Modulbauweise zurückgegriffen, welches die Kosten von geschätzten 4 Millionen etwa halbiert hätte?
Während das Hallenbad einen garantierten Nutzen für viele Eberbacher bringt und dies über Jahre hinweg, ist dies bei einem Steg oder einer Gartenschau mehr als zweifelhaft.
Ich verstehe auch nicht, warum Sie sich so vehement für eine Schmalspursanierung einsetzen, die (entgegen Ihrer Aussage von 20 Jahren) nur einen Erfolg für ca. 10-15 Jahren bietet, während ein neues Bad für geschätzte 40-50 Jahre halten dürfte. Zumal sich die (Mehr-)Kosten durch eine Attraktivitätssteigerung und bessere Energieausnutzung nochmals reduzieren dürften.

Jürgen Creß

 
Antwort von Sonnenblume (23.01.2019 11:26)

Hallenbad abreißen und als Alternative ein Freilufttheater am Neckar bauen! Egal wie viel Geld man in ein neues Hallenbad investieren wird, es wird in Eberbach weiterhin eine Schuldenfalle sein! Für junge Leute ist es unattraktiv, weil die lieber in die Spaßbäder der Umgebung fahren.Die ältere Generation kann zum Schwimmen in die Therme Waldbrand fahren und von Mai bis September ist hier das Freibad auf. Im bald sanierten Schmeißerstift hat es ein kleines, warmes Hallenbad, das genutzt werden könnte. Den frei gewordenen Platz durch Abreißen des Hallenbad könnte man als Platz für kulturelle Veranstaltungen verwenden, es hat sogar genug Parkplätze oder man baut ein weiteres Becken für das Freibad. Somit auch Steg und Gartenschau mehr Sinn und dem demoskopischen Wandel werden wir auch gerecht mit gleichzeitiger Kostenersparnis. Man muss auch mal loslassen können und in ganz neue Richtungen denken! Die Zeit der "alten" Hallenbäder ist schon lange vorbei und ein Neubau macht diese Form hier nicht attraktiver!

Antwort von Jürgen Creß (23.01.2019 19:53)

Es ist richtig, dass Hallenbäder immer mit einem Defizit abschließen. Ich jedenfalls kenne keines, das auch nur annähernd Kostenneutral abschließt.
Es ist aber ein Irrtum zu glauben, dass die Zeit der alten Hallenbäder vorbei ist. Schulen, Vereine und Firmen sind immer wieder darauf angewiesen ein ganz normales Hallenbad zu nutzen, können doch einige Aktivitäten in den Spaßbädern nicht durchgeführt werden.
Hinzu kommt, dass gerade in unserer Region die Hallenbäder nicht gerade üppig vorhanden sind.
Das Argument Waldbrunn zieht auch nicht, da z. B. die Schulen gar nicht die Zeit haben den vorgeschriebenen Schwimmunterricht in Waldbrunn durchzuführen, zumal es auch dort so sein dürfte, dass die Kapazität für die zu erwartende Menge nicht vorhanden ist.
Das Hallenbad in Eberbach dient in erste Linie den o. g. Gruppen und nicht denjenigen, welche sich in einem Spaßbad vergnügen wollen.

Jürgen Creß

Antwort von Jens Thomson (24.01.2019 09:16)

Liebe Sonnenblume,
ein Freilufttheater fände ich auch schön. Dort könnte man im Sommer nach einem Freibadaufenthalt direkt zur Kultur rübergehen. Gute Idee.
Allerdings würde ich dafür nicht gerne das Hallenbad aufgeben, das wäre aus meiner Sicht schrecklich. Und zudem noch sehr teuer, da eine Schließung des Hallenbads mit den Folgen insgesamt 3 Millionen Euro kosten würde (siehe aktuelles von der Stadt beauftragtes Gutachten eines Spezialisten). Eine Sanierung ist bekanntermaßen mittelfristig noch teurer, so dass eigentlich nur ein Neubau wirtschaftlich in Frage kommen sollte. Der Gemeinderat wird in einer Klausurtagung nach Möglichkeiten dafür suchen.
Das momentane, über 40 Jahre alte Hallenbad ist nicht sehr attraktiv, das stimmt. Trotzdem wird es heute schon genutzt von Kindern/Jugendlichen unserer vielen Schulen, von der DLRG u. a. mit den für Eberbach wichtigen Rettungsschwimmern, vom TV 1846 Eberbach mit seiner großen Schwimmabteilung, von den Tauchern, von den vielen AquaFitness-, AquaZumba-, AquaFit-/Tabata-Kursen und von den Senioren-, Freizeit-/Hobbyschwimmern und unseren Touristen.
Wenn man einen eventuellen Neubau jetzt noch attraktiv für Familien mit Kleinkindern machen würde (ähnlich wie z.B. in HD-Schlierbach das Köpfel), dann hätte auch diese letztgenannte Zielgruppe 8 Monate lang bei schlechtem Wetter mal eine Anlaufstelle in unserem Eberbach.
PS: Von einem neuen Hallenbad würde auch unser sehr schönes Freibad mit profitieren und zwar:
1.) Durch neue, für beide Bäder gemeinsam nutzbare Umkleide- und Duschbereiche (die bisherigen alten sind ziemlich marode).
2.) Durch gemeinsame, auch in naher Zukunft noch verwendbare Schwimmbadheizungs- und Wassertechnik (die aktuelle steht komplett im Hallenbad, ist ziemlich marode und zudem aus Platzgründen gar nicht aktualisierbar). Eine zwangsweise Schließung auch des Freibads aus technischen Gründen könnte durchaus wahrscheinlich sein.

Fazit: Viele Menschen überlegen sich momentan, wie man Eberbach attraktiver machen könnte. Es wird (zumindest teilweise) gelächelt über Fahnen, Kerzen, Eber, Bepflanzungen, Verschönerung von Stromkästen und andere kleinere Aktionen.
Mit einer Eröffnung eines neuen, für möglichst viele Eberbacher und Touristen sportlich, gesundheitlich und spaßig verwendbaren Hallenbads könnte man z. B. bei der 800-Jahrfeier Eberbachs eine gemeinsame positive Anstrengung feiern, mit der man Eberbach die nächsten Jahrzehnte über auch weit über seine Grenzen hinaus sehr attraktiv machen würde.

(….)
Bis dann.
Jens Thomson
1. Vorsitzender
Förderverein der Eberbacher Schwimmbäder e.V.

Antwort von Markus (24.01.2019 11:09)

Ich finde die Option mit Freibad erweitern super. Im Sommer ist das eine Becken zu wenig. Ein Becken zum springen oder eins zum chillen für die Jugend wäre super. Da könnte man auch eine Wasserbar integrieren. Man kann ja dann evtl. überlegen das kleinere Becken zu überdachen mit einer Folie so wie im Tennisheim. Das scheint ja von den Kosten Tragbar zu sein. Warum soll man sowas nicht nutzen für ein Schwimmbecken? Im Sommer könnte man dann auf zwei schöne Becken zurückgreifen. Das Freibad ist ja schon sehr schön von der Lage her im Neckartal. Ein paar zusätzliche Schattenplätze währen noch sinnvoll. Könnte man ja mit Bäumen regeln oder Sonnensegel.

Antwort von Volksbad (24.01.2019 12:38)

Vielleicht sollte man bei einem Neubau das Konzept überdenken und beispielsweise ein Cabriodach machen oder große Schiebetüren so dass das Hallenbad im Sommer als Freibad ergänzend genutzt werden kann. Bei schlechten Wetter kann das Dach zu gemacht werden.

Ein bisschen googeln hat mich nach Pfungstadt geführt. Dort hat man das Hallenbad geschlossen und festgestellt, dass beinahe die gleichen Kosten weiter laufen, zumindest in den ersten Jahren nach Schließung. Bei den Stadtwerken wird das Wasser nicht mehr abgenommen was zu Einnahmeausfällen führt, Verträge mit Energielieferanten, Personal laufen weiter... Auch für Eberbach gibt es ähnliches, so muss außerdem die Technik für das Freibad vorgehalten werden.

Antwort von Sonnenblume (24.01.2019 15:12)

Ich kann viele Argumente nachvollziehen, auch den Wunsch, dass Eberbach ein eigenes Hallenbad besitzen soll. Jedoch schwimmen, tauchen und die ganzen Kurse können auch im Sommer im Freibad stattfinden oder in Waldbrunn im Winter. Die veraltete Technik und Umkleidekabinen sprechen eher für Abriss statt für Neubau! Wer im Freibad ist, zieht sich dort um und läuft nicht in ein Hallenbad. Ein Neubau und eine Sanierung würden mehr als 3 Millionen kosten, also sparen wir Kosten mit dem Abriss. Attraktiv kann auch ein Neubau nicht werden, weil das Geld und der Platz fehlt. Das Schul- und Vereinsschwimmen scheint ein wichtiger Punkt zu sein, jedoch das kann auch woanders stattfinden ohne die Kosten eines Neubaus. Ganz abgesehen davon, dass nur wenige Klassen zum Schwimmen fahren und der Unterricht mangels Begleitperson häufig ausfällt bzw. viele Schüler/innen aufgrund von Entschuldigungen nur am Beckenrand sitzen und zuschauen. Ob die Stadt jetzt die Busse in die Au dafür bezahlt oder woanders hin, dürfte egal sein. Auch die Zahl der aktiven Mitglieder in den Vereinen sinkt, deshalb wäre es vielleicht ganz gut mit anderen Gemeinden zu kooperieren. So könnten alle Kosten sparen. Ich denke, wir sollten "globaler" denken und mit Nachbargemeinde zusammen tun. Über das Freibad und den frei gewordenen Platz könnte man weiter nachdenken. . .

Antwort von E. Bachert (25.01.2019 12:21)

Da streitet man sich um ein Hallenbad, und ein anderer kommt mit der Idee eines Freilufttheaters.

Thema verfehlt, heißt das.

Antwort von Eberbacher (25.01.2019 13:02)

Man sollte das Hallenbad aufgeben und sich voll auf das Freibad fokussieren und dieses attraktiver gestalten. Durch die freiwerdende Fläche des Hallenbades könnte hier ein weiteres Becken gebaut werden und zusätzlich wäre auch noch Platz für eine Vergrößerung des Kuckucksmarktes.

Der Schwimmsport könnte auch in Waldbrunn stattfinden, die Fahrzeiten dorthin sind kaum länger als z.B die Fahrtstrecke Realschule-Au. Damit auch weniger mobile Eberbacher in den Genuss eines Hallenbades kommen können, sollte sich die Stadt dafür einsetzen, eine regelmäßige Busverbindung zur Therme Waldbrunn einzurichten.

Antwort von James Kearney (25.01.2019 19:43)

Diese im Horst-Schliessinger -Saal angesprochene rum jonglieren mit dem Städtische Finanzpläne bis in den Jahren 2025 um Geld für ein Schwimmbad irgendwie herauszupressen, kommt mir vor wie... flexibles Finanzplanung . Nach dem Motto 'Papier ist geduldig'. Mann braucht sodann kein Stadtverwaltung mehr um einen ordentliche Haushalt zu planen? Wie Herrn Reichert es angedeutet hat, haben die Beamten im Kreis eine etwas schneidendere Meinung dazu und würden womöglich so einen Haushalt erst gar nicht genehmigen. Die Problematik der gewollt aber unbezahlbares Bad Neubau ist wie den berümten Georgische Knote die nur mit kreatives Denken zu lösen ist, und sicherlich ist es nicht gelöst wenn Schulden für die Zukunft angehäuft werden, damit diese Generation es etwas leichter hat.

Antwort von Ewerbacher (26.01.2019 00:08)

Meiner Meinung nach, kommt nur eine Schließung des Hallenbades in Betracht. Wenn man die Besucherzahlen realistisch betrachtet, wäre alles andere ein Hohn. Eine Stadt wie Eberbach kann sich eben bei der aktuellen Situation kein Hallenbad leisten. Ganz einfach. Was gibt es da seit Jahren zu diskutieren. Die Arbeit des Fördervereins in allen Ehren...aber was soll das Ganze...das ist doch Wahnsinn. Schulschwimmen im Sommer im Freibad und die Vereine in den Wintermonaten nach Waldbrunn. Zum Wohle von ein paar wenigen Schwimmern, kann sich die Stadt doch nicht in den Ruin stürzen. Und mit dieser Meinung bin ich lange nicht allein.

Antwort von ich (27.01.2019 12:40)

das hallenbad sollte geschlossen und abgerissen werden. es werden sicher noch parkplätze für den kuckucksmarkt benötigt.

Antwort von Schwabe (27.01.2019 14:04)

Warum ist bisher noch nicht die Lösung einer Traglufthalle übers Freibad ins Spiel gebracht worden? Da wäre Eberbach nicht die esrte Stadt, die sowas macht. Der Tennisplatz zeigt auch ganz gut, dass es funktionieren kann.
Wäre zu überlegen, ob nun ein ganzjähriger Betrieb oder nur eine deutliche Verlängerung der Freibadsaison. Winterpause Dezember bis Ostern. In der Zeit liegen auch drei Schulferien, in denen sowieso kein Schwimmunterricht stattfinden müsste.
Dass Eberbach das Geld für einen Hallenbadneubau nicht hat, müsste jedem klar sein. Wer das ignoriert, gibt bereits das Geld unserer Enkel aus. Das unserer Kinder ist leider schon weg.
Wer meint das Geld wäre da, möchte bitte erklären, was alles NICHT gemacht werden soll, um den Betrag seriös zusammen zu bringen.

Antwort von Die Kompetenz (27.01.2019 19:01)

Das Hallenbad sollte durch einen zeitgemäßen Neubau ersetzt werden. Eberbach erfüllt auch als kleinere Stadt die Funktion eines Mittelzentrums. Hier kommen nicht nur Eberbacher hin, auch viele Auswärtige der umliegenden Gemeinden. Rein finanziell sind Hallenbäder immer ein Minus. Gleiches gilt aber auch für Themen wie Krankenhäuser (muss bleiben), Nahverkehr, Bildung, Sicherheit etc.

Geld ist genug da im Lande. Es ist eher ein Problem der Verteilung, Prioritäten und vernünftiger ganzheitlicher Politik mit mutigen Entscheidungen im Zeitalter der Digitalisierung. Da ist seitens der Regierung wenig Mut zu erkennen. Ich denke z.B. an Stichwörter wie stärkere Förderung von Homeoffice, gezielte Weiterbildungsoffensive für die Mitten im Berufsleben stehenden, Wertschöpfung im digitalen Zeitalter etc...

Antwort von Markus Haas (28.01.2019 11:27)

Sehr geehrter Herr Creß,

Ihr Beitrag vom 23.1. veranlasst mich kurz darauf zu antworten, da Sie über die Katzenbuckel-Therme verschieden Aussagen tätigen.

So führen Sie aus, die Katzenbuckel-Therme habe keine ausreichende Kapazität. Mir ist aber nicht bekannt, dass Sie sich überhaupt einmal in Waldbrunn nach der Kapazität erkundigt hätten. Nach unserer Einschätzung hat die Katzenbuckel-Therme jedenfalls noch Kapazitäten frei; umgekehrt stellt sich natürlich die Frage, wieviel „Leistung“ seitens der verschiedenen Nutzer benötigt wird.

Die Kabu-Therme wird von vielen Schulen im Umkreis zum Schulschwimmen genutzt; so beispielsweise von der Grundschule Limbach-Laudenberg in einer Entfernung von 12,8km, der Werkrealschule Limbach 13,3km, der Grundschule Fahrenbach mit 13km, der Grundschule Binau 16,2km und zeitweise sogar von Obrigheimer Schülern die eine Anfahrt von 21km haben.

Die Strecke von Eberbach (Steige) nach Waldbrunn (Kabu-Therme) beträgt laut GoogleMaps 9,7 km. Die Strecke von der Steige in die Au zum Eberbacher Schwimmbad beträgt 3,9km. Die Differenz wären folglich 5,8km.
Die Fahrtzeit bzw. die Strecke von Eberbach nach Waldbrunn dürfte also kein Problem darstellen.

Schließlich sollten Sie noch bedenken, dass die Kabu-Therme ganzjährig geöffnet ist, so dass das Schulschwimmen also auch verlässlich bei schlechtem Wetter im Mai, Juni und Juli angeboten werden könnte. Dies kann bei der Stunden/Jahres-Planung der Schulen berücksichtigt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Markus Haas

Antwort von Zeitplan (28.01.2019 23:09)

Sehr geehrter Herr Haas,

Schön und gut, die Fahrt von Eberbach zur Therme dauert dann aber wie lange? 20 Minuten? Damit wäre knapp eine Schulstunde alleine für die Fahrt einzuplanen. Dann müssen sich die Kinder noch zwei mal umziehen. Bei 2 Stunden Sportunterricht (= ca. 90 Minuten) in der Woche könnte man dann vielleicht 35-40 Minuten schwimmen lassen. Fraglich ob das den Aufwand wert ist.

Auch, ich kenne mich mit der Kapazität der Katzenbuckeltherme nicht aus, würde aber ins Schwarze tippen, dass das vergleichsweise kleine Bad wohl eher nicht Schüler aus dem Gymnasium, der Haupt- und Realschule und Grundschulen problemlos in den bisherigen Betrieb integrieren könnte. Wie gesagt, nur eine Vermutung und ich irre mich hier gerne.

Viele Grüße

Antwort von James Kearney (29.01.2019 09:29)

Sehr geehrter Herr Haas
Wow! Vielen Dank dass Sie so klar und eindeutig diese Zahlen und Fakten genannt haben. Als Oberhaupt der Gemeinde Waldbrunn sind Sie bestens in der Lage, solchen klaren Aussagen zu treffen. Ja, dass Bad/Therme die Sie da in Waldbrunn haben ist Klasse! Ich sage auch - bestens ausgestattet, sehr gut geführt mit alles drum und dran was Mann in einem Multizweck Badezentren benötigt: einen ausreichend großes Schwimmbad, die wunderbare Aussenbereich wo auch liebes Geschichten geschrieben würden, dass herrliche Baby und Kleinkindbereich, sowie Sauna etc. etc.
Dazu direkt in der Nähe zu uns hier. Waldbrunn schickt sein Kinder in der Schule hier, Eberbacher arbeiten in Waldbrunn. Es soll doch ganz Normal dass Eberbacher dass Bad in Waldbrunn - auch im schulische Bereich nutzen. Hier in Eberbach einen Hallenbad zu bauen ist gar nicht nötig und stellt eine Ausgabe nach wünschen und nicht nach echtem Bedarf dar. Unsere Freibad ist doch weiterhin da und die Waldbrunner Bürger sind wie immer herzlich Willkommen es im Sommer mitzubenutzen.

mit besten Grüssen an den schönen Gemeinde Waldbrunn

James Kearney (Grammitische unkorrektheiten bitte übersehen)

Antwort von Jens Thomson (29.01.2019 09:54)

Sehr geehrter Herr Haas,
schön, dass Sie den Eberbach-Channel verfolgen und sich auch an der Hallenbad-Diskussion beteiligen.
Vielleicht ein paar Worte dazu von mir aus der Sicht des Fördervereins der Eberbacher Schwimmbäder:
Sie werden sicher verstehen, dass es uns hier in Eberbach natürlich in erster Linie darum geht, etwas Attraktives in und für Eberbach zu schaffen und eher weniger darum, Waldbrunn attraktiver zu machen. Für Sie ist es selbstverständlich sehr positiv, wenn in Eberbach das Hallenbad schließt. Ob das allerdings auch für Eberbach und die Umgebung positiv wäre, darum gehen gerade die aktuellen Diskussionen hier bei uns in Eberbach.

Sicherlich kann man u.a. auch damit beginnen zu berechnen, wie viele Kilometer es von den einzelnen Schulen zu uns in die Au oder zu Ihnen hoch nach Waldbrunn sind. Von unserer Dr. Weiß-Grundschule aus z. B. könnten die Schüler im Notfall nicht nach Waldbrunn laufen. Und unsere Neckarwimmersbacher Bürger würden sich wahrscheinlich im Winter oder in der Dunkelheit nur ungern 2x in der Woche ins Auto setzen und hoch nach Waldbrunn fahren, anstatt in die Au zu laufen. Gleiches gilt für unsere vielen Vereine und Gruppen.

Aber interessant ist in einer Diskussion natürlich jeder Gesichtspunkt. Falls ein Gesprächsangebot von Ihnen für den Förderverein der Eberbacher Schwimmbäder gelten würde, würde ich es gerne annehmen. Wir könnten uns mal mit Ihnen vor Ort bei Ihnen treffen und gemeinsam die Möglichkeiten der Therme ansehen und ausloten. Ein persönliches Gespräch bringt oft mehr als tausend geschriebene Worte und ich möchte keine ungerechten Argumente in dieser doch recht vielschichtigen Diskussion verwenden.

Vielen Dank, ich würde mich freuen, wenn es klappt und freundliche Grüße ins herrlich eingeschneite Waldbrunn.
Jens Thomson
1. Vorsitzender
FV der Eberbacher Schwimmbäder e.V.

Antwort von Wasserrattte (29.01.2019 12:49)

Sehr schön, endlich meldet sich mal BGM Haas zu Wort und stellt sachlich klar was wir mal wieder noch gar nicht ausgelotet haben!

Mal ganz ehrlich, wären im Mai nicht GM - Wahlen in Eberbach, dann wären die Damen und Herren der CDU auch nicht in einem so Pressewirksamen vor Ort Termin im Hallenbad gewesen. Weil gerade diese Partei will doch auf Teufel komm raus immer sparen.... sehr komisch gerade bei unserer allwissenden Baupartei!

Und warum wurde bis heute nicht die Möglichkeit geprüft, mit der Gemeinde Waldbrunn einen
Bäder - Bus von Eberbach nach Waldbrunn fahren zu lassen. Die SWE, sollte den Bus betreiben und mehrmals am Tag nach Waldbrunn fahren lassen. Dies wäre über Jahrzehnte sicher immer noch günstiger als ein neues Bad, das auch die SWE betreiben müsste / würde da dies Ihr Geschäftsbereich ist. Klar ist ein SWE -Leiter daran nicht interessiert da damit kein Geld zu verdienen ist. Und egal kann es Ihm ja auch sein da er nicht, wie so oft Entscheidungsträger bei dieser Stadt, von hier kommt. Fährt lieber jeden Tag hunderte Kilometer und trägt zum CO² Ausstoß bei. Wir würden Geld sparen und könnten den Bus ganzjährig fahren lassen, im Sommer dann eben Gäste ins Eberbacher Freibad bringen! Im den Wintermonaten könnten unsere Badeaufseher in Waldbrunn Dienst versehen.
Ebenfalls wäre dann auch noch Geld übrig um endlich einen Steg rüber in die Au zu bauen, um den Fußweg in die Sportgebiete zu verkürzen und auch Parkplätze in der Au zu nutzen!

Und die Schulen müssen eben Ihren Schwimmunterricht anpassen. Kann doch nicht so schwer und stur sein. Denke nicht das Obrigheim wegen zwei Stunden nach Waldbrunn fährt.
Klar laufen kann man nicht von der Dr. Weiß Schule, aber eventuell einen E-Bus kaufen! Aber auch E-Bus wird nicht machbar sein - die Stadt ist ja nicht mal in der Lage ein E-Auto sich zu leisten!

Nur Tolle Gedanken wie ich finde, die aber sicherlich wieder nicht gehört werden weil man sie nicht hören will!

Danke Herr Hass für diese Worte, man sollte eigentlich meinen Eberbach hätte schon mal mit Ihnen gesprochen!



Antwort von Eberbacher (29.01.2019 15:42)

Das mit den zu langen Fahrten ist kein Argument. Fahrtzeit sind 15 Minuten und in die Au sind es 10 Minuten.

Antwort von Jens Thomson (30.01.2019 09:55)

Der Unterschied zwischen Eberbach und Waldbrunn ist:

Das kleine Waldbrunn und sein Bürgermeister bietet seinen Bürgern und Touristen ein Hallenbad für fast 8 Millionen Euro (Sanierung).
Das große Eberbach will seinen Bürgern, Vereinen, Schulen und Touristen kein Hallenbad für unter 8 Millionen bieten.

Stattdessen ein Steg ohne Aufzug und eine kleine Landesgartenschau auf den Au-Parkplätzen und im Überschwemmungsgebiet für 12 Millionen? Hmmm.

Jedenfalls ist der Wert eines 8 Monate geöffneten Hallenbads und eines 4 Monate geöffneten Freibads sehr hoch für Eberbach einzuschätzen.

PS: Bitte nicht vergessen: schließt das Hallenbad wegen der veralteten Technik, schließt das Freibad auch, wegen gemeinsam genutzter Technik im Hallenbad.
Beides ein Verlust für viele Eberbacher.

Antwort von Carolyn Ketterer (31.01.2019 09:09)

Unsere Bäder, herrlich und einzigartig am Neckar gelegen, sind doch wahrlich ein Magnet für Touristen, Auswärtige und, nicht zu vergessen, ganz, ganz viele Eberbacher. Ich kann es wirklich nicht begreifen, wie dieses riesige Stück Lebensqualität, das für Eberbach schon immer etwas ganz Besonderes war und ist, hier totdiskutiert wird. Für alle möglichen Unterfangen wird Geld verpulvert, hier soll das Geld eingespart werden. Das ist für mich unbegreiflich und wäre für Eberbach ein wirklich herber Verlust.

Antwort von 67er eberbacher (31.01.2019 10:03)

eigentlich schreibe ich schon ewigkeiten nicht mehr hier,da öfters mal die muppets show ein scheissdreck ist gegen das was hier angeblich diskutiert wird.
ebrbach hat absolut was unternehmungen betrifft nichts mehr zu bieten.
keine disco,kein kino,kein vernünftiger jugendtreff,das schmeisserstift was schon längst hätte erledigt sein können,und vieles mehr.
wenn mal was mit der neckarbrücke wäre,so dass man tagelang aussenrum fahren müsste wäre das geschrei gross--so dass ein steg über den neckar gut wäre,wenn im notfall dieser auch für den autoverkehr freigegeben werden würde,bzw. gleich so gebaut werden würde das man ihn gleich von anfang an als 2.brücke nutzen könnte.
was das hallenbad betrifft,sollte man auch mal an die zukunft denken.natürlich wäre waldbrunn eine möglichkeit aber ich möchte nicht (kann sich auch nicht jeder leisten),zusätzlich zu den eintrittskosten noch wegegeld nach waldbrunn bezahlen müssen,nein auch nicht jeder hat ein fahrzeug,und was machen unsere älteren mitmenschen die nicht mobil sind und kaum geld zur verfügung haben?
auch die camper die noch hier herkommen müssten dann auch noch auswärts baden gehen,dann könnten sie gleich auswärts campen,dasselbe gilt auch für die normalen urlaubsgäste die nach eberbach kommen.
man sollte wirklich in den sauren apfel beissen und einen neubau stemmen,der für die nächsten 30 jahre alle zufrieden stellen sollte.
es muss nicht das grösste sein,aber es sollte spass machen und die leute dazu animieren auch mal wieder vor der haustüre ins bad zugehen,und nicht nur nach waldbrunn,bad rappenau,neckarsulm,sinsheim,hockenheim usw.
einen schönen tag noch

Antwort von Jürgen Creß (31.01.2019 12:16)

Sehr geehrter Herr Haas,

ich möchte kurz auf Ihren Post eingehen.

Ich glaube nicht, dass das Waldbrunner Hallenbad in der Lage ist die über 40 Eberbacher Gruppen aufzunehmen. Dies allein sagt mir schon der gesunde Menschenverstand und auch ihre Aussage, dass schon andere Schulen das Waldbrunner Bad nutzen bestätigt mich in meiner Meinung. Da nützt es recht wenig, wenn Sie noch Kapazitäten frei haben. Das mein gesunder Menschenverstand nicht ganz daneben liegt, können Sie allein schon an der Empfehlung für den Neubau eines Hallenbades sehen. Ich habe mich schon lange vor jeglicher Untersuchung festgelegt, dass nur ein Neubau einen Sinn ergibt. Jegliche Renovierung ist nur ein Flickwerk und eine Schließung wäre eine Katastrophe.
Außerdem habe ich die Aussage von Mitgliedern des DLRG, dass im Waldbrunner Hallenbad nicht alle Ausbildungen möglich sind.
Ihre Entfernungsberechnung in allen Ehren, aber es ist ein Unterschied, ob ein Bus mit Schülern z. B. von der Eberbacher Realschule ins Eberbacher Hallenbad fährt oder nach Waldbrunn. Ich behaupte mal, dass es mehr als doppelt so lange dauert, bis die Schüler in Ihrem Bad sind. Die von Ihnen aufgeführten Schulen haben, meines Wissens nach, keine andere Möglichkeiten für den Schwimmunterricht. Es ist schon mehr als löblich, dass diese Schulen überhaupt die Möglichkeit wahrnehmen und einen Schwimmunterricht anbieten. Dieser ist übrigens im Lehrplan vorgesehen. Interessant wäre dabei die Häufigkeit des Unterrichts.
Einzig die ganzjährige Öffnung ist ein Argument für Waldbrunn, aber die Vorteile eines Eberbacher Hallenbades überwiegen dann doch.
Dann danke ich auch für Ihr Gesprächsangebot (per Mail), muss dies aber leider ablehnen. Zum einen bin ich nicht mehr im Förderverein aktiv und zum zweiten halte ich ein Gespräch mit Herrn Reichert über das Hallenbad für ein sinnloses Unterfangen. Er möchte in meinen Augen die Schmalspursanierung durchsetzen, weil angeblich kein Geld da ist. Geld aber, dass für einen zweiten Steg ohne weiteres vorhanden gewesen wäre (ebenso wie für eine kleine Gartenschau). Und dies, obwohl das Gutachten ganz klar etwas anderes gesagt hat. Jegliches Gespräch mit Ihrem Amtskollegen in diesem Bereich ist für mich reine Zeitverschwendung. Es ist für mich auch unverständlich, wie ein Bürgermeister eines Ortes, die Einwohner in einen anderen Ort bringen möchte. Hier müsste Herr Reichert eigentlich alles versuchen, um die "Attraktion" im eigenen Städtchen zu halten. Aber es zeigt sich in meinen Augen auch, dass Herr Reichert kein Eberbacher ist. Ich wohne zwar auch erst seit 20 Jahren hier, werde aber wahrscheinlich in 20 Jahren immer noch hier wohnen und möchte Eberbach ein bisschen Attraktivität erhalten, von dem alle Bevölkerungsschichten etwas haben.
Ich verstehe durchaus, dass Sie das Waldbrunner Hallenbad fördern wollen, dies ist gut so und ehrt Sie. Ein Hallenbad in Eberbach soll auch keine Konkurrenz dazu sein, aber die Eberbacher Bürger*innen brauchen das Hallenbad im Ort und nicht eines, das gerade für ältere Mitbürger*innen nur schwer zu erreichen ist.
Abschließend möchte ich Jens Thomson mit seinem Post vom 30.01.2019 09:55 zu 100% zustimmen.

Herzliche Grüße

Jürgen Creß


Antwort von Wasserratte (31.01.2019 12:42)

@Herr Thomsen: Warum vermischen Sie die Tatsachen? Nur weil sie nur stur auf das Hallenbad schauen. Warum hat der GM den Steg so vom Tisch gewartscht? Wer will eine Landesgartenschau? Es war die Sprache von einem Steg für Fußgänger... das Kostet max. 3Mio. und wir hätten das ganze Gebiet "Au" für Fußgänger erschlossen, denn dort sind noch mehr Aktivitäten wie nur das Bad! Fußballvereine, Tennisclub, Palestra, Radweg etc. das könnte angebunden werden! Wir hätten den Bahnhof zu Fuß in zehn Minuten erreicht, Pendler könnten in der AU parken wenn es schon kein Parkhaus gibt!
Es war keine Rede von einer ´Landesgartenschau oder einer Brücke! EIN STEG soll`s werden.

Allen anderen sei mal gesagt, man darf sich doch einmal Gedanken zu diesem Gebiet machen! Hallenbad abbrechen incl. dem Restaurant. Neue Technik für das Freibad bauen incl. eines Restaurants, neue Duschen und Umkleiden. An die Stelle des Hallenbades ein Wohnmobilstellplatz auf das Plateau und auch da den Steg dort ankommen lassen. Sicher hat das Gebiet dadurch einen Mehrwert, nur lässt diese Überlegungen keiner zu!

Wie immer nur stures Denken und ja keine Veränderungen zulassen!
DENKT MAL ALLE EHRLICH NACH DEM MEHRWERT DIESER VERÄNDERUNG NACH! Neckargemünd hat auch nur ein Freibad. Ich finde das Freibad viel wichtiger als das Hallenbad!

Antwort von EN (31.01.2019 12:48)

Es gibt, ich nenne sie mal destruktive Menschen, die eine sadistische Freude daran haben, wenn sich die Verhältnisse für alle verschlechtern. Ihre Argumentation führen sie oft mit ökonomischen Sachzwängen an. Das Gleiche passiert beim Thema Schmeißer-Stift Sanierung oder Abriss.

Antwort von Gegen den Strom (02.02.2019 00:03)

Ich finde den Vorschlag meines Vorredners gar nicht so schlecht.

Als Eberbacher Bürger teile ich die Meinung von Herrn Cress nicht im Geringsten. Ich bin auch für den Abriss....wir können es uns nicht leisten...Punkt...und das Besucheraufkommen hält sich auch in Grenzen...die Zahlen sprechen ja für sich...wenn das Land möchte, dass die Schulen Schwimmunterricht anbieten, dann soll das Land auch dafür aufkommen...und ehrlich...die paar Gruppen (angeblich 40) sollen nach Waldbrunn in die Therme...und sorry...wenn das DLRG in Waldbrunn gewisse Ausbildungen nicht durchführen kann, dann sollen sie eben zu diesem Zweck irgendwohin fahren, wo man das machen kann...wir können doch keine 8 oder eher 10 Mio. ausgeben...nur weil da jemand keine Ausbildung machen kann....jetzt schlägts aber 13. Die Feuerwehr fährt auch regelmäßig nach Heidelberg für gewisse Ausbildungen. Also...ganz logisch betrachtet, macht nur ein Abriss Sinn...das ist wie bei einem U-Boot wenn Wasser irgendwo eintritt...da werden auch die Schotten geschlossen um das ganze Boot bzw die Mannschaft zu retten. Und wenn jemand noch hinter den Schotten ist, dann ist das zwar schlimm....aber oft nicht zu vermeiden.

Antwort von Jens Thomson (21.03.2019 09:31)

Heute, 21.03.2019, 17.30 Uhr geht es in einer öffentlichen Sondersitzung des Gemeinderats nur um das Hallenbad.
Dort kann am Anfang der Sitzung jeder Bürger seine Meinung äußern (max. 3 Minuten lang).

PS: Zu meinen Vorrednern:
1.) Die SCHLIEßUNG des Hallenbads kostet 3 Millionen Euro. Gerne nachzulesen im aktuellen Gutachten zum Eberbacher Hallenbad. Diese Variante finde ich schlecht. Zum einen sehr teuer und wir hätten 8 Monate lang überhaupt kein Schwimmbad.

2.) Geplant war, den Steg über den Neckar im Zusammenhang mit einer Landesgartenschau in der Au zu bauen. Dafür wäre genügend Geld da gewesen.
Bisher konnte mir allerdings noch niemand sagen, wie man sinnvoll hoch auf den Steg kommen soll (Rollstuhlfahrer ohne Aufzüge? ... oder Aufzüge, die bekanntlich auch mal defekt sind?). Der Steg muss sehr hoch werden, denn Schiffe müssen unter dem Steg durchfahren können.

Wie auch immer, überlegenswertes Fazit:
Für ein ökologisches Passivhaus-Hallenbad mit gemeinsamer, neuer Technik und gemeinsamen, neuen Umkleidebereichen für HB und Freibad, das wieder 40 Jahre lang genutzt wird, müsste, wenn wieder wie beim letzten Mal die Eberbacher und umliegende zusammenarbeiten, genügend Geld aufzutreiben sein.


Antwort von Zuhörer (22.03.2019 13:17)

Sehr geehrter Herr Thomson,
war als Zuhörer bei der GR Sitzung und find es schade, dass Sie Fakten nicht so wiedergeben, wie dort gesprochen. Möchte deshalb hier nicht explizit darauf eingehen! Aber sie wollen "Geld auftreiben", allein hier stellen sich bei mir die Nackenhaare, zeigt mir aber wie verbissen und vielleicht auch ideologisch Sie an die Thematik herangehen. Hier ist eine solide Finanzierungsstragie gefragt, über welches Volumen sprechen wir in welchem Zeitraum, was ist überhaupt möglich? Kann nur empfehlen nüchtern, sachlich und unaufgeregt die Thematik zu erötern und eine kluge Lösung unter den finanziellen Zwängen zu finden.
Die Bürger Eberbachs haben ein waches Auge!!!!

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