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Nachrichten > Kultur und Bildung

Alle zwölf Mitgliedsgemeinden haben zugestimmt

(bro) (ma) In den vergangenen Wochen und Monaten wurde ein in der 46-jährigen Geschichte der VHS Eberbach-Neckargemünd e. V. seltener Abstimmungsprozess aller Mitgliedsgemeinden über den Erhalt und Fortbestand der VHS durchgeführt.

Dieser war notwendig geworden, nachdem pandemiebedingt die Einnahmen aus dem Kursgeschäft eingebrochen und die Ausgaben für den Infektionsschutz, für Infrastruktur und technisches Equipment gestiegen waren. Seit November vergangenen Jahres waren die Präsenzkurse weitreichend untersagt.

Da half es auch nicht, dass das VHS-Team 2020 knapp 90 Prozent Kursplanungsniveau erzielte, obwohl ihm weniger als die Hälfte der Räume zur Verfügung standen. Auch konnten Corona-Hilfen und Ersparnisse im Volumen von rund 270.000 Euro in 2020/21 die entgangenen Einnahmen und gestiegenen Ausgaben nicht kompensieren. Die externe Wirtschafts- und Steuerprüfung bescheinigte zudem, dass unter Corona-Bedingungen gut gewirtschaftet wurde und die Verluste eindeutig auf die Folgen der Pandemie zurückzuführen sind.

Im Weiteren wurde der von Vorstand und Leitung vorgeschlagene Weg der Sonderumlage beschritten. Am 21. Mai war es dann so weit: Die Stadt Schönau hat als letzte Kommune über die notwendige Sonderumlage für die VHS befunden. Nach eingehender Diskussion gab es schließlich auch aus Schönau "grünes Licht" für die Sonderumlage.

„Als Ergebnis des Abstimmungsprozesses freue ich mich, Ihnen mitteilen zu können, dass alle zwölf Mitgliedsgemeinden der notwendig gewordenen Sonderumlage für die VHS zugestimmt haben“, sagte Bürgermeister Peter Reichert, Vorstandsvorsitzender der VHS. "Damit konnte ein über Wochen laufender Abstimmungsprozess in den Gemeinden erfolgreich abgeschlossen werden."

„Das war ein erfolgreiches Ergebnis gemeinsamer Arbeit“, resümiert Dr. Malte Awolin, Leiter der VHS. „Wir können jetzt wieder die Zukunft der VHS gestalten. Wichtig ist uns, nach Kurzarbeit, Homeoffice und internem Zukunftsmanagement schnellstmöglich wieder volle Präsenz zu zeigen“, so Awolin.

Dabei soll die Öffnung in drei Schritten erfolgen: Zunächst wird die Kurzarbeit beendet werden. Die neuen Telefonzeiten der Geschäftsstellen in Eberbach und Neckargemünd lauten ab dem 14. Juni folgendermaßen: Montag bis Donnerstag: je 9 bis 12 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag: je 14 bis 16 Uhr. Im Weiteren werden in den Sommermonaten erste Angebote und Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche folgen. Der Fokus liegt jedoch auf der Planung des Herbstsemesters, dem dritten Schritt. „Wir freuen uns, gemeinsam mit den Außenstellenleiterinnen, Kursleitungen und Teilnehmenden die VHS wieder mit Leben zu füllen und laden alle ein, dabei zu sein“, so Awolin.

31.05.21

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