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Grabarbeiten für Neckartunnel im Rathaus gestartet


(Fotos: Claudia Richter)

(cr) Die KG Kuckuck feierte heute Rosenmontag im Eberbacher Rathaus. Im Mittelpunkt stand die Regierungserklärung des Prinzenpaars.

Die Karnevalgesellschaft Kuckuck (KGK) feiert in der aktuellen Kampagne 2025/2026 ihr 165-jähriges Vereinsjubiläum. Aus diesem Grund wurde bei den Kuckucken zu Beginn der Kampagne mit Jana I. und Jonathan I. ein Prinzenpaar inthronisiert, das noch bis einschließlich morgen in Amt und Würden ist. Wichtige Veränderungen in und für Eberbach kündigten die “Tollitäten” damals an, entmachteten Bürgermeister Peter Reichert und verbannten ihn auf den Ohrsbergturm. Von dort kam der “Ex-Bürgermeister” heute in die Innenstadt und durfte im Café Viktoria an einem Arbeitsfrühstück mit den Kuckucken teilnehmen. Geladen waren ebenfalls Verwaltungsmitglieder, Vertreter der Sparkasse Neckartal-Odenwald und der Volksbank Neckartal sowie der Eberbacher Polizeichef Klaus Großkinsky.

In einer Ansprache erinnerte das Prinzenpaar an die Pläne zum Wohle der Stadt, die teilweise noch nicht umgesetzt werden konnten. Am Vormittag wurde deshalb im Horst-Schlesinger-Saal nach Lösungen für vier Projekte gesucht.

Ein Schwerpunkt war der Bau eines Tunnels als Alternative zur geplanten Brücke zur Neckarquerung für Fußgänger und Radfahrer. Das Prinzenpaar hatte die Lösung parat, müsse man doch nur in der sogenannten "Maulwurf-Bauweise" agieren. Vier freiwillige Elferräte gingen sofort ans Werk (Bild links) und fanden bei den Bauarbeiten auch gleich Goldbarren. Ob diese für die Finanzierung des Tunnels verwendet werden können, konnte nicht abschließend geklärt werden.
Auch der Problematik zur Minimierung der Wildschweinpopulation im Eberbacher Bereich nahm sich das Prinzenpaar mit Gefolge an. Zur jagdlichen Übung wurden im Ratssaal Karten mit kleinen Schweinchen verteilt, die unter dem wachen Auge des designierten Bürgermeisters gesucht werden mussten. Eine recht einfache Aufgabe, gab doch Reichert mit seinem Jagdhorn die entsprechenden Jagdsignale vor.
Auch Lösungsansätze für einen funktionierenden Windpark wurden als körperlich anstrengend, aber machbar ermittelt. Ob der Erhalt des Hallenbads mit Gewinnen aus Roulette-Spielen erwirtschaftet werden kann, scheint eher fraglich zu sein.

Die Rosenmontagsaktion unter der Regie von Barbara Menges und der Leitung von Markus Scheurich war für das Prinzenpaar wohl der letzte Besuch im Rathaus als regierende närrische Oberhäupter. Sie wollen am Aschermittwoch um 0.00 Uhr die Macht wieder an Peter Reichert zurückgeben.

Die polizeiliche Kontrolle über die Stadt hatte und behält auch weiterhin Revierleiter Klaus Großkinsky. Er plauderte in humorvoller Weise aus seinem beruflichen Nähkästchen (kleines Bild oben). Der närrische "Polizeipräsident" versicherte, dass er und sein Team Alles unternehmen werden, damit am morgigen Fastnachtsdienstag ein schöner Faschingsumzug stattfinden kann.

Der Gaudiwurm wird sich ab 14.11 Uhr durch die Innenstadt schlängeln. Gefeiert werden darf bis 19 Uhr auf dem Leopoldsplatz.

Vor und während des Umzugs werden Umzugsplaketten zum Kauf angeboten. Mit dem Erlös können teilweise die Kosten für die Veranstaltung finanziert werden.

Infos im Internet:
www.kg-kuckuck.de


16.02.26

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