Kreative Stationen laden zum Nachdenken ein (Foto: privat)
Video ansehen(hr) (uf) Am gestrigen Samstag wurden am Ohrsberg erneut 14 Kreuzwegstationen errichtet. Voller Engagement entstanden auch in diesem Jahr wieder ganz neue, kreative Stationen, die den biblischen Leidensweg Jesu Christi anschaulich darstellen.
Kirchen, Kindergärten, Hauskreise und einzelne Familien waren an der diesjährigen Gestaltung beteiligt. Gestartet wird wie in jedem Jahr am oberen Friedhofseingang. Von dort aus befinden sich die Stationen entlang des Wanderwegs hinauf zum Ohrsbergturm. In regelmäßigen Abständen sind links oder rechts am Wegesrand die Kreuze aufgebaut worden. Mit dem feierlichen Einzug Jesu in Jerusalem beginnt der schwere Passionsweg. Vorbei am letzten Abendmahl mit seinen Jüngern, am Gebet im Garten Getsemane über den Verrat aus dem engsten Jüngerkreis geht es in Richtung Verurteilung, Misshandlung und Kreuzigung. Das “Happy End“ der Auferstehung wartet auf dem Plateau vor dem Ohrsbergturm.
Der Weg ist für alle Altersgruppen geeignet und teils mit interaktiven Elementen versehen. Bis nach den Osterferien ist Zeit, sich den Weg und die Stationen anzuschauen. Wem es zu aufwändig ist, alle Texte an den Kreuzen selbst zu lesen, der hat die Möglichkeit, sich diese mit dem jeweils angegebenen QR-Code per Smartphone auch vorlesen zu lassen.
22.03.26
|