Kampfsport-Großereignis in der Hohenstaufen-Sporthalle (Fotos: privat)(hr) (pst) Am vergangenen Samstag, 18. Juli, trafen sich nahezu 300 Karateka aus 47 Vereinen aus ganz Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zum Karate-Regio-Cup in Eberbach, um in den Altersklassen Mini-Kids (U8) bis Junioren (U18) die Medaillenränge auszukämpfen.
Die Rolle des Gastgebers hatte die Budokai "Asahi" Eberbach unter der Leitung von Peter Steinbauer übernommen, die mit zahlreichen engagierten Helfern für einen reibungslosen Ablauf sorgte.
Bereits um 9 Uhr eröffnete der Präsident des Karateverbands Baden-Württemberg, Anton Klotz, die Titelkämpfe für die Beginner, also für Teilnehmer, die bisher noch nicht bei Landes- oder Deutschen Meisterschaften angetreten waren. Mit am Start waren auch zwei junge Eberbacher Karateka, von denen Yaroslava Matviienko bei den Beginnern in der Disziplin Schüler B im Kumite + 38 kg den 2. Platz erkämpfen konnte (kleines Bild).
Am Nachmittag waren dann die erfahreneren Karateka am Start. Nahezu genau nach Zeitplan eröffnete Eberbachs Bürgermeister Peter Reichert die Titelkämpfe der Elite. Dabei begleitet wurde er vom KVBW-Präsidenten, der es sich nicht nehmen ließ, Reichert zum Länderkampf Deutschland - Japan im Rahmen des Sommercamps als Ehrengast nach Langenau bei Ulm einzuladen.
Seitens des Ausrichtervereins am Start war in der Disziplin Schüler A, Kumite - 50 kg Andrii Matviienko, der sich in diesem Jahr bereits für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert hatte. In der nahezu gleich besetzten Gruppe wie bei den Landesmeisterschaften konnte er sich erneut durchsetzen und belegte den 3. Platz.
Überschwängliches Lob für eine perfekte Organisation erhielt die Eberbacher Budokai sowohl vom KVBW-Präsidenten wie auch seitens der KVBW-Wettkampfleitung. Vor allem das herausragende Engagement jedes Einzelnen des Gastgebers wurde besonders hervorgehoben, so dass bei allen Beteiligten Eberbach und die Budokai sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben werden.
23.07.26
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