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Polizei sucht Hinweise auf Vandalismus im Wald


(Foto: Andrea Koß)

(hr) Die kürzlich der Stadt gespendete hölzerne Skulptur eines Eberkopfes an der Göler-Hütte fiel nach wenigen Tagen Vandalismus zum Opfer.

Laut Polizei soll die Tat bereits in der Zeit von Mittwoch, 12. August, 0 Uhr bis Donnerstag, 13. August, 12 Uhr verübt worden sein. Tatwerkzeug soll ein Stein gewesen sein. Der Sachschaden beträgt knapp 2.000 Euro. Die geschnitzte Skulptur war erst am 31. Juli auf dem Itterberg aufgestellt worden (wir berichteten).

Weil es bisher keine Hinweise auf den oder die Täter gibt, bittet die Polizei nun öffentlich um sachdienliche Angaben unter Tel. (06271) 92100.


17.08.26

Lesermeinungen

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Von Waldbesucher (18.08.26):
Ich bin traurig, was wir hier für Menschen und Idioten haben. Unglaublich. Da gibt es keine weiteren Worte.

Von Klara Fall (18.08.26):
Das kommt jetzt aber überraschend. - Man hätte im Vorfeld zwei, drei Wildbeobachtungskameras installieren können, ohne dies vorher zu kommunizieren. Aber das ist ja gesetzlich verboten, ein vorbeikommender Rehbock könnte in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt werden. Das hätte die Tat nicht verhindert, aber man hätte den Vollidiot höchstwahrscheinlich ermitteln können.

Wer glaubt, eine Neuinstallation wird die Zeit überdauern, der ist erstens mit dem Klammerbeutel gepudert und weiß zweitens nichts über die geistige Verfassung der jüngeren Generation (der/die Täter kamen wahrscheinlich nicht mit dem Rollator, unterstelle ich einfach mal).


Von Ungläubig  (17.08.26):
Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Skulptur Vandalen zum Opfer fällt. Es ist traurig, dass manche Zeitgenossen einfach aus purer Zerstörungswut solche Taten verüben. Kein Respekt vor fremden Eigentum oder öffentlichen Erholungsräumen. Das spiegelt die Gesellschaft wieder. Es ist nicht davon auszugehen, dass die Tat von Wanderen mittleren Alters begangen wurde.

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